Soziales Netzwerk für die Traumwohnung

ImmoWire: Mit frischem Konzept gegen die Wohnungsnot!

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ImmoWire: Ganz einfach online suchen, finden und Kontakte knüpfen. 

Heidelberg - Viel spielt sich heute in sozialen Netzwerken ab – nur nicht die Wohnungssuche. Das soll mit ImmoWire ein Ende haben. Wie das soziale Immobilien-Netzwerk funktioniert:

Wer kennt das nicht? Man sucht eine Wohnung in einer anderen Stadt – der Wohnungsmarkt ist schwierig, guter Wohnraum immer nachgefragt. Um an sein Ziel zu gelangen, fragt man Freunde und Bekannte nach Kontakten – doch was, wenn man diese in der neuen Wunschheimat gar nicht hat?

Dann gilt es: Nackig machen und hoffen, dass die Angaben zu Person, Arbeitgeber und Verdienst den potentiellen Vermieter oder Makler beeindrucken – oder zumindest nicht abschrecken. 

Damit soll nun Schluss sein: Daniel Litschel und Alexander Kiefer haben ein Portal entwickelt, das die Wohnungssuche revolutioniert – ImmoWire

Zurück zu den Anfängen: Die Entstehungsgeschichte

Vor zwei Jahren macht Alexander ein Praktikum bei einem Heidelberger Startup – bei den Machern der Dating-App ‚Spotted‘. Dort kommt ihm die Idee zu dem Ursprungsprojekt ‚WG und Wohnung‘. 2014 ist der Entschluss gefasst, das Projekt gemeinsam mit Daniel weiterzuentwickeln.

Das Ziel: Menschen und Immobilien auf der ganzen Welt zusammenbringen. 

Das Konzept: Sowohl der Wohnungssuchende, als auch der Anbieter (Makler, Vermieter, Privatperson) erstellen Profile. Hier können sofort Eigenschaften, Interessen und auch ein Foto eingestellt werden.

Der Vorteil: Man weiß, mit wem man es zu tun hat. Die klassischen Immobilien-Portale setzen bisher auf einen einseitigen Ablauf. Der Anbieter stellt die Immobilie ins Netz, die Kommunikation verläuft dann über eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse. Jetzt darf sich der Bewerber erstmal nackig machen: Familienstand, Kontaktdaten, Arbeitgeber, Gehalt – diese sensiblen Daten gehen dann an einen völlig unbekannten Anbieter. 

Im Grunde läuft die Wohnungssuche auf allen Portalen gleich: „Es gibt nur einen Pinnwand-Eintrag und einen Kontakt. Das ist ein ziemlich zurückgebliebener Markt“, erklärt Daniel. „Es gibt Apps, die nutzt man täglich, ist immer im Austausch, auch persönlicher. Alles ist vernetzt, das ist die Zukunft – auch für den Immobilienmarkt.

So sucht man Wohnungen heute

Der erste Kontakt erfolgt bei ImmoWire nicht über anonyme Nummern und Adressen sondern von Angesicht zu Angesicht – einfach, schnell und online. Vor der Kontaktaufnahme über Telefon oder Mail sind die Partner bereit vernetzt – ein so ziales Netzwerk für die Wohnungssuche

Besonders hilfreich ist das auch für die WG-Suche: Interessent und Anbieter können sich gleich ein Bild voneinander machen. Auch bereits im Haushalt lebende Personen können verlinkt werden – so weiß man, mit wem man es später zu tun hat. Das ist wichtig – schließlich könnte man sich bald ein Klingelschild und ein paar Quadratmeter teilen. 

Ein weiterer Vorteil ist die Reichweite. Die Angebote bleiben nicht starr auf der Internetplattform von ImmoWire, sondern werden zusätzlich über die entsprechenden Facebook-Präsenzen verbreitet. Bei Interesse an einem Angebot antwortet man direkt über ImmoWire. So stellt die Plattform sicher, dass die ‚Bewerbung‘ nicht im ungeliebten ‚Sonstiges‘-Ordner von Facebook landet. 

Ein einmaliges Inserat ist kostenlos. Erst weitere Inserate auf der Plattform kosten. 

Momentan sind die beiden Gründer und ihre 14 Mitarbeiter über ganz Deutschland verteilt. Künftig soll es ein zentral gelegenes Büro in Frankfurt geben. 

In den nächsten Tagen soll ImmoWire online an den Start gehen, die letzten Vorbereitungen laufen. Der Plan für die Zukunft: Größer werden! 

mk

Quelle: Heidelberg24

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