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Ludwigshafen: Arbeitsunfall in BASF – Mann an Beinen verätzt

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Von: Peter Kiefer

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Ludwigshafen - Bei einem schweren Arbeitsunfall bei Chemie-Riese BASF hat sich ein Mitarbeiter eine Verätzung an den Beinen zugezogen. Was passiert ist:

Erneut hat sich ein schwerer Arbeitsunfall bei Chemie-Riese BASF ereignet. Am Dienstagnachmittag (21. Juni) gegen 15:15 Uhr hat sich ein Mitarbeiter im Werk in Ludwigshafen bei Montagearbeiten mit Kaliumhydroxid benetzt. Dabei hat sich der Mann eine Verätzung an den Beinen zugezogen.

Unternehmen\t\t\t\t\tBASF SE
HauptsitzLudwigshafen am Rhein
Gründungsjahr6. April 1865
Mitarbeiter weltweit111.047 (Stand: 31. Dezember 2021)
Umsatz78,6 Mrd. Euro (Stand: 2021)

BASF in Ludwigshafen: Mitarbeiter nach Verätzung im Krankenhaus

Nach medizinischer Erstversorgung durch den Rettungsdienst der BASF wurde er in ein umliegendes Krankenhaus gebracht und zur weiteren Behandlung stationär aufgenommen. Kaliumhydroxid wird unter anderem in der Waschmittelherstellung eingesetzt.

Ludwigshafen: Arbeitsunfall mit Kaliumhydroxid – Mann in Klinik

Kaliumhydroxid ist im Sicherheitsdatenblatt wie folgt gekennzeichnet:

Übrigens: Unser LUDWIGSHAFEN24-Newsletter informiert Dich regelmäßig über alles Wichtige, was in Deiner Stadt und Region passiert. Die BASF hat die zuständigen Behörden wie immer über den Vorfall informiert. Im Januar hatte sich bei einem BASF-Arbeitsunfall an Beschäftigter den Arm verätzt. (PM/pek)

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