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Etwas ganz Besonderes: Das Craft Beer Festival in der halle02

Impressionen vom Heidelberger Craft Beer Festival in der halle02.
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Impressionen vom Heidelberger Craft Beer Festival in der halle02.
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Heidelberg - Kleine Mengen, in hundert Prozent Handarbeit produziert, oft mit Geschmacksnoten, die man in „normalem“ Bier nicht findet. Das Craft Beer Festival in der halle02:

Die kleinste Brauerei beim Craft-Bier-Festival ist sicherlich Axlbräu aus der heidelberger Weststadt, ein Sud ist dort gerade mal 60 Liter groß, die Biere entstehen (noch) alle in der heimischen Küche.

Standnachbarn sind die Jungs von Braxar-Bräu aus Bruchsal, die für ihr Bier vor allem ein Alleinstellungsmerkmal nennen: „Unser Bier schmeckt einfach gut“. Wie passend, dass Braumeister Hermann Kretschmers Nachname im Westslawischen nichts anderes als „Schankwirt“ heißt.

Aus Groningen in Holland kommt „Baxbier“. Berühmt wurde deren Rauchbier von Braumeister Sepp Jansen: im Jahr 2016 war es immerhin das beste Rauchbier der Welt. Tiefschwarz ist es, riecht eigentlich ganz normal, schmeckt aber, wie der Name es erahnen lässt, richtig rauchig und ist einfach lecker. Gerade mal 90.000 Liter „Bax“ gab es 2016.

Eine ganz andere Nummer ist da schon die weit über die Region hinaus bekannte Welde-Brauerei, die zu den herkömmlichen Bieren gleich vier Craft-Biere im Angebot hat. Welches das Beste ist? Es gibt nur einen Weg, es heraus zu bekommen: alle ausprobieren.

Rauchig oder mit massiver Holundernote und pfefferigem Abgang oder mit leicht schololadigem Geschmack: beim Craft-Bier gibt es für jeden Gechmack den passenden Sud. Testen lohnt sich – und mit gleichgesinnten Bierfreunden macht es auch ziemlich viel Spaß.

chr

Quelle: Heidelberg24

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