Wischen statt Schreiben: Sinnvoll?

Berufsschulen führen Tablets im Unterricht ein! 

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Sind Tablets im Unterricht sinnvoll? 

Heidelberg/Mannheim: Wer braucht schon Block und Stift im Unterricht, wenn man alles auf einem Tablet eintippen kann? 40 Berufsschulen der Region starten einen Versuch: 

Welcher Schüler träumt nicht davon – sein Handy oder Tablet offiziell und ohne Aussicht auf Ärger, im Unterricht nutzen zu dürfen?

Für rund 5.400 Berüfsschüler an40 Schulen in Baden-Württemberg (darunter auch Mannheim und Heidelberg) wird dies nun zur Wirklichkeit – zumindet was dasTablet angeht. 

Der Versuch soll den positiven Effekt von Tablets auf Lernprozesse bestätigen: 

„Der Einsatz von Tablets im Unterricht eröffnet neue Möglichkeiten für individuelles und kooperatives Lernen“, sagt Staatssekretärin Marion v. Wartenberg.

Die Tablets können demnach in allen Fächern genutzt werden. Zudem dürfen die Schüler es auch nach Hause nehmen. 

Damit die Tablets so nah wie möglich am Alltag der Schüler ausgerichtet sind – darf natürlich auch das Internet (über ein Wlan-Netz) nicht fehlen. 

Die Schulen werden mit Fortbildungen zum Unterrichtseinsatz, organisatorischen und technischen Fragestellungen und einem Tablet-Portal begleit. 

Die beteiligten Schulen und das Kultusministerium investieren knapp  4,5 Millionen Euro in das Schulprojekt. Der Schulversuch ist zunächst auf fünf Jahre angelegt. 

Diese Schulen in Mannheim und Heidelberg sind beteiligt: Carl-Bosch-Schule Heidelberg (Start im Schuljahr 2015/16), Helene-Lange-Schule Mannheim (Start im Schuljahr 2016/17).

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