Notfall während Simulation

FOTOS: Bei Jahresübung der Feuerwehren Brühl und Ketsch: Mann erleidet Herzstillstand

Feuerwehren Brühl und Ketsch mit Jahreshauptübung – plötzlich kommt es zum Notfall.
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Feuerwehren Brühl und Ketsch mit Jahreshauptübung – plötzlich kommt es zum Notfall.

Brühl/Ketsch - Am Samstag stand für die Feuerwehren Brühl und Ketsch die Jahreshauptübung auf dem Plan – doch plötzlich wird es ernst, als ein Passant in unmittelbarer Nähe einen Herzstillstand erleidet.

Wie schnell aus einer Simulation Ernst werden kann, mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Brühl und Ketsch am Samstagmittag (20. Oktober) bei ihrer Jahresübung in Brühl erfahren: Kurz vor Beginn der Maßnahme werden mehrere Passanten auf einen Mann aufmerksam, der plötzlich regungslos auf der Straße liegt – neben ihm steht ein Kinderwagen, in dem sich ein Kleinkind befindet.

Die Feuerwehrsanitäter machten sich sofort auf den Weg. Nach kurzer Untersuchung ist schnell klar: Der Bewusstlose hat einen Herzstillstand erlitten!

Durch das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte kann der Mann wiederbelebt und an den Notarzt übergeben werden. Die Betreuung des Kindes wurde zwischenzeitig durch die Feuerwehr und Passanten übernommen, ehe die Polizei übernahm. Durchatmen bei den Einsatzkräften!

Nach diesem Schockmoment kann die Hauptübung mit rund 30 Minuten Verspätung begonnen werden. Auf dem Plan stehen gleich zwei Einsätze: Zuerst steuern die Einsatzkräfte den Bauhof Brühl an, wo ein Fahrzeugbrand in einer Tiefgarage simuliert wird. 

Die Art des Einsätze war ein streng gehütetes Geheimnis der Übungsleiter Ulrich Mehrer und Rene Gieser, schließlich sollen diese so real wie möglich ablaufen. „Zielsetzung der Übung ist es, die Leistungsfähigkeit der Feuerwehren zu überprüfen, so wie es die AGBF (Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren) fordert,“ so Gieser.

Wie realistisch die Übung war, zeigt der nächste Fall.

Noch während des Einsatzes meldet sich die Leitstelle: ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen auf der L630/Weidweg auf der Gemarkung Brühl in der Nähe des Reitvereins – zwei Personen seien in ihren Autos eingeklemmt, eine Ersthelferin sei ebenfalls verletzt. Die Simulation findet dabei tatsächlich im öffentlichen Verkehrsraum statt, die vermeintliche Unfallstelle muss ganz real abgesperrt werden. Und auch die eingesetzten Statisten leisten ganze Arbeit.

Fazit: Sowohl die Einsatzkräfte in Brühl als auch in Ketsch sind für den Ernstfall gewappnet!

rob/pri/Feuerwehr

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