Im Emmertsgrund

Schock an Silvester: Tiefgarage fängt Feuer – 120 Hochhaus-Bewohner evakuiert!

Großeinsatz im Emmertsgrund: Hochhaus muss evakuiert werden.
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Großeinsatz im Emmertsgrund: Hochhaus muss evakuiert werden.

Heidelberg-Emmertsgrund - Große Aufregung in der Silvesternacht! Eine Tiefgarage fängt Feuer. Ein Hochhaus mit 120 Bewohnern muss evakuiert werden:

Update vom 20. Januar 2020: Ist der Brandverursacher vom Emmertsgrund gefasst? Die Polizei äußert sich in einer Pressemitteilung zur Silvesternacht.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es zu einem Großaufgebot von Feuerwehr Heidelberg und Polizei, nachdem mehrere Autos in einer Tiefgarage im Emmertsgrund in Brand geraten waren.

Um 01:55 Uhr löste ein Brandmelder der Tiefgarage in der Emmertsgrundpassage Alarm aus. Mehrere geparkte Autos gerieten aus bislang ungeklärter Ursache im Untergeschoss in Brand und wurden dabei völlig zerstört. Während der Löschmaßnahmen der Berufsfeuerwehr Heidelberg wurden die Anwohner der unmittelbar angrenzenden Anwesen evakuiert und von den Einsatzkräften in Bussen der Stadt Heidelberg versorgt. Aufgrund des Brandgeschehens entstand derartiger Schaden an der Bausubstanz, dass die Tiefgarage bis auf Weiteres nicht genutzt werden kann und nach einer ersten Prüfung einsturzgefährdet ist. Für die angrenzenden Gebäude der Tiefgarage bestand allerdings keine Gefahr, sodass die Bewohner nach Abschluss der Löscharbeiten und der einhergehenden Überprüfung durch einen Statiker wieder in ihre Wohnung zurückkehren konnten.

Der Sachschaden kann bislang nicht beziffert werden. Wie es zum Ausbruch des Feuers kam ermittelt nun die Beamten der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg.

An Silvester haben Polizei und Feuerwehr alle Hände voll zu tun. So auch in Heidelberg, Mannheim und in der Region.

Bei einem Brand in Ilsfeld bei Heilbronn fällt der Sachschaden deutlich höher aus: Ende Januar brennt die Lagerhalle einer Holzpalettenfirma. Bis die Feuerwehr eintrifft, schlagen meterhohe Flammen in den Nachthimmel. Insgesamt entsteht ein Schaden von mehreren Millionen Euro.

pol/jol

Quelle: Heidelberg24

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