Zwischen Heidelberg und Neckargemünd

Treibholz schwimmt auf dem Neckar

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Treibholz schwimmt auf dem Neckar

Heidelberg - Viele Heidelberger wundern sich bei dem Blick auf den Neckar, warum dort so viel Treibholz schwimmt. Das ist der Grund:

Am Sonntag (20. Januar) fragen sich viele Heidelberger, was mit dem Neckar passiert ist. Denn an den Schleusen in Heidelberg und Neckargemünd schwimmen unzählige Äste und Holzstücke. Doch warum ist das so? Wir haben beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Heidelberg (WSV) nachgefragt.

Wie uns Dr. Johanna Reek, Sachbereichsleiterin des WSV, erklärt, werde nach fast jedem Hochwasser Holz angespült. „Oft handelt es sich auch um abgebrochene Baumstämme, die beim Hochwasser mitgerissen werden.“ Dies habe sowohl auf den Schiffs- als auch auf den Schleusenbetrieb Auswirkungen

Holz kann den Antrieb des Schiffes, die Schiffsschraube, demolieren oder zerstören“, so Reek am Montag (21. Januar). „Die meisten Schleusenkammern werden über Öffnungen in den Toren gefüllt oder geleert. Verhakt sich in diesen Öffnungen Holz, können diese nicht mehr automatisch geschlossen werden. Das Holz muss zuvor per Hand entfernt werden“, erklärt sie weiter.

Für die Entsorgung kümmert sich zum einen das WSV selbst, wenn das Treibholz ohne Gefahr aus dem Wasser genommen werden kann. Ansonsten wird die zuständige Wasserbehörde informiert. 

jol

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