„Heidelberger Frühling“

Weltstars der Klassikszene und aufstrebende Talente 

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Am Samstag startet zum 19. Mal das internationale Musikfestival „Heidelberger Frühling“. 

Heidelberg – Über 100 starbesetzte Veranstaltungen stimmen uns bis zum 25. April auf den Frühling ein. Das internationale Musikfestival „Heidelberger Frühling“ beginnt an diesem Wochenende. 

Er ist das größte Musikfestival Baden-Württembergs und spielt in der ersten Liga der internationalen Festivals für klassische Musik: der „Heidelberger Frühling“.

Die Eröffnung

Geiger Christian Tetzlaff und das Deutsche Symphonien-Orchester Berlin unter der Leitung von Tugan Sokhiev eröffnen am Samstag, 21. März, den „Heidelberger Frühling“. 

Bereits zum 19. Mal lädt die Veranstaltung Klassikfans von überall ein. Seinen Ruf verdankt der „Frühling“ nicht nur den großen Interpreten, die Jahr für Jahr in die Neckarstadt kommen.

Das Konzept „Heidelberger Frühling“ 

Die Kombination aus anspruchsvollen Auftragswerken, Eigenproduktionen und einem internationalen Festival lockten im vergangenen Jahr über 37.000 Besucher. 

2015 greift das Festival unter dem Motto „Freiheit wagen“  die aktuelle Debatte um die Chancen und Gefahren des digitalen Wandels auf. 

Weltstars und aufstrebende Talente

Bis zum 25. April stehen unter anderem Konzerte mit dem Pianisten András Schiff, dem Cellisten Gautier Capuçon sowie eine Eigenproduktion gemeinsam mit John Neumeiers Bundesjugendballett auf dem Programm. 

Außerdem können Besucher zwei Uraufführungen von Auftragswerken des Festivals erleben. Hierzu zählt unter anderem die „Aria concertante“ von Marko Nikodijević aus Serbien, welche am Eröffnungswochenende von der Klarinettistin Sabine Meyer und dem Kammerorchester Basel gespielt wird.

Neun Veranstaltungsorte haben die Ehre

Genauso kunterbunt wie die Stars sind auch die Veranstaltungsorte. In insgesamt neun verschiedenen Spielstätten findet das internationale Musikfestival statt: 

Stadthalle Heidelberg, Alte Aula, Frauenbad Heidelberg, HebelHalle, Halle02, Alte Pädagogische Hochschule, Hotel Europäischer Hof, Kulturhaus Karlstorbahnhof und Jesuitenkirche Heidelberg. 

Vereinzelt sind noch Karten an den Vorverkaufsstellen in Heidelberg und Mannheim erhältlich. Alle Infos zu den Vorverkaufsstellen, Tickets und Ticket-Abos gibt es online hier.

lin

Quelle: Heidelberg24

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