Pandemie-Ticker

Corona in Ludwigshafen: Obwohl Inzidenz sinkt – Stadt mit höchstem Wert in Rheinland-Pfalz

Ludwigshafen - Die aktuellen Fallzahlen, Entwicklungen und Inzidenzen während der Corona-Pandemie in der Chemiestadt findest Du hier in unserem News-Ticker:

  • Coronavirus in Ludwigshafen: Die Zahl der Infizierten ist auf 9.816 (+52) angestiegen. (Stand: 11. Mai, 3:11 Uhr, RKI)
  • Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 320 (+/-0) Menschen im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Ludwigshafen bei 162,0 (-0,6). (Stand: 11. Mai, 3:11 Uhr, RKI)

Update vom 11. Mai, 6:52 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen in Ludwigshafen hat um 52 auf jetzt 9.816 seit Beginn der Pandemie zugenommen. Im gleichen Zeitraum sind 320 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben – somit ist erfreulicherweise kein weiterer Todesfall im Vergleich zum Vortag dazugekommen. Wie das Robert Koch-Institut am Dienstagmorgen meldet, sinkt die 7-Tage-Inzidenz minimal um 0,6 auf jetzt 162,0 – der höchste Wert in ganz Rheinland-Pfalz! Dahinter folgen mit kleinen Abstand der Landkreis Altenkirchen (161,5) und die Stadt Kaiserslautern (144,0).

Corona in Ludwigshafen: Obwohl Inzidenz sinkt – Stadt mit höchstem Wert in Rheinland-Pfalz

Update vom 9. Mai: Die Sieben-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz ist am Sonntag leicht gestiegen - mit 99,8 lag sie nach Angaben des Landesuntersuchungsamtes jedoch noch unter der Marke von 100 (Stand 11.13 Uhr). Die Inzidenz zeigt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vorangegangen sieben Tage an, am Samstag hatte sie in Rheinland-Pfalz bei 96,7 gelegen. Die Gesundheitsämter im Land registrierten 448 Neuinfektionen mit dem Virus Sars-CoV-2.

Aktuell sind den Daten zufolge rund 14 200 Menschen in Rheinland-Pfalz mit dem Coronavirus infiziert. 3.614 Menschen sind insgesamt im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben - einer mehr als am Vortag. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntag (Stand 3.12 Uhr) in der Stadt Ludwigshafen mit 169,5. Danach folgen Speyer (150,3) und der Kreis Birkenfeld (145,8). Die Pandemie begann in Rheinland Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 145 704 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz steigt wieder – Zahl nur noch minimal unter Schwellenwert 165

Update vom 6. Mai, 6:55 Uhr: Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen mitteilt, ist die 7-Tage-Inzidenz in Ludwigshafen um 4,7 auf 157,3 gesunken – damit hat Ludwigshafen fast die identischen Wert wie die Schwesterstadt Mannheim mit aktuell 157,1. Dennoch hat die Chemiestadt damit weiterhin die zweithöchste Inzidenz in ganz Rheinland-Pfalz! Nur im benachbarten Speyer (183,9) ist die Lage noch dramatischer. Die Gesamtzahl der Infizierten steigt um 46 auf 9.618 seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020. Leider ist gegenüber dem Vortag ein weiterer Todesfall zu beklagen, so dass bisher 320 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben sind.

Corona in Ludwigshafen: 7-Tages-Inzidenz sinkt unter 160

Update vom 5. Mai: Der Rhein-Pfalz-Kreis verzeichnet innerhalb eines Tages 76 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Nachdem die 7-Tages-Inzidenz in Ludwigshafen am Vortag um fast 20 gestiegen ist, scheint es jetzt wieder bergab zu gehen. Auch in Speyer und Frankenthal sinkt die 7-Tages-Inzidenz, bleibt im Vergleich zu den restlichen Kommunen und Städten aber immer noch auf einem hohen Niveau. In Ludwigshafen sind 47 Neuinfektionen registriert worden, die 7-Tages-Inzidenz sinkt von 162 auf 157,3. Bisher sind 320 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

Auch im Rhein-Pfalz-Kreis sinkt die 7-Tages-Inzidenz von 146,8 auf 123,5. In Frankenthal haben sich innerhalb eines Tages nur fünf Personen mit dem Coronavirus angesteckt, die 7-Tages-Inzidenz fällt dort von 104,6 auf 94,3. In Speyer sind bei einer Inzidenz von 183,9 zehn neue Coronavirus-Fälle registriert worden.

