Gefaltete Schönheit

Ausstellung im Schwetzinger Schloss: Servietten mal anders!

Der Künstler Joan Sallas stellt aus gefalteten Servietten wahre Kunstwerke her.
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Der Künstler Joan Sallas stellt aus gefalteten Servietten wahre Kunstwerke her.

Schwetzingen - Im Schwetzinger Schloss gibt es außergewöhnlich gefaltete Servietten zu bewundern. Der Faltkünstler Joan Sallas hat uns kurz vor der Eröffnung einen Teil seiner Werke gezeigt.

Schön gefaltete Servietten kennen wir von unseren Restaurantbesuchen: mal Fächerförmig, manchmal kann man eine Blume erahnen, manchmal mit viel Fantasie auch andere Motive hineindeuten. 

Was es aber im Schwetzinger Schloss zu bewundern gibt, hat mit alledem herzlich wenig zu tun: der katalanische Künstler Joan Sallas hat etwa 300 Werke aus Servietten gestaltet. 

Fernab des Esstischs finden wir spektakuläre Objekte: Elefanten, Nashörner, Vögel und vieles mehr! Auf die Idee, sich damit nach der Mahlzeit den Mund abzutupfen kommt man erst garnicht. 

Bis zu 6 Wochen für ein Kunstwerk

„Für kleinere Sachen brauche ich etwa 90 Sekunden, für die ganz großen sogar sechs Wochen, sagt er und greift zur Sprühflasche, um einen Turm nach einem Vorbild aus den 1890er Jahren nochmal richtig glatt zu machen. 

Ein ganz besonderer Blickfang ist die über sechs Meter lange Schlange. Zwischen Tischen schlängelt sie sich durch das Zimmer und scheint mit aufgerissenem Maul und weit herausgelassener Zunge auf Beute zu warten. 

Und natürlich kann Sallas auch die Servietten für die Kurfürstliche Mahlzeit falten: Auf den Tischen finden wir wunderschöne Arrangements, eigentlich auch zu schade, um sie einfach so zu verwenden.

Die Ausstellung „Gefaltete Schönheit – Von der Kunst des Serviettenbrechens“ ist Teil des Themenjahres „Von Tisch und Tafel“. Die weißen Wunder sind noch bis zum 4. November im Rahmen einer Schlossführung zu bewundern. 

Es lohnt sich.

chr

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