Mit Trillerpfeifen und Plakaten

Über 400 Demonstranten: Lehrer und Erzieher gehen für mehr Lohn auf die Straße! 

Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
1 von 40
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
2 von 40
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
3 von 40
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
4 von 40
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
5 von 40
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
6 von 40
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
7 von 40
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim
8 von 40
Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim

Heidelberg/Mannheim - Um mehr Druck auf die Arbeitgeber aufzubauen, hat ‚Verdi‘ erneut zum Warnstreik aufgerufen. Insgesamt gehen am Dienstag (26. Februar) in Baden-Württemberg rund 1.200 Angestellte auf die Straße:

Am Dienstag (26. Februar) werden die Warnstreiks im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg fortgesetzt. Insgesamt legen rund 1.200 Angestellte ihre Arbeit nieder, um für mehr Lohn zu demonstrieren.

Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst: Demonstrationen in Heidelberg und Mannheim

Vor dem Beginn der dritten Verhandlungsrunde gehen in Baden-Württemberg vor allem in Tübingen, Reutlingen, Heidelberg und Mannheim hauptsächlich Lehrer und Erzieher sowie Beschäftigte verschiedener Landeseinrichtungen wie beispielsweise der Universitäten, Studierendenwerke, Regierungspräsidien und Kulturinstitutionen auf die Straße.

Allein in Heidelberg versammeln sich rund 400 Streikende. Am Mittwoch (27. Februar) soll es noch vereinzelt Warnstreiks mit rund 150 Beteiligten geben. 

Zu den Warnstreiks aufgerufen hatten neben Verdi auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Gewerkschaft der Polizei und die IG Bau. Sie fordern für Beschäftigte im öffentlichen Dienst sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. Die Tarifgemeinschaft der Länder lehnt dies ab, hatte bei der zweiten Verhandlungsrunde aber noch kein eigenes Angebot vorgelegt. Die GEW fordert außerdem, die Zahl der Befristungen im öffentlichen Dienst zu senken. Die dritte Runde der Tarifgespräche beginnt am Donnerstag (28. Februar) in Potsdam.

rob/dh/dpa

Kommentare