Ludwigshafen: 7-Tages-Inzidenz steigt um fast 20

Update vom 4. Mai: In Ludwigshafen erhöht sich die Zahl der Infizierten um 69 auf insgesamt 9.542. Die 7-Tage-Inzidenz steigt um 19,2 auf 167,8 an. Laut Robert-Koch-Institut liegt Ludwigshafen mit diesem Wert auf dem dritten Platz der höchsten Inzidenzen in Rheinland-Pfalz. Vor der Stadt sind der Landkreis Donnersbergkreis (181,9) und Worms (173,6).

Corona in Ludwigshafen: Bilanz der Schnelltests in der Walzmühle

Update vom 2. Mai, 9:15 Uhr: In der vergangenen Woche war es soweit: Im privaten Schnelltestcenter in der Walzmühle (Yorckstraße 2) wurde der 10.000. Test durchgeführt. Seit Eröffnung Mitte Dezember 2020 wurden dabei insgesamt 270 Positive, die keine Symptome hatten, „herausgefischt“. Der Betreiber, die SI Trading GmbH aus Mannheim, konnte damit unter ärztlicher Leitung von Dr. Lennart Thilmann zahlreiche Infektionsketten unterbrechen und so einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Pandemie leisten. Neben den Antigenschnelltests (keine kostenlosen Bürgertests) mit entsprechendem Zertifikat werden mittlerweile auch superschnelle PCR-Tests angeboten, die insbesondere für Auslandsreisen benötigt werden. Wer sich mit Termin-Anmeldung Montag bis Freitag vor 10.30 Uhr testen lässt, kann sein Ergebnis am Folgetag garantiert bis 12 Uhr abrufen.

Ab Montag, 3. Mai, werden die Öffnungszeiten wie folgt angepasst: Montag, Dienstag von 11 bis 15 Uhr; Mittwoch, Donnerstag von 11 bis 17 Uhr; Freitag von 11 bis 14 Uhr und Samstag von 10 bis 13 Uhr (kein PCR-Test möglich); Sonntag geschlossen. 

Corona in Ludwigshafen: Werte am Freitag – Inzidenz bei 165

Update vom 30. April, 20:20 Uhr: Dem Gesundheitsamt Rhein-Pfalz-Kreis sind bis heute Nachmittag um 14 Uhr lediglich vier weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet worden. Die Zahl der bestätigten Fälle in Ludwigshafen erhöht sich leicht auf 9.412. Erwartungsgemäß hat die geringe Anzahl an Neuinfektionen eine erhebliche Auswirkung auf den Wert der Inzidenz. Dieser beträgt nunmehr 161,4. Sollte die 7-Tages-Inzidenz den Wert von 165 bis einschließlich kommenden Donnerstag nicht überschreiten, werden Schul- und Kitaöffnungen folgen.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz fällt deutlich – wichtiger Grenzwert unterschritten

Update von 29. April, 11:34 Uhr: Für den Besuch mancher Einrichtungen ist nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes sowie nach der 19. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes (CoBeLVO) eine Testpflicht vorgesehen. Das bedeutet, dass Besucher*innen der Eintritt nur gewährt wird, wenn sie ein negatives Testergebnis auf Sars-CoV-2 vorweisen können, das nicht älter als 24 Stunden ist.

Dies gilt in Ludwigshafen aktuell beispielsweise für den Frisör-Besuch, die Inanspruchnahme medizinischer Fußpflege und den Besuch des Wildparks. Laut der 19. CoBeLVO entfällt diese Testplicht bei symptomlosen, geimpften Personen, also Menschen, die über einen vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 verfügen. Ein vollständiger Impfschutz gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 liegt nach Ablauf von 14 Tagen nach der zweiten Impfung vor.

