Junggesellenabschied mit Folgen

„Hangover“ in der Pfalz: Bräutigam trinkt Kurzen – und landet im Krankenhaus

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Ein Junggesellenabschied in der Pfalz endet für den Bräutigam im Krankenhaus (Symbolfoto)

Kaiserslautern - Ein Junggesellenabschied in der Pfalz endet für den Bräutigam im Krankenhaus – nach einem Schluck Wodka!

Am frühen Samstagabend feiert der zukünftige 33-jährige Ehemann gemeinsam mit 10 Freunden seinen Junggesellenabschied in Kaiserslautern. Wohl um die Party „in Schwung“ zu bringen, bietet ihm einer der Kumpels eine kleine Flasche Wodka an. Was der Bräutigam nicht weiß: In dem Schnapsfläschchen befindet sich nicht nur Alkohol – sondern auch eine Dosis Ecstasy. Der 33-Jährige leert den Wodka.

Hangover in Kaiserslautern: Junggesellenabschied endet im Krankenhaus

Nach seinem dem Genuss seines ‚Kurzen‘ klagt der Bräutigam in Spe plötzlich über Unwohlsein – und muss kurze Zeit später ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sein Junggesellenabschied endet mit einer Drogendosis im Westpfalzklinikum in Kaiserslautern. Sein Kumpel, der ihm den verhängnisvollen Schnaps angeboten hat, muss nun mit einem Strafverfahren rechnen.

An den Film „Hangover“ erinnert nicht nur dieser kuriose Fall: In Ludwigshafen erwachte ein Trucker völlig orientierungslos auf – ohne Erinnerung, dafür aber mit einer fremden Jacke. Verzweifelt auf der Suche nach seinem Lkw, wendete er sich an die Polizei. 

Junggesellenabschiede eskalieren zu Gewaltexzessen 

In den frühen Sonntagmorgenstunden (14. Juli) ereignen sich gewaltsame Übergriffe im Rahmen zweier Junggesellenabschiede in Brühl und Karlsruhe. Während in Brühl die Junggesellenabschieds-Gruppe von pöbelnden Männer angegriffen wird, malträtiert die andere Gruppe in Karlsruhe einen jungen Iraker

pol/kab

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