Wegen Eigen- und Fremdgefährdung 

Mit 2,9 Promille – Mann auf Krankenbett fixiert

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Ein Alkoholtest bei dem 40-Jährigen ergibt einen Wert von 2,9 Promille (Symbolbild). 

Ludwigshafen – Der stark alkoholisiert und wirre Mann muss zur Behandlung ins Krankenhaus. Weil er damit nicht einverstanden ist, greift das Klinikpersonal durch. 

Am späten Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr meldet die Rettungsleitstelle dem Kommunalen Vollzugsdienst (KVD) einen stark alkoholisierten und wirren Mann (40) im Rathaus-Center.

Vor Ort informieren die Sanitäter den KVD, dass der Mann alkoholkrank und deshalb bereits mehrfach im Krankenhaus „Zum Guten Hirten“ behandelt worden sei. 

Ein Alkoholtest bei dem 40-Jährigen ergibt einen Wert von 2,9 Promille. Die KVD-Einsatzkräfte erklären dem Mann, dass wegen seines hohen Blutalkohols eine akute Eigen- beziehungsweise Fremdgefährdung vorliege, die eine Untersuchung im Krankenhaus notwendig mache.  

Im „Zum Guten Hirten“ ergibt die ärztliche Untersuchung, dass ein Verbleib im Krankenhaus erforderlich ist. 

Der Mann will dies nicht einsehen und versucht das Krankenhaus zu verlassen. Daran kann ihn der KVD jedoch hindern. Anschließend wird er auf einem Krankenbett fixiert und muss in der Klinik bleiben.

pol/lin

Quelle: Ludwigshafen24

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