Keine Giftstoffe in der Luft 

Nach Chemieunfall: Behörden geben Entwarnung! 

Nach einem Chemieunfall in Heidelberg muss die A5 zeitweise gesperrt werden, Anwohner werden wegen des stralen Rauchs gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten.
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Nach einem Chemieunfall in Heidelberg muss die A5 zeitweise gesperrt werden, Anwohner werden wegen des stralen Rauchs gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten.
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Nach einem Chemieunfall in Heidelberg muss die A5 zeitweise gesperrt werden, Anwohner werden wegen des stralen Rauchs gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten.
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Nach einem Chemieunfall in Heidelberg muss die A5 zeitweise gesperrt werden, Anwohner werden wegen des stralen Rauchs gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten.
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Nach einem Chemieunfall in Heidelberg muss die A5 zeitweise gesperrt werden, Anwohner werden wegen des stralen Rauchs gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Heidelberg-Wieblingen - Starke Rauchentwicklung in der Nähe der A5. Bei einer Firma im Norden Wieblingens kommt es am Morgen zu einem Chemienfall. Was bisher bekannt ist: 

Update 11:56 Uhr: Nach der Entwarnung von Seiten der Polizei und Stadt Heidelberg, gibt nun auch das Lagezentrum der Landesregierung nach dem Chemieunfall in Heidelberg Entwarnung: Die vor Ort stattgefundenen Messungen hätten „keine Überschreitungen der Grenzwerte ergeben“. Eventuell könne es jedoch noch zu vereinzelten Geruchsbelästigungen kommen. 

Update 10:44 Uhr: Nach einer starken Rauchentwicklung in dem chemischen Recyclingbetrieb Kluthe-Rematec im Gewerbegebiet von Heidelberg-Wieblingen ist die  Vollsperrung der A5 zwischen den Anschlussstellen Heidelberg/Schwetzingen und Dossenheim seit 9:50 Uhr wieder aufgehoben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei kommt es es kurz vor 6 Uhr zu einer ungewollten chemischen Reaktion von 3.000 Litern eines Gemischs aus Chemierückständen.

Dadurch soll sich ein Überdruckventil geöffnet haben, was in der Folge zum Austritt einer dichten Rauchwolke, begleitet mit einem beißenden Geruch führte

Zum Zeitpunkt der chemischen Reaktion wurden keine Arbeiten im Werk durchgeführt.

5 Verletze nach Chemieunfall in Heidelberg 

Derzeit gibt es fünf Leichtverletzte, eine Feuerwehrfrau, drei Polizeibeamte und eine Passantin, die alle über Kopfschmerzen und Schwindelgefühl klagen.

Die Einsatzkräft und Chemiker des Betriebs vor Ort stellen fest, dass sich die chemische Reaktion von sich aus nach ca. 2-2,5 Stunden „abreagiert“ hat. Überprüfungen zum Gefahrenstoff selbst sind noch nicht abgeschlossen. 

Nach Chemieunfall: Keine erhöhten Luftwerte, Türen und Fenster können wieder geöffnet werden

Luftmessungen der Berufsfeuerwehr Heidelberg ergeben jedoch keine erhöhten Werte.

Sämtliche Warnmeldungen auch das Geschlossenhalten von Fenstern und Türen sind aufgehoben.

Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Chemieunfall in Heidelberg am Samstagmorgen

Update 10:20 Uhr: Um 10 Uhr wird die A5 Zwischen Dossenheim und der Anschlussstelle Heidelberg wieder frei gegeben. Erste Luftmessungen im Rhein-Neckar-Kreis ergeben, dass keine Giftstoffe in der Luft sind. 

Anwohner sollen Türen und Fenster jedoch vorsichtshalber immer noch geschlossen halten.

Quelle: Heidelberg24

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