Heavy-Metal aus Finnland

Bilder vom Lordi-Konzert in Halle02

Die Monstertruppe von Lordi macht die Halle02 unsicher.
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Die Monstertruppe von Lordi macht die Halle02 unsicher.
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Die Monstertruppe von Lordi macht die Halle02 unsicher.
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Die Monstertruppe von Lordi macht die Halle02 unsicher.
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Die Monstertruppe von Lordi macht die Halle02 unsicher.
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Die Monstertruppe von Lordi macht die Halle02 unsicher.
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Die Monstertruppe von Lordi macht die Halle02 unsicher.
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Die Monstertruppe von Lordi macht die Halle02 unsicher.
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Die Monstertruppe von Lordi macht die Halle02 unsicher.

Heidelberg - Obwohl Halloween bereits vorbei ist, tritt eine Band am Sonntagabend (4. November) trotzdem in gruseligen Kostümen auf. Die Rede ist von der finnischen Rockgruppe Lordi:

Totenköpfe, Spinnenweben und Babypuppen zieren die Wände, die wie eine steinerne Burg aussehen. Aus einer Tür treten mehrere furchterregende Gestalten, angeführt von einem gewaltigen dämonischen Wesen. Hier findet allerdings keine Halloweenparty statt, es ist auch keine Geisterbahn, sondern ein Konzert!

Es handelt sich dabei um die Bühne in der Halle02, auf der eine Band heiß erwartet wird – Lordi. Spätestens seit ihrem Gewinn des Eurovision Song Contest 2006 hat es die Gruppe geschafft, über die Grenzen ihrer Heimat Finnland hinaus bekannt zu werden.

Mr. Lordi gibt den Ton an!

Der Name ihrer Tour zeigt auch sofort die Marschrichtung des Abends: Sexorcism – eine Mischung aus Sex und Exorcism. Am Merchandise-Stand kann man sogar einen Dildo im Lordi-Design kaufen. Zur Romantik lädt die Show dann aber nicht wirklich ein. Die Band präsentiert mal wieder bestes Heavy-Metal zum Headbangen – Schleudertrauma am nächsten Morgen inklusive!

Obwohl der Platz eng ist und die Luft stickig, liefern die fünf Rocker eine Hammer-Show ab und zeigen, was sie seit ihrer Gründung im Jahre 1992 so alles gelernt haben. Dabei gibt der gewaltige Dämon Mr. Lordi den Takt an und zeigt sein breites Spektrum an Tonlagen.

Das Publikum feiert die Mischung aus alten und neuen Songs und macht richtig gut mit. Am Ende verlassen alle Beteiligten die Halle und freuen sich über einen Abend, den sie so schnell nicht wieder vergessen werden.

dh 

Quelle: Heidelberg24

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