Heidelberger Flüchtlingspolitik

Integration auf eine breite Basis stellen

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OB Dr. Eckart Würzner lädt zum Dialog „Heidelberger Flüchtlingsstrategie – Perspektiven 2017“(Symbolfoto)

Heidelberg - Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner sieht die gesamte „Stadtgesellschaft“ in der Pflicht sich um die Integration und Aufnahme von Flüchtlingen zu kümmern

Heidelberg steht zu seiner Verantwortung. Das hat der Dialog „Heidelberger Flüchlingsstrategie – Perspektiven 2017“ ergeben. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner lud am 28. Januar Vertreter der Stadtteile, der Kirchen und Glaubensgemeinschaften, des Gemeinderates, der Wohlfahrtsverbände, der Wohnungsbaugesellschaften, des Asyl-Arbeitskreises und des Sportkreises ins Rathaus ein. 

Die Menschen unterzubringen, sie zu versorgen, zu beraten, zu betreuen und sie in unsere Gesellschaft zu integrieren, ist eine Aufgabe, die nur gemeinsam gelingen kann“, so der OB.

Konkretes Ziel sei es, das nach Möglichkeit bis 2017 realisert sein soll, in möglichst jedem Heidelberger Stadtteil Wohnraum für etwa 50 Flüchtlinge zu finden. Außerdem sollen stadtteilbezogen Betreuungs- und Unterstützungsangebote für Flüchtlinge definiert werden – zum Beispiel Hausaufgabenbetreuung oder Sportangebote.

Aus der Teilnehmerrunde kamen Zusagen, nach Unterbringungsmölichkeiten zu suchen und weitere Hilfsmöglichkeiten zu finden. „Die Heidelberger Stadtteile sind bereit, sich an der Unterstützung von Flüchtlingen zu beteiligen“, sagte der Sprecher der Stadteilvereine Jörn Fuchs.Weitere Gespräche in den kommenden Monaten sind geplant.

Stadt Heidelberg/tin

Quelle: Heidelberg24

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