Gemarkung Altlußheim

Fotos: ‚Tote‘ Fische in ‚Monsterloch‘ wieder zu Leben erweckt

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Offenbar aufgrund des niedrigen Wasserstandes und ausbleibender Sauerstoffversorgung im Wasser sind zentnerweise Fische im 'Monsterloch' vollendet.
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Offenbar aufgrund des niedrigen Wasserstandes und ausbleibender Sauerstoffversorgung im Wasser sind zentnerweise Fische im 'Monsterloch' vollendet.
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Offenbar aufgrund des niedrigen Wasserstandes und ausbleibender Sauerstoffversorgung im Wasser sind zentnerweise Fische im 'Monsterloch' vollendet.
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Offenbar aufgrund des niedrigen Wasserstandes und ausbleibender Sauerstoffversorgung im Wasser sind zentnerweise Fische im 'Monsterloch' vollendet.
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Offenbar aufgrund des niedrigen Wasserstandes und ausbleibender Sauerstoffversorgung im Wasser sind zentnerweise Fische im 'Monsterloch' vollendet.
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Offenbar aufgrund des niedrigen Wasserstandes und ausbleibender Sauerstoffversorgung im Wasser sind zentnerweise Fische im 'Monsterloch' vollendet.
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Offenbar aufgrund des niedrigen Wasserstandes und ausbleibender Sauerstoffversorgung im Wasser sind zentnerweise Fische im 'Monsterloch' vollendet.
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Offenbar aufgrund des niedrigen Wasserstandes und ausbleibender Sauerstoffversorgung im Wasser sind zentnerweise Fische im 'Monsterloch' vollendet.

Altlußheim - Am Donnerstagmorgen wird ein massives Fischesterben im sogenannten ‚Monsterloch‘ auf der Gemarkung Altlußheim festgestellt. Einsatzkräfte der Feuerwehr können die Tiere jedoch wiederbeleben.

Es ist ein schockierender Anblick, der sich den Einsatzkräften der Feuerwehren aus Altlußheim und Brühl bietet: Zentnerweise wurden Fische ans Ufer des ‚Monsterloches‘ geschwemmt – die Tiere sind scheinbar qualvoll vollendet.

Das Gewässer, das regelmäßig von Anglern genutzt wird, wird normalerweise durch Frischwasser vom Rhein versorgt. Durch die anhaltende Trockenheit der vergangenen Wochen ist der Wasserstand jedoch gesunken, das Rheinwasser kann dadurch nicht mehr ins ‚Monsterloch‘ gespült werden.

Die Folge: Die Fische werden nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt.

Also pumpen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wasser ins ‚Monsterloch‘ und ‚belüften‘ es so. Und siehe da: Ein Großteil der Fischer wird wieder zum Leben erweckt. Die Tiere waren offenbar nur bewusstlos. Rund 50 Tiere können jedoch nicht mehr gerettet werden.

Die Auswertung einer entnommenen Wasserprobe soll genauere Ergebnisse liefern.

rob

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