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Corona in Ludwigshafen: Stadt verlängert Maskenpflicht – und erweitert sie

Corona: Ein Hinweisschild mit der Aufschrift „Maskenpflicht - Cover your mouth and nose!“ steht auf dem Viktualienmarkt in der Innenstadt.
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Maskenpflicht (Symbolfoto).

Ludwigshafen - Alle Infos, Entwicklungen und Entscheidungen zur Corona-Pandemie gibt es in unserem Ticker:

Update vom 20. November: Die Stadt Ludwigshafen verlängert mit einer neuen Allgemeinverfügung die in der Innenstadt geltende Maskenpflicht – und zwar bis zum 20. Dezember 2020. Zudem wird der Geltungsbereich noch um den Carl-Wurster-Platz erweitert. Das hat der Stadtvorstand bereits am Mittwoch (18. November) beschlossen. Zudem bleibt auch das Alkoholverkaufsverbot zwischen 23 und 6 Uhr bestehen. Außerdem werden die Öffnungszeiten der gastronomischen Einrichtungen für Abhol-, Liefer- und Bringdienste sowie für Straßenverkauf und Ab-Hof-Verkauf an jedem Wochentag auf den Zeitraum von 6 Uhr bis 23 Uhr begrenzt.

Die Entwicklung der Coronainfektionen in Ludwigshafen gibt uns Anlass zu großer Besorgnis. Aktuell liegt die Inzidenzzahl bezogen auf 100.000 Einwohner*innen bei knapp unter 200. Angesichts des Infektionsgeschehens ist es aus unserer Sicht unerlässlich, die Maskenpflicht in der Innenstadt weiter aufrechtzuhalten“, erklärt Bürgermeisterin Prof. Dr. Cornelia Reifenberg. Gleichzeitig appelliere sie an die Einwohner der Stadt, sich an die Empfehlungen der Bundesregierung zu halten – also private Kontakte zu minimieren und auf das Feiern zu verzichten.

Corona in Ludwigshafen: Friedrich-Ebert-Halle als Impfzentrum ausgewählt

Update vom 19. November: Die Stadtverwaltung Ludwigshafen hat die Friedrich-Ebert-Halle als Standort für ein Impfzentrum zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausgewählt. Bis zum 15. Dezember 2020 müssen dafür die vorbereitenden Maßnahmen gemäß der bundes- und landeseinheitlichen Strategie abgeschlossen sein.

„Die Anforderungen an die Einrichtung eines Impfzentrums und der sehr enge zeitliche Rahmen, der für diese Aufgaben vorgegeben ist, hat die Stadtverwaltung dazu bewogen, die Friedrich-Ebert-Halle als Standort zu bestimmen. Angesichts der zu erwartenden Vielzahl von Menschen, die geimpft werden müssen, musste eine interkommunale Lösung zwischen Ludwigshafen, Speyer, Frankenthal und dem Rhein-Pfalz-Kreis verworfen werden“, erklärte Kämmerer und Beigeordneter Andreas Schwarz. „Die Chance, die eine ausreichende Immunität durch Impfung der Bevölkerung bietet, stand bei der Entscheidung der Stadtspitze selbstverständlich ganz oben.“

Insgesamt sollen in Rheinland-Pfalz bis zu 36 Impfzentren in den Landkreisen und den kreisfreien Städten entstehen sowie durch mobile Impfteams ergänzt werden. Die Kommunen müssen die Impfzentren nach den grundsätzlichen Vorgaben des Landes errichten und betreiben. Die Anforderungen sehen im Wesentlichen dafür eine leistungsfähige Internetanbindung, die Möglichkeit einer barrierefreien Anlieferung von Paletten mittels Hubwagen, Zufahrtsmöglichkeiten für Lastkraftwägen, einen behindertengerechten Zugang zum Zentrum sowie gute Erreichbarkeit sowohl mit dem ÖPNV als auch für den Individualverkehr einschließlich ausreichender Parkmöglichkeiten vor. Der Bedarf an vorhandener Kernfläche ist mit mindestens 600 Quadratmetern angegeben. An erster Stelle nennt das Land daher größere feststehende Hallen wie beispielsweise Messehallen, Konzerthallen oder Turnhallen.

In Ludwigshafen haben sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie 2.158 Personen mit dem Virus infiziert, davon gelten 992 als genesen. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt 1.166. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind insgesamt 13 Personen verstorben. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 283,5.

Corona in Ludwigshafen: Gastwirt verstößt gegen Corona-Auflagen – fatale Folgen

Update vom 17. November: Der Kommunale Vollzugsdienst (KVD) hat in der Nacht auf Dienstag eine Gaststätte in Ludwigshafen-Mitte wegen Verstöße gegen die Corona-Regeln geschlossen. Das berichtet die Stadt Ludwigshafen in einer Pressemitteilung. Im Zuge des Einsatzes gegen 0:30 Uhr stellen die Einsatzkräfte fest, dass entgegen der Vorschriften zur Bekämpfung der Pandemie im Lokal etwa 20 Gäste bewirtet werden. Auf einem Tisch ist ferner ein Buffet mit Wärmebehältern aufgebaut. Der KVD versiegelt zudem mehrere im Gastraum aufgestellte Geldspