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Fotos: Stadt plant P&R-Platz und Bus-Shuttle durch das Handschuhsheimer Feld 

Die Stadt Heidelberg möchte in der Nähe des Autobahnzubringers zur A5 bei Dossenheim einen P&R-Platz einrichten. Von dort soll ein Bus-Shuttle Pendler ins Neuenheimer Feld bringen. Gegen die Maßnahme wehren sich Landwirte, Kleingärtner und Anwohner. (C) HEIDELBERG24/Florian Römer
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Die Verkehrssituation im Neuenheimer Feld nagt an den Nerven von Angestellten und Patienten.
Die Stadt Heidelberg möchte in der Nähe des Autobahnzubringers zur A5 bei Dossenheim einen P&R-Platz einrichten. Von dort soll ein Bus-Shuttle Pendler ins Neuenheimer Feld bringen. Gegen die Maßnahme wehren sich Landwirte, Kleingärtner und Anwohner. (C) HEIDELBERG24/Florian Römer
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Die Verkehrssituation im Neuenheimer Feld nagt an den Nerven von Angestellten und Patienten.
Die Stadt Heidelberg möchte in der Nähe des Autobahnzubringers zur A5 bei Dossenheim einen P&R-Platz einrichten. Von dort soll ein Bus-Shuttle Pendler ins Neuenheimer Feld bringen. Gegen die Maßnahme wehren sich Landwirte, Kleingärtner und Anwohner. (C) HEIDELBERG24/Florian Römer
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In der Verlängerung der Tiergartenstraße könnte bald ein Busshuttle ins Handschuhsheimer Feld fahren.
Die Stadt Heidelberg möchte in der Nähe des Autobahnzubringers zur A5 bei Dossenheim einen P&R-Platz einrichten. Von dort soll ein Bus-Shuttle Pendler ins Neuenheimer Feld bringen. Gegen die Maßnahme wehren sich Landwirte, Kleingärtner und Anwohner. (C) HEIDELBERG24/Florian Römer
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In der Verlängerung der Tiergartenstraße könnte bald ein Busshuttle ins Handschuhsheimer Feld fahren.
Die Stadt Heidelberg möchte in der Nähe des Autobahnzubringers zur A5 bei Dossenheim einen P&R-Platz einrichten. Von dort soll ein Bus-Shuttle Pendler ins Neuenheimer Feld bringen. Gegen die Maßnahme wehren sich Landwirte, Kleingärtner und Anwohner. (C) HEIDELBERG24/Florian Römer
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In der Verlängerung der Tiergartenstraße könnte bald ein Busshuttle ins Handschuhsheimer Feld fahren.
Die Stadt Heidelberg möchte in der Nähe des Autobahnzubringers zur A5 bei Dossenheim einen P&R-Platz einrichten. Von dort soll ein Bus-Shuttle Pendler ins Neuenheimer Feld bringen. Gegen die Maßnahme wehren sich Landwirte, Kleingärtner und Anwohner. (C) HEIDELBERG24/Florian Römer
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In der Verlängerung der Tiergartenstraße könnte bald ein Busshuttle ins Handschuhsheimer Feld fahren.
Die Stadt Heidelberg möchte in der Nähe des Autobahnzubringers zur A5 bei Dossenheim einen P&R-Platz einrichten. Von dort soll ein Bus-Shuttle Pendler ins Neuenheimer Feld bringen. Gegen die Maßnahme wehren sich Landwirte, Kleingärtner und Anwohner. (C) HEIDELBERG24/Florian Römer
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In der Verlängerung der Tiergartenstraße könnte bald ein Busshuttle ins Handschuhsheimer Feld fahren.
Die Stadt Heidelberg möchte in der Nähe des Autobahnzubringers zur A5 bei Dossenheim einen P&R-Platz einrichten. Von dort soll ein Bus-Shuttle Pendler ins Neuenheimer Feld bringen. Gegen die Maßnahme wehren sich Landwirte, Kleingärtner und Anwohner. (C) HEIDELBERG24/Florian Römer
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In der Verlängerung der Tiergartenstraße könnte bald ein Busshuttle ins Handschuhsheimer Feld fahren.

Heidelberg-Handschuhsheim - Um die Verkehrssituation im Neuenheimer Feld zu verbessern, soll im Handschuhsheimer Feld ein Park&Ride-Platz samt Bus-Shuttle eingerichtet werden.

Eine Buslinie durch das Handschuhsheimer Feld?

Das plant die Stadt, um die angespannte Verkehrssituation im Neuenheimer Feld zu verbessern.

Auf demrund 10.000 Quadratmeter großen Areal der Farrwiesenäcker in der Nähe der L531 (Autozubringer zur A5 bei Dossenheim) soll ein voll beleuchteter Park&Ride-Platz mit 400 Stellplätzen eingerichtet werden. Daneben sind eine Next-Bike-Station, Fahrradabstellanlage und Bushaltestelle geplant. 

Von dort soll eine regelmäßiger Busshuttle-Verkehr Pendler ins Neuenheimer Feld bringen. Der Bus soll über den Allmendpfad bis zum Klärwerk fahren und dort links auf die Straße Fennenbergerhöfe (Verlängerung Tiergartenstraße) abbiegen und bis ins Neuenheimer Feld weiter fahren. Für diese „provisorische“ und weitere Maßnahmen sind im Haushalt 2019/20 rund sechs Millionen Euro eingestellt.

Damit die Busse über die Wirtschaftswege aneinander vorbei fahren können, müssten diese ertüchtigt und gegebenenfalls verbreitert werden. Kleingärtner und Anwohner fürchten, das die Einrichtung des Shuttlebus-Verkehrs den Grundstein für den von der Uni seit vielen Jahren geforderten „Nordzubringer“ legen könnte. 

rmx

Quelle: Heidelberg24

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