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Corona in Heidelberg: Für Impftermine und PCR-Tests – Hotline wieder täglich erreichbar

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Von: Peter Kiefer

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Heidelberg – Dramatische Corona-Fallzahlen und Inzidenzen. Der HEIDELBERG24-Pandemie-Ticker hält Dich über die Lage in der Uni-Stadt auf dem Laufenden:

Update vom 7. Dezember, 9:28 Uhr: Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, hat die Zeiten für die sogenannte Corona-Hotline wieder ausgeweitet. Ab sofort ist das Info-Telefon unter der Nummer 06221/522-1881 wieder täglich wie folgt erreichbar: werktags von 7:30 bis 16 Uhr, samstags und sonntags jeweils von 10 bis 14 Uhr. In den knapp zwei Jahren, in denen die Corona-Hotline besteht, wurden mittlerweile mehr als 170.000 Anrufe beantwortet.

In der Hotline erhalten Bürger*innen alle Infos zu Fragen rund um das Coronavirus. Zusätzlich können auch Personen, die im kreiseigenen Testzentrum in Reilingen mittels PCR-Test getestet werden wollen, die Corona-Hotline anrufen. Im Rahmen eines Gesprächs und einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Voraussetzungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

Die Corona-Hotline des Landratsamts Rhein-Neckar ist wieder täglich erreichbar. (Fotomontage)
Die Corona-Hotline des Landratsamts Rhein-Neckar ist wieder täglich erreichbar. (Fotomontage) © HEIDELBERG24; Frank Rumpenhorst/picture alliance/dpa

Über Corona-Hotline außer Fragen auch Termine für PCR-Test und Impfungen möglich

Das Testangebot richtet sich nur an Personen mit Symptomen, die auf eine Corona-Infektion hindeuten sowie Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Person hatten, die eine Warnung über die Corona-Warn-App erhalten haben oder deren Antigen-Schnelltest positiv ausgefallen ist. Eine Buchung ist auch online unter www.rhein-neckar-kreis.de/selfservice möglich.

Außerdem können über die Mitarbeiter*innen der Corona-Hotline auch Termine für eine Impfung an einem der DIA-Standorte oder Impfstützpunkte des Rhein-Neckar-Kreises gebucht werden. Aufgrund der hohen Nachfrage sind zwar nicht zu jeder Zeit Termine verfügbar. Jedoch werden regelmäßig neue Termine eingestellt, sodass ein erneuter Versuch zu einem späteren Zeitpunkt zu empfehlen ist. Auch hier gibt es die Möglichkeit einer Online-Buchung: www.rhein-neckar-kreis.de/impftermin

Corona in Heidelberg: Werden Weihnachtsferien vorgezogen? Ministerin spricht Machtwort

Update vom 6. Dezember, 9:41 Uhr: Starten die Weihnachtsferien dieses Jahr früher oder nicht? Zumindest will Baden-Württemberg am ursprünglichen Termin für den Ferienbeginn festhalten, wie die baden-württembergische Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) gegenüber dem SWR erklärt hat. Die Ministerin hat damit die Diskussionen beendet, ob die Ferien wegen der hohen Zahl an Corona-Neuinfektionen vorgezogen werden sollten.

Die baden-württembergische Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) ist gegen vorgezogene Weihnachtsferien. (Fotomontage)
Die baden-württembergische Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) ist gegen vorgezogene Weihnachtsferien. (Fotomontage) © Armin Weigel/picture alliance/dpa/Bernd Weißbrod

Es handele sich schließlich um drei Tage. „Es ist so, dass wir da nicht einfach die Kinder nach Hause schicken können“, so Schopper. Eltern könnten nicht ohne Weiteres drei Tage eher Urlaub nehmen – etwa Beschäftigte im Einzelhandel, wo vor Weihnachten ohnehin „der Bär steppe“.