Die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (SPD). (Archiv)

Deshalb weist Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (SPD) darauf hin, dass auch in Ludwigshafen die Testpflicht für Geimpfte entfällt – unabhängig davon, wann es eine bundesweit einheitliche Lösung hierfür geben wird. Die Geimpften müssen ihre Impfung laut 19. CoBeLVO schriftlich oder elektronisch nachweisen. „Das Gesundheitsministerium des Landes Rheinland-Pfalz hat uns bestätigt, dass in diesem Fall Bundesrecht nicht Landesrecht bricht. Das aktuelle Infektionsschutzgesetz sieht vor, dass bereits vorher bestandene Regelungen der Länder bezüglich Getesteten und Geimpften Bestand haben. Für Ludwigshafen gilt selbstverständlich neben der Bundesnotbremse die aktuelle Landesverordnung. Diese sieht, genau wie die 18. CoBeLVO, die Gleichstellung von Geimpften und Getesteten vor“, so OB Steinruckagt die OB. 

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz fällt weiter – Morgen schon wieder unter 200?

Update vom 28. April: Das „Inzidenz-Jo-Jo“ in Ludwigshafen geht weiter. Im Vergleich zum Vortag ist die 7-Tage-Inzidenz in der Chemiestadt am Mittwoch (28. April) gesunken. Laut aktuellen Zahlen des Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz (14:14 Uhr) liegt die Inzidenz bei 204,4 ‒ 13,3 weniger als am Dienstag. Insgesamt wurden 55 bestätigte Neuinfektionen registriert. 9.350 Menschen haben sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert. Aktuell gelten 1.353 Covid-Fälle als aktiv. Die Zahl der Corona-Toten bleibt unverändert bei 317.

Corona in Ludwigshafen: Stadtratssitzung im Livestream

Die kommende Stadtratssitzung am Montag (3. Mai, 15 Uhr) wird als Hybrid-Veranstaltung auch live im Internet übertragen. Wie die Stadt mitteilt, können Interessierte das Geschehen über einen Link auf der städtischen Homepage (www.ludwigshafen.de) verfolgen. Wegen der andauernd hohen Corona-Infektionszahlen empfiehlt die Verwaltung, diese Möglichkeit zu nutzen. (rmx)

Inzidenz-Jo-Jo geht weiter – Wieder deutlicher Sprung über 200

Update vom 27. April, 17 Uhr: Nach der Softwarepanne beim Gesundheitsamt des Rhein-Pfalz-Kreises liegen heute wieder Corona-Zahlen vor: Es werden insgesamt 93 Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz erwartungsgemäß wieder über 200. Der Wert liegt am Dienstagnachmittag (27. April) laut den Zahlen des Landesuntersuchungsamts bei 217,7.

StadtLudwigshafen am Rhein
BundeslandRheinland-Pfalz
Fläche77,55 km²
Einwohnerzahl172.253 (Stand: 31. Dez. 2019)
OberbürgermeisterinJutta Steinruck (SPD)

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz fällt über Nacht unter 200! Wie kann das sein?

Update vom 26. April, 19:15: Vor dem Wochenende ist die 7-Tages-Inzidenz auf den Wert 300 zugerast; keine 72 Stunden später liegt sie offiziell unter der kritischen Marke von 200. Wie kann das sein? Dem Landesuntersuchungsamt ist aus Ludwigshafen kein einziger neuer Corona-Fall gemeldet worden. Gleiches gilt für Frankenthal und Speyer. Für dieses Städte ist das Gesundheitsamt des Rhein-Pfalz-Kreises zuständig. Und darin liegt auch der Grund, denn die Behörde hat gestern auf die neue Software umgestellt.

Aufgrund der Umstellung funktioniert die Übermittlung der Fallzahlen noch nicht, so dass heute keine Fallzahlen gemeldet werden können. Laut Gesundheitsamt sollen die Zahlen schnellstmöglich nachgeliefert werden.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz-Wert steigt wieder – Bibliotheken machen dicht

Update vom 26. April, 15:17 Uhr: Aufgrund der anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen werden die Zentralbibliothek und die Stadtteil-Bibliotheken ab Dienstag (27. April) für den Besuch geschlossen. Auch ein Besuch mit Terminvergabe ist nicht mehr möglich. Dagegen wird der kontaktarme Ausleihservice „Books to go“ weiterhin angeboten. Über ein Formular zu finden unter https://www.ludwigshafen.de/lebenswert/stadtbibliothek/service-und-kontakt können die gewünschten Medien bestellt und nach Benachrichtigung am Eingang des Bürgermeister-Reichert-Hauses, Bismarckstraße 44-48, im Bereich der Kinderbibliothek abgeholt werden. Der Books-to-Go-Service wird nun auch auf die Stadtteil-Bibliotheken ausgedehnt. Die Buchpakete können ebenfalls über das Online-Formular bestellt werden und an zwei Tagen in der Woche nach Terminvergabe in den jeweiligen Stadtteil-Bibliotheken abgeholt werden. 

