Rastplatz „Auf dem Hahnen“

Geliebter Gockel auf Beifahrersitz angeschnallt

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Eine „Hühnerstreife“ trifft auf einen ausgewachsenen Gockel und erlaubt sich ein Späßchen. 

Frankenthal - Eine Niederländerin verreist nicht ohne ihre Haustiere. Eine „Hühnerstreife“ trifft auf einen ausgewachsenen Hahn. Doch was hat das alles zu bedeuten...?

Solche Storys versüßen uns den Tag. Und zwei Beamtinnen der Autobahnpolizei Ruchheim die Schicht.

Am Sonntagnachmittag (28. Januar) sind die beiden Kolleginnen auf der A61 bei Frankenthal unterwegs. Auf einem Rastplatz, der den Namen „Auf dem Hahnen“ trägt, kontrollieren sie ein Auto und machen dabei eine abenteuerliche Entdeckung.

So sitzt doch auf dem Beifahrersitz ein ausgewachsener Gockel, der zudem auch noch ordnungsgemäß angeschnallt ist. Im Fond des Wagens, ebenfalls gesichert, haben zwei Schäferhunde Platz genommen. 

Die Fahrerin aus den Niederlanden ist offenbar auf einem Sonntagsausflug. Da sie nicht ohne ihre gefiederten und haarigen Freunde kann, nimmt sie Gockel und Hunde immer mit auf Reisen, erklärt sie den Beamtinnen, die vorerst skeptisch sind, ob es sich hier nicht etwa um einen Tiertransport handelt. 

Doch die Niederländerin kann ihnen glaubhaft versichern, dass der Hahn ihr geliebtes Haustier ist. 

Polizistinnen beweisen Humor

Die beiden Kolleginnen wollen es sich dann aber nicht nehmen lassen, ihre Begegnung mit dem ungewöhnlichen Beifahrer auf einem Foto festzuhalten. Anschließend präsentieren sie es mit einem Schmunzeln und den Worten „...das ist mal ‘ne echte Hühnerstreife...“ auf der Dienststelle.

pol/hew

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