Lingenfeld in der Pfalz

Halbe Gemeinde wegen Bomben-Bastler (16) evakuiert

Weil der Bomben-Bastler (16) Sprengstoff zündete, mussten 1.000 Anwohner evakuiert werden.
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Weil der Bomben-Bastler (16) Sprengstoff zündete, mussten 1.000 Anwohner evakuiert werden.
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Weil der Bomben-Bastler (16) Sprengstoff zündete, mussten 1.000 Anwohner evakuiert werden.

Lingenfeld/Landau – Wohl weil er anderen ‚imponieren‘ will, zündet ein 16-Jähriger einen selbstgebauten Sprengkörper. Die Polizei wertet dies jedoch nicht als politisch motiviert.

Der dramatische Zwischenfall mit einem 16-Jährigen im pfälzischen Lingenfeld, der sich am Samstagvormittag (31. Oktober) beim Zündeln mit einem selbstgebastelten Sprengkörper auf einem Feldweg schwer verletzte und damit die Evakuierung von 1.000 Nachbarn im Radius von 300 Metern auslöste (WIR BERICHTETEN).

Bei den Ermittlungen entdecken die Polizisten schließlich im elterlichen Keller kistenweise Rohrbomben und Sprengkörper. LKA-Spezialisten sprengen die hochexplosiven Fundstücke kontrolliert auf einem Acker.   

Erst danach können die Anwohner, die teils stundenlang in der Goldberghalle untergebracht sind, gegen 0:20 Uhr wieder zurück in ihre Wohnungen und Häuser. Über 150 Rettungskräfte sind im Einsatz.

Für die Polizei Landau scheint jetzt nach Ermittlungen im Umfeld des Jugendlichen klar, dass er weder rechtsextrem ist, noch Anschläge oder sonstige Gewalttaten geplant habe.

Das Entzünden des vermutlich aus Feuerwerkskörpern gewonnenen Schwarzpulvers werten die Ermittler als „Imponiergehabe“.

Der schwerverletzte Jugendliche befindet sich noch immer in einer Karlsruher Fachklinik, wo er sich mehreren OPs an Kopf und Gesicht unterziehen musste – weitere chirurgische Eingriffe sind notwendig.

Aufgrund seines Gesundheitszustands war eine polizeiliche Vernehmung noch nicht möglich.

pol/pek

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