Das Ausleihen von Musik-CDs, Filmen auf Bluray oder auf DVD und von Gegenständen aus der Bibliothek der Dinge sowie das Ausleihen von e-medien (www.metropolbib.de) ist weiterhin möglich. Ausgeliehene Medien können jederzeit auch außerhalb der Öffnungszeiten über den Rückgabeautomaten in der Zentralbibliothek zurückgegeben werden. In den Stadtteil-Bibliotheken können Medien bei der Abholung von Books-to-Go-Paketen oder nach Terminvereinbarung zurückgegeben werden. Das Team der Stadtbibliothek ist für Auskünfte dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr unter Telefon 0621/504-2605 erreichbar. Unter der Nummer 0621/504-2611 ist zudem ein Service-Telefon für die Verlängerung der Ausleihfrist geschaltet.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz-Wert steigt wieder – Ab heute neue Regeln

Update vom 25. April, 9 Uhr: Nach Angaben des RKI vom Sonntagmorgen gab es in Ludwigshafen in den vergangenen 24 Stunden 26 neue Corona-Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz in der Chemiestadt liegt nun bei 233,4. Seit Samstag greift im ganzen Land die Bundes-Notbremse, die auch eine gelockerte Ausgangssperre vorsieht. In Ludwigshafen gelten die Regeln jedoch erst ab Montag – wenn die aktuell gültige Allgemeinverfügung ausläuft und die Bundesregeln greifen.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz rast auf 300 zu – kein Präsenzunterricht an Schulen

Update vom 23. April, 8: Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz in Ludwigshafen steigt weiter. Am Freitag (23. April) gibt das RKI einen Inzidenzwert von 267 an. Im Vergleich zum Vortag wurden 102 Corona-Neuinfektionen erfasst. In den letzten sieben Tagen waren es 460. Zwei weitere Menschen sind in der Chemiestadt im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Gesamtzahl der Corona-Toten beläuft sich auf 317. Die Stadt Ludwigshafen ergreift ab Montag die Notbremse und passt die Allgemeinverfügung an. Diese Corona-Regeln gelten dann.

Corona-Notbremse: Die aktuellen Regeln auf einen Blick

In Deutschland greift die Bundes-Notbremse
In Deutschland greift die Bundes-Notbremse
In Deutschland greift die Bundes-Notbremse
In Deutschland greift die Bundes-Notbremse
Corona-Notbremse: Die aktuellen Regeln auf einen Blick

Corona in Ludwigshafen: Schulen ab Montag im Fernunterricht

Update vom 22. April, 16:18 Uhr: Die Bundes-Notbremse sieht vor, dass es keinen Präsenzunterricht an Schulen geben soll, wenn eine Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine Inzidenz von über 165 hat. Da dies in Ludwigshafen der Fall ist, wechseln am Montag (26. April) auch die Förder- und Grundschulen in den Fernunterricht. Das teilt die Stadt am Donnerstag mit. Für Schüler der weiterführenden Schulen und Berufsbildenden Schulen gilt der Fernunterricht bereits seit dem 19. April. Eine Notbetreuung wird angeboten.

Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung der Änderung des Infektionsschutzgesetzes zugestimmt, nachdem der Bundestag bereits gestern die so genannte Bundesnotbremse beschlossen hat. Um Schulen und Familien zumindest eine gewisse Vorlaufzeit zu geben, haben wir entschieden, die Grund- und Förderschulen ab dem kommenden Montag in den Fernunterricht zu schicken und dies heute bereits anzukündigen“, so Bürgermeisterin Prof. Dr. Cornelia Reifenberg. Das Vorgehen ist mit der Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises als Trägerin des Gesundheitsamtes und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier abgestimmt. 

Corona in Ludwigshafen: Schock-Inzidenz über 250 – weiter größter Hotspot in Rheinland-Pfalz

Update vom 22. April, 7:50 Uhr: Mit einer Inzidenz von 254,3 bleibt Ludwigshafen auch am Donnerstag an der traurigen Spitze der Corona-Hotspots in Rheinland-Pfalz. Das Robert-Koch-Institut meldet für die Chemiestadt am Morgen 59 neue Fälle, jedoch keine weiteren Todesopfer.

