Deutsch-französisches Filmprojekt

HEIDELBERG24 zu Gast bei den Dreharbeiten zur Serie „Eden“

Die Dreharbeiten zur Serie „Eden“ sind in vollem Gange. Wir treffen die Hauptdarsteller, Produzenten und den Regisseur am Set in Oftersheim.
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Die Dreharbeiten zur Serie „Eden“ sind in vollem Gange. Wir treffen die Hauptdarsteller, Produzenten und den Regisseur am Set in Oftersheim.
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Die Dreharbeiten zur Serie „Eden“ sind in vollem Gange. Wir treffen die Hauptdarsteller, Produzenten und den Regisseur am Set in Oftersheim.

Oftersheim - Ein deutsch-französisches Team dreht am Mittwoch (30. Mai) den Teil einer Serie in einem verlassenem Haus in Oftersheim. Um was es dabei geht: 

Ein Haus in Oftersheim ist derzeit Schauplatz des deutsch-französischen Filmprojekts „Eden“. Schon beim Einbiegen in die von Bäumen gesäumte Straße, in der das Einfamlienhaus liegt, bemerkt man, dass hier gerade etwas besonderes passiert. Am Straßenrand reihen sich Transporter an Transporter. Vor dem Haus steht ein großer Filmkran an dessen oberen Ende ein großer Reflektor angebracht ist. 

Beim Betreten des Hauses spürt man sofort die konzentrierte Atmosphäre: „Ruhe, alles auf Anfang“ ruft der Regieassistent laut. Gerade wird eine der letzten Szenen am Drehort Oftersheim gedreht. Schon am Freitag (1. Juni) geht es weiter zum nächsten Schauplatz nach Athen. 

Deutsche Familie nimmt Flüchtling auf

Die Handlung der Serie ist komplex. In der ersten Szene von „Eden" erreicht ein Schlauchboot voll mit Flüchtlingen einen griechischen Badestrand. Hier entfaltet sich das Schicksal der Protagonisten vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingskrise auf unterschiedlichste Weise. Eine französische Geschäftsfrau ersinnt eine Idee zur besseren Verwaltung von Flüchtlingslagern. 

Einen griechischen Beamten plagen Schuldgefühle. Eine syrische Familie ersucht in Paris um Asyl. Die deutsche Lehrerfamilie Hennings (gespielt von Juliane Köhler, Wolfram Koch und Trystan Pütter) aus Süddeutschland nimmt einen syrischen Flüchtling auf. 

Die Flüchtlinge sind auf der Suche nach Ihrem Garten „Eden“ – einem Ort an dem sie sich wieder wohlfühlen können. Aber werden sie diesen finden?

Die Idee für die Serie entstand schon 2014

Ende 2014 hat der Berliner Drehbuchschreiber Jano Ben Chaabane die Idee für die Miniserie „Eden". Die fünf verschiedenen Geschichten der Serie werden parallel erzählt. Sie wechseln im Takt von vier Minuten. So entsteht ein gebündelter Blick auf die verschiedenste Aspekte der Flüchtlingsthematik. 

Das Konzept überzeugt sofort. Schnell können deutsche und französische Filmfirmen für das Projekt gewonnen werden, dessen Produktionskosten am Ende über sechs Millionen Euro betragen werden. Im Frühjahr 2019 wird die Serie auf ARD, ARTE und SWR gesendet. 

Die Filmcrew fühlt sich wohl in Oftersheim

In gelöster Atmosphäre sitzt die Filmcrew beim Mittagessen auf einer Wiese unweit der Filmlocation. Sie fühlen sich willkommen in Oftersheim, erzählt Produzent Jan Krüger. Das sei nicht überall so. In Berlin zum Beispiel ist es auf Grund der großen Zahl der vielen dort abgedrehten Filmprojekte deutlich schwieriger. 

Aber auch hier verläuft der Filmdreh nicht immer ganz störungsfrei. Bei einer Szene, in der Hauptdarsteller Wolfram Koch den Rasen mäht, hat man beispielsweise den Nachbarn darum bitten müssen, den eigenen Rasenmäher bitte für die Zeit des Drehs auszulassen.

Die Nachbarn rund um den Filmdreh seien aber sehr verständnisvoll, berichtet Co-Produzent Felix von Böhm. Die Auswahl des Hauses in Oftersheim ist kein Zufall. Perfekt eignet sich das Haus im idyllischen Oftersheim als Heimat der Lehrerfamilie Hennings, wie es sich das Team um Regisseur Dominik Moll vorgestellt hat. 

Wir sind auf jeden Fall auf die fertige Mini-Serie gespannt! 

tla

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