Kreuze & Ikonen

Trickbetrüger ergaunert wertvolle Kunstobjekte

Um diese Kunstgegenstände wurde die Frau (69) geprellt.
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Um diese Kunstgegenstände wurde die Frau (69) geprellt.
Um diese Kunstgegenstände wurde die Frau (69) geprellt.
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Um diese Kunstgegenstände wurde die Frau (69) geprellt.
Alleintäter? Wer kennt diesen Betrüger?
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Alleintäter? Wer kennt diesen Betrüger?
Um diese Kunstgegenstände wurde die Frau (69) geprellt.
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Um diese Kunstgegenstände wurde die Frau (69) geprellt.
Um diese Kunstgegenstände wurde die Frau (69) geprellt.
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Um diese Kunstgegenstände wurde die Frau (69) geprellt.

Heidelberg – Schon wieder so eine fiese neue Betrugsmasche? Zumindest führt sie in diesem Fall (leider) zum Erfolg. Mit diesem Phantombild sucht die Polizei den Täter:

Mit gleich mehreren Anrufen ‚bearbeitet‘ ein Trickbetrüger eine 69-Jährige am späten Donnerstagabend (1. Juni)...

Los geht der ‚Telefonterror‘, als der angebliche Polizeibeamte gegen 23 Uhr erstmals bei der nichts Böses ahnenden Frau anruft. Er behauptet dreist, dass er in einer Einbruchsangelegenheit in der Nachbarschaft ermittlen würde.

Offenbar weiß der Unbekannte, dass sein potenzielles Opfer mehrere wertvolle Kunstobjekte besitzt! Deshalb nervt er die Frau im Laufe der Nacht mit weiteren Anrufen so lange und überzeugend, bis diese einwilligt, ihre kirchlichen Kunstgegenstände vor einem möglichen Einbruch zu sichern und diese einem Polizisten zu übergeben.

Prompt klingelt nur Stunden später am Freitag gegen 5:30 Uhr der telefonisch angekündigte „Kollege“ und reißt sich die drei Standkreuze, vier Ikonen, vier Plastiken sowie vier Zeichnungen unter den Nagel – größtenteils aus dem 19. Jahrhundert.

Erst im Laufe des Vormittages informiert die Betrogene eine Angehörige und alarmiert schließlich die richtige Polizei.

Täterbeschreibung des ‚Abholers‘: zwischen 20 und 25 Jahre, etwa 1,80 Meter, schlank, rundes Gesicht, blonde Haare und helle Augenbrauen. Zur Tatzeit bekleidet mit enger Hose, Kunstlederjacke und Mütze (alles schwarz) sowie weißen Turnschuhen.

Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

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Zeugenhinweise zur Tat, zu dem oder den Tätern oder dem Verbleib der Kunstgegenstände unter Telefon 0621/174-5555 an den Kriminaldauerdienst.

pol/pek

Quelle: Heidelberg24

Die Heidelberger Ballnacht in der Stadthalle

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Fotos: Auffahrunfall auf A6 - Zwei Personen verletzt! 

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Fotos: Schlaglöcher und Risse auf Gaiberger Weg

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