Corona in Heidelberg: Heute Nikolaus-Impfaktion im Rathaus – keine Termine mehr

Update vom 5. Dezember, 9:53 Uhr: Bei der Impfaktion am morgigen Nikolaustag im Rathaus sind schon alle Termine weg! Die Stadt Heidelberg informiert, sobald es neue Impfmöglichkeiten gibt. Außerdem lohnt es sich auf www.heidelberg.de/impfen immer mal wieder in die Buchungsportale zu schauen. Manchmal werden Termine zurückgegeben und es gibt wieder freie Termine. Außerdem gibt es auf der Seite weitere Impfaktionen in der nächsten Woche.

Auf dem Marktplatz vor dem Heidelberger Rathaus laufen Personen.
Das Heidelberger Rathaus. © Db Frankfurt/dpa

Corona in Heidelberg: Ab heute verschärfte Regeln! Das gilt beim Zoo-Besuch

Update vom 4. Dezember, 10:38 Uhr: Die neuerlichen Verschärfungen der Corona-Regeln in BaWü haben natürlich auch Folgen für die Zutrittsregelungen im beliebten Zoo Heidelberg: Ab dem heutigen Samstag (4. Dezember) ist ein Besuch nur für Geimpfte oder Genesene mit zusätzlichem zertifiziertem Corona-Testnachweis erlaubt. Die Zoo-Tickets können weiterhin vor Ort oder online erworben werden. Maskenpflicht und Abstandsregeln sowie alle anderen Hygiene- und Verhaltensregeln bleiben bestehen. Der Zoo bittet alle Besucher, sich vor dem Zoobesuch tagesaktuell über die geltenden Regelungen online unter www.zoo-heidelberg.de/coronainfo zu informieren.

Der Eingang zum Zoo Heidelberg.
Der Eingang zum Zoo Heidelberg. © HEIDELBERG24/Peter Kiefer

Die aktuellen Zoo-Regeln im Überblick. Am Eingang benötigt werden:

Die Nachweiskontrolle findet zentral am Zoo-Eingang statt, um den Besuchern anschließend auf dem Zoogelände ein möglichst unbeschwertes und sicheres Zooerlebnis zu ermöglichen. Bezüglich Ausnahmen von der 2G-Plus-Regel bittet der Zoo, sich direkt auf der Webseite des Landes unter www.baden-wuerttemberg.de zu informieren.

Corona in Heidelberg: Impfaktion im Rathaus – Moderna zu Nikolaus

Update vom 3. Dezember, 10:41 Uhr: Statt Äpfeln, Nüssen und Schokolade gibt‘s eine schützenden Pieks in den Arm: Eine Impfaktion zum Nikolaustag steigt am Montag (6. Dezember) kurzfristig im Heidelberger Rathaus. Los geht es um 16 Uhr. Termine können online vereinbart werden unter www.terminland.eu/praxis-arends. Geimpft wird das ausschließlich Vakzin von Moderna.

Corona in Heidelberg: Neuer Impfstützpunkt in Stadtbücherei

Update vom 1. Dezember, 9:45 Uhr: Trotz vergleichsweise hoher - jedoch landesweit bester 7-Tage-Inzidenz von 255,8 - hat die Stadt Heidelberg noch immer einen um satte 100 Punkte niedrigeren Wert als der Landkreis Tübingen (355,8) auf dem zweiten Platz. Noch vor wenigen Wochen sind dies absolute Horror-Zahlen gewesen – aktuell bedeuten sie unrühmliche Bestwerte in Baden-Württemberg.

Übrigens: Unser HEIDELBERG24-Newsletter informiert Dich regelmäßig über alles Wichtige, was in Deiner Stadt und Region passiert.

Corona in Heidelberg: Impfen in der Stadtbücherei, Bürgerfest abgesagt

Update vom 30. November, 11:34 Uhr: Die Heidelberger Ärzteschaft betreibt ab dem 2. Dezember im Hilde-Domin-Saal der Stadtbücherei eine Impfstation. Impftermine sind über die Webseite der Stadt unter www.heidelberg.de/impfen buchbar. Die Telefonauskunft der Stadtbücherei kann keine Termine buchen! Alle Lesungen und Kinderveranstaltungen des Kulturprogramms der Stadtbücherei müssen deswegen für die kommenden drei Monate abgesagt werden. Voraussichtlich ab März 2022 wird das Kulturprogramm wiederaufgenommen. Die Lesezeiten der Stadtbücherei und des Theaters und Orchesters Heidelberg werden im Dezember und im Januar in den „Zwinger 3“ des Jungen Theaters Heidelberg verlegt. 

