Soll sich Auftrag „erschlichen“ haben

Gartenschau kündigt Wachfirma

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Landesgartenschau, Landau

Landau – Die Landesgartenschau zieht Konsequenzen: Weil sich eine der engagierten Wachfirmen ihren Auftrag erschlichen haben soll, kündigt die Gartenschau dem Dienstleister. 

Die Firma stehe im Verdacht, sich den Auftrag mit falschen Unterlagen erschlichen zu haben, so ein Gartenschau-Sprecher am Mittwoch. Er bestätigt damit einen Bericht der „Die Rheinpfalz“. Zur Art der Unterlagen machte er keine Angaben. Für die Firma, die bisher den Einlass kontrolliert habe, wurde bereits Ersatz gefunden. „Der Übergang hat reibungslos geklappt“, sagte der Sprecher.

Die Staatsanwaltschaft Landau ermittelt seit etwa zwei Wochen in anderer Sache gegen das Unternehmen. Es werde geprüft, ob die Firma Sozialabgaben für ihre Beschäftigten hinterzogen habe, sagte ein Sprecher der Behörde. „Die Ermittlungen sind noch ganz am Anfang.“ Das Unternehmen habe dazu noch nichts gesagt. Der Vorwurf, dass sich die Firma den Auftrag mit falschen Papieren gesichert haben solle, sei ihm neu.

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