US-Militärflugzeug

Absturz von F-16-Kampfjet - U.S. Air Force gibt neue Details bekannt!

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Kampfjet (Symbolfoto)

Trier - Flugzeugabsturz in Zemmer-Rodt! Laut der Polizei handelt es sich dabei um ein US-Militärflugzeug. Was wir bisher wissen: 

  • Flugzeugabsturz bei Trier
  • US-Militärflugzeug stürzt bei Zemmer-Rodt ab
  • Rettungskräfte im Einsatz
  • Pilot rettet sich mit dem Schleudersitz

Update, 20:10 Uhr: Wie die US Air Force berichtet, war der Pilot des abgestürzten Kampfjets in einem Routine-Trainingseinsatz. Der Mann ist bei dem Absturz bei Trier leicht verletzt worden. 

Update, 17:50 Uhr: Nach Angaben der Luftwaffe in Berlin handelt es sich bei dem abgestürzten Flugzeug bei Trier um einen F-16-Kampfjet.

Update, 16:40 Uhr: Wie die Polizei in einer Mitteilung bekannt gibt, kann sich der Pilot des abgestürzten Flugzeugs bei Trier über den Schleudersitz retten. Er befindet sich nun in einem Krankenhaus. Ob er sich bei seiner Rettung verletzt hat, ist nicht klar. Auch die Frage nach weiteren Verletzten bleibt bislang noch offen.  

Warum der US-Kampfjet bei Trier abgestürzt ist, wird nun ermittelt. Erste Vermutungen gibt es nicht. 

Die Absturzstelle bei Trier ist weiträumig gesperrt. Anwohner sollen den Bereich meiden und Autofahrer die Unfallstelle großzügig umfahren! Mehrere Kreisstraßen sind gesperrt. Die Polizei ist weiterhin im Großeinsatz.

Trier: US-Kampfjet stürzt ab!

Erstmeldung vom 8. Oktober, 16:36 Uhr: Am Dienstagnachmittag (8. Oktober) gegen 15:30 Uhr meldet die Polizei einen dramatischen Einsatz auf Twitter. In Zemmer-Rodt bei Trier ist ein Flugzeug abgestürzt. Sofort rücken Polizei und Rettungskräfte aus. 

Wie die BILD berichtet, soll es sich bei dem abgestürzten Flugzeug bei Trier um einen US-Kampfjet handeln. Der Jet sei in einem Waldgebiet gelandet. Mehrere Notrufe sind ab 15:15 Uhr bei der Polizei eingegangen. Angaben über Verletzte gibt es aktuell noch nicht.

Trier: US-Kampfjet abgestürzt – Straßen gesperrt

Die Polizei bittet Autofahrer das Gebiet bei Trier weiträumig zu umfahren, um die Einsatzkräfte und die Rettungsmaßnahmen nicht zu behindern. Es sind mehrere Straßen nach dem Flugzeugabsturz gesperrt. 

Es ist bereits der dritte Flugzeugabsturz in Süddeutschland binnen weniger Monate: Im Juli rast ein Kleinflugzeug in die Wand eines Bauhaus-Markts bei Bruchsal. Keine zwei Monate später krachen bei einem Oldtimer Fliegertreffen in Kirchheim unter Teck ebenfalls zwei Kleinflugzeuge zusammen.

Ungewöhnlich: Einem Heißluftballon geht über Neckargemünd (Rhein-Neckar-Kreis) das Gas aus. Er muss mitten in einem Wohngebiet notlanden!

pol/jol

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