Alle vollständig Geimpften und Genesenen können den Service vor Ort zu den gewohnten Öffnungszeiten nutzen, der Ausleihbetrieb läuft uneingeschränkt weiter. Der Kurzzeitaufenthalt zur Rückgabe der Medien an den Rückgabeautomaten im Foyer und an der Pforte des Bücherbusses ist zurzeit auch ohne 2G möglich. Das Online-Angebot zur kontaktlosen Nutzung von zuhause aus umfassen mittlerweile 64.000 Medien.

Stadtbücherei wird zum Impfzentrum
OB Prof. Dr. Eckart Würzner (links) und Drs./NL Albertus Arends, Leiter des neuen Impfstützpunkts im Hilde-Domin-Saal der Heidelberger Stadtbücherei, beim Aufbau der Impfkabinen. © Philipp Rothe

Alle Bürger*innen, die zur Impfung in den Hilde-Domin-Saal kommen, erhalten von der Stadtbücherei einen Geschenk-Gutschein für einen Schnupperausweis, mit dem sie sich unter Einhaltung der 2G-Regeln für eine dreimonatige kostenfreie Probenutzung der Bibliotheksangebote anmelden können. Die Gutscheine können bis zum 31. Dezember 2022 eingelöst werden.

Corona in Heidelberg: Bürgerfest im Januar abgesagt! Wann es steigen soll

Update vom 30. November, 7:57 Uhr: Das beliebte Heidelberger Bürgerfest wird aufgrund der aktuellen Corona-Situation verlegt: Das für den 16. Januar 2022 geplante Bürgerfest soll nun im Frühjahr 2022 in der neuen Großsporthalle „SNP dome“ und rund um die Halle an der Speyerer Straße stattfinden. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (parteilos) erklärt dazu: „Das Heidelberger Bürgerfest lebt von den vielen Begegnungen der Menschen. Eine große Zahl an Vereinen und Institutionen aus der ganzen Stadt stellen sich vor. Für hunderte Ehrenamtliche und mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher ist das Heidelberger Bürgerfest alle zwei Jahre ein absoluter Höhepunkt. Ihnen wollen wir einen sicheren Rahmen bieten. Deshalb verlegen wir die Veranstaltung auf das kommende Frühjahr.“

Das Heidelberger Bürgerfest ist die zentrale Veranstaltung der Stadt Heidelberg für die Bürger*innen. Es sind verschiedene Mitmachaktionen sowie ein spannendes und abwechslungsreiches Bühnenprogramm geplant. Zahlreiche Heidelberger Institutionen und Vereine sollen sich und ihre Projekte an Informationsständen auf dem Fest präsentieren. Das Bürgerfest findet alle zwei Jahre an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet statt – zuletzt 2020 im Patrick-Henry-Village, 2018 auf der Pfaffengrunder Terrasse in der Bahnstadt und 2016 in den Campbell Barracks in der Südstadt

Corona in Heidelberg: Präsenzunterricht bald verboten? Das plant die Uni

Update vom 29. November, 9:15 Uhr: Die zum Wintersemester verstärkte Präsenzlehre soll nach dem Willen von Hochschulen und Politik trotz steigender Corona-Zahlen nicht erneut in großem Umfang eingeschränkt werden. So heißt es etwa an der Universität Heidelberg, man werde versuchen, möglichst viel Präsenz zu erhalten, aber immer „unter der Maßgabe der dramatischen Situation“. Nach der neuen Coronaverordnung Studienbetrieb ist für den Zutritt zu Hörsälen und Lernräumen ein Nachweis der Impfung oder Genesung von Covid-19 zwingend erforderlich.