Update vom 21. April, 10:05 Uhr: Wie das Robert Koch-Institut am frühen Mittwochmorgen meldet, stagniert die 7-Tage-Inzidenz in der Chemiestadt auf hohem Niveau. Seit gestern sind 77 Corona-Fälle hinzugekommen; damit steigt der Inzidenzwert um 0,6 Punkte auf 254,9. In den Krankenhäusern in Ludwigshafen sind in den vergangenen 24 Stunden zwei weitere Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz über 250 – schlechtester Wert in ganz Rheinland-Pfalz

Update vom 20. April, 6:51 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen in Ludwigshafen hat um 71 auf jetzt 8.827 seit Beginn der Pandemie zugenommen. Im gleichen Zeitraum sind 313 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben – das ist ein Todesfall mehr als noch am Vortag. Erneuter deutlicher Anstieg bei der 7-Tage-Inzidenz: Wie das Robert Koch-Institut am Dienstagmorgen meldet, springt der Wert aufgrund eines Anstiegs um 7,0 auf aktuell 254,3 – der höchste Wert in ganz Rheinland-Pfalz! Dahinter folgen bereits mit großem Abstand die Städte Mainz (202,7), Worms (202,3) und Pirmasens (198,9).

Corona in Ludwigshafen: „Es ist sinnlos ...“ – Stadt appelliert bezüglich Impfterminen an alle Bürger

Update vom 17. April, 14:21 Uhr: Am morgigen Sonntag (18. April) wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (65) in Berlin eine zentrale Gedenkveranstaltung für die in der Corona-Pandemie Verstorbenen ausrichten. Auch die Stadt Ludwigshafen wird an allen öffentlichen Gebäuden die Trauerbeflaggung vornehmen und die Flaggen auf Halbmast hissen. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, wird Ludwigshafen zu einem gegebenen Zeitpunkt eine eigene Gedenkveranstaltung abhalten, wie LUDWIGSHAFEN24 berichtet.

Corona in Ludwigshafen: Stadtverwaltung betont bezüglich Impfungen – „Es ist sinnlos ...“

Erstmeldung vom 17. April, 6:47 Uhr: Die Stadtverwaltung betont nachdrücklich, dass es sinnlos ist, im Impfzentrum Ludwigshafen ohne eigenen Termin oder auf den Verdacht hin vorstellig zu werden, möglicherweise aufgrund von nicht wahrgenommenen Impftermine anderer Personen selbst eine Corona-Schutzimpfung zu erhalten. Impftermine werden ausschließlich über das Terminportal des Landes Rheinland-Pfalz vergeben.

Falls Impfdosen aufgrund verpasster Termine nicht planmäßig verabreicht werden können, kontaktiert das Impfzentrum seinerseits auf Basis einer Prioritätenliste Personen, die für eine Impfung in Frage kommen, um ihnen diese Termine anzubieten. Das heißt, Menschen, die dies betrifft, werden kurzfristig vom Impfzentrum direkt angesprochen und über die Möglichkeit zur Impfung informiert.

Corona in Ludwigshafen: Wer seinen Impftermin nicht wahrnehmen kann, soll bitte stornieren

Bürger*innen, die einen Impftermin nicht wahrnehmen können, bittet die Stadtverwaltung sich umgehend beim Terminportal des Landes zu melden, so dass entsprechende Termine storniert werden können, um sie an andere Impflinge vergeben zu können. Falls Personen ihre vorher vereinbarten Impftermine nicht wahrnehmen und auch nicht absagen, führt dies zu unnötigen Reservierungen bei der Terminvergabe und kann den Arbeitsablauf im Impfzentrum merklich beeinträchtigen.

Informationen zu Corona und den geltenden Regelungen können die Bürger*innen Ludwigshafens auch unter der Telefonnummer 0621 504-6000 erhalten. Die Hotline ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr geschaltet. Ebenfalls können per E-Mail Fragen an die Adresse infocorona@ludwigshafen.de gerichtet werden. (PM/pek)

Rubriklistenbild: © picture alliance / Uwe Anspach/dpa

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare