Nach Brandanschlag

Kundgebung in Herxheim für Respekt und Toleranz

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2.000 Menschen versammeln sich zur Kundgebung für ein faires Miteinander in Respekt und Toleranz.
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2.000 Menschen versammeln sich zur Kundgebung für ein faires Miteinander in Respekt und Toleranz.

Herxheim – Die Orts- und Verbandsgemeinde und der Landkreis Südliche Weinstraße laden zu der Veranstaltung „Herxheim.Menschen.Freundlich". 2.000 Bürger setzen zusammen ein Zeichen: 

Nach den zwei Brandanschlägen auf ein Flüchtlingsheim und eine geplante Erstaufnahmeeinrichtung wollen die Herxheimer, aber auch Bürger aus der Umgebung zeigen, dass sie für ein faires und tolerantes Herxheim einstehen wollen.

Bei der Kundgebung vor dem Rathaus sprechen Hedi Braun, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Herxheim, Ortsbürgermeister Franz-Ludwig Trauth, die Dekane der beiden Kirchengemeinden Axel Brecht und Volker Janke, Landrätin Theresia Riedmaier, Helmut Dudenhöffer von der Initiative HerxheimBUNT sowie Autor Michael Bauer.

Erklärung zur Kundgebung:Der Brandanschlag auf die in Vorbereitung befindliche Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Herxheim war ein bösartiger Akt. DieseTat ist ein Angriff auf Menschen: Auf Flüchtlinge, die hier bei uns aufgenommen werden sollen, weil sie Schutz und Sicherheit vor Krieg oder Verfolgung suchen. Die Botschaft dieses Angriffs richtet sich auch gegen alle, die aus gesellschaftlicher Verpflichtung, aus christlicher, humanitärer und hilfsbereiter Haltung sehr viel dafür tun, Geflüchtete aus den Kriegs- und Krisenregionen aufzunehmen. In Herxheim, im ganzen Landkreis und im ganzen Land arbeiten unzählige Menschen jeden Tag ehrenamtlich für die Aufnahme, die Versorgung, die Betreuung und die Integration von Flüchtlingen. Wir wollen gemeinsam mit ihnen, den politisch Verantwortlichen und allen Bürgerinnen und Bürgern der Südpfalz ein Zeichen gegen Feindseligkeit gegenüber Menschen – egal welcher Nation, Religion, Sprache, Kultur oder Hautfarbe – setzen und das menschenfreundliche Gesicht von Herxheim, der Südlichen Weinstraße, von Rheinland-Pfalz und Deutschlands bekunden“, erklären Trauth, Braun und Riedmaier.

Die große Beteiligung der 2.000 Bürger setzte ein Zeichen für ein faires Miteinander in Respekt und Toleranz und zeig, dass Herxheim bunt und nicht braun ist.

kp

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