Allerdings heißt es in einem Schreiben der Heidelberger Universitätsleitung an die Studierenden, dass die Studierbarkeit für alle Fächer weiter gegeben sei. Auch bei einer Impfquote von über 90 Prozent würden manche nicht mehr zu den Präsenzveranstaltungen kommen. Diese müssten auf bewährte Online-Formate oder Hybrid-Angebote zurückgreifen. Ausnahmen von 2G sind Prüfungen und Praxisveranstaltungen, bei denen Anwesenheit erforderlich ist. In diesen Fällen reicht ein negativer PCR- oder Antigen-Schnelltest aus. Auch für Mensen und Bibliotheken gilt 3G.

Corona in Heidelberg: Landesrektorenkonferenz der Universitäten – Uni-Betrieb sehr sicher

Auch Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) plädiert für den weitgehenden Erhalt des Campuslebens. Die mancherorts über 90 Prozent hohe Impfquote zeige, dass die Studenten das gemeinsame Lernen, den Diskurs und ein Stück weit Normalität wünschten. Bauer: „Wir wollen sie nicht zurück in die Einsamkeit vor den Bildschirmen schicken müssen.“

Blick in einen vollen Hörsaal der Universität Heidelberg. (Archivfoto)
Blick in einen vollen Hörsaal der Universität Heidelberg. (Archivfoto) © Uwe Anspach/picture alliance/dpa

Aus Sicht der Landesrektorenkonferenz der Universitäten (LRK) ist der Universitätsbetrieb wegen hoher Impfquoten sehr sicher. Bisher seien auch keine größeren Ausbrüche bekannt. „Die Ansteckungen, die uns Studierende und Mitarbeitende mitteilen, scheinen im privaten Bereich stattzufinden“, heißt es von der LRK. Die Rektoren sehen aber ein Vermittlungsproblem: Mit Neufassung des Infektionsschutzgesetzes und der allgemeinen Coronaverordnung des Landes gelte überall Homeoffice, wo es möglich ist. Den Studierenden, die vielleicht vulnerable Angehörige zu Hause haben, die Präsenz schmackhaft zu machen, sei nicht leicht.

Corona in Heidelberg: Uniklinik verschärft Besucher-Regeln – Das gilt ab sofort

Update vom 26. November, 9:31 Uhr: Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 233,1 steht Heidelberg in ganz BaWü noch immer am besten da! Und das sogar mit deutlichem Vorsprung auf die Landeshauptstadt Stuttgart (340,5). Dennoch Grund genug, die Maßnahmen in der Neckar-Stadt zu verschärfen. So dürfen am Uniklinikum Heidelberg alle Patienten nur noch einen Besucher für eine Stunde am Tag empfangen – die gleiche Regelung gilt im Stuttgart Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart. Die Krankenhäuser in Mannheim gehen sogar noch weiter: Dort sind seit Dienstag (23. November) gar keine Patientenbesuche mehr erlaubt. Und auch dürfen Patienten nur noch einen Besucher für eine Stunde am Tag empfangen.

Fiebermessen und Schutzmasken gehören zum neuen Alltag in der Uniklinik in Heidelberg
Fiebermessen und Schutzmasken gehören zum neuen Alltag in der Uniklinik in Heidelberg © Universitätsklinikum Heidelberg

Corona in Heidelberg: Polizei kontrolliert 2G-Plus und Maskenpflicht – Zivilstreifen unterwegs

Update vom 25. November, 9:31 Uhr: Weihnachtsmarkt-Besucher in Baden-Württemberg müssen dieser Tage damit rechnen, dass die Polizei zwischen Glühwein und Lebkuchen die Einhaltung der Corona-Regeln überprüft – so auch in Heidelberg. So wie dies Kollegen in Karlsruhe bereits am Mittwochabend mit einer Schwerpunktkontrolle bei den Buden auf dem Marktplatz getan haben. Dabei gehe es insbesondere um die Pflicht zum Tragen von Masken. Diese gilt im abgesperrten Bereich für Geimpfte und Genesene, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Die Polizei in Mannheim und Heidelberg plant ebenfalls spezielle Kontrollen sowohl auf Weihnachtsmärkten als auch in Fußgängerzonen am kommenden „Black Friday“ und den Adventssamstagen. „Black Friday“ ist eine Rabatt-Aktion, mit der der Handel das vorweihnachtliche Geschäft anheizen will. „Kommunikations-Teams“ der Polizei sollen Passanten auf die Infektionsschutzmaßnahmen ansprechen.

2G-Plus in Heidelberg: Weihnachtsmarkt, Disco & Co. – hier gilt die Regel jetzt

Erstmeldung vom 24. November: So verrückt dies noch vor wenigen Wochen geklungen hätte, aber Heidelberg hat mit einer aktuellen 7-Tage-Inzidenz von 245,1 sogar den niedrigsten Wert in ganz Baden-Württemberg! Dennoch ist auch die Uni-Stadt aufgrund der Verhängung der Alarmstufe II gezwungen zu handeln. Heißt: Die deutliche Verschärfung der Corona-Regeln ab Mittwoch (24. November) sieht unter anderem die 2G-Plus-Regel bei Veranstaltungen, auf Weihnachtsmärkten, bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen oder auch in Discos und Clubs vor.

StadtHeidelberg
BundeslandBaden-Württemberg
Einwohnerzahl161.485 (Stand: 31. Dez. 2019)
Fläche108,84 km²
OberbürgermeisterProf. Dr. Eckart Würzner (parteilos)

Somit ist der Zugang nur noch für Geimpfte oder Genesene erlaubt, die zusätzlich einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorweisen können. Mehr Infos gibt‘s online auf der Website des Landes unter www.baden-wuerttemberg.de.

Corona in Heidelberg: Zugang zu Ämtern nur noch mit 3G-Nachweis

Mit Änderung des Infektionsschutzgesetzes wird ab Mittwoch (24. November) bundesweit die 3G-Regel am Arbeitsplatz eingeführt. Beschäftigte müssen dann vor Betreten ihrer Arbeitsstätte nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Die Stadt Heidelberg hat entschieden, für Besucher*innen von städtischen Gebäuden – wie unter anderem das Rathaus und die Bürgerämter in den Stadtteilen – ebenfalls die 3G-Regelung einzuführen. Sie gilt ab 24. November: Für den Zutritt ist ein Nachweis über eine Impfung oder Genesung oder ein negativer Text erforderlich, der nicht älter als 24 Stunden ist. In allen öffentlichen Gebäuden der Stadt muss zudem weiterhin eine medizinische Maske getragen werden. Es gelten die Hygiene- und Abstandsregeln.

Passanten in der Heidelberger Hauptstraße
Passanten in der verwaisten Heidelberger Hauptstraße. (Archivfoto) © dpa/Uwe Anspach

Die Stadtverwaltung bietet den Bürger*innen weiterhin alle Dienstleistungen in vollem Umfang an. Alle Bürgerämter und Dienststellen bleiben regulär geöffnet. Zum Schutz der Bürger*innen sowie der städtischen Mitarbeitenden ist es allerdings erforderlich, persönliche Zusammentreffen zu reduzieren und Warteschlangen zu vermeiden. Die Stadt bittet daher Bürger*innen, persönliche Besuche und Vorsprachen auf das Notwendigste zu beschränken und vorab einen Termin mit den Ämtern und Dienststellen zu vereinbaren. Wo immer es möglich ist, sollten Angelegenheiten schriftlich, telefonisch oder auf digitalem Weg erledigt oder besprochen werden und Unterlagen nicht persönlich, sondern per Post oder E-Mail eingereicht werden. Bei allen Bürgerämtern ist auch ein direkter Post-Einwurf möglich. 

Ein großer Teil der städtischen Dienstleistungen kann über Online-Services genutzt werden: Unter www.heidelberg.de/formulare stehen zahlreiche Formulare und Dienste zur Verfügung. (PM/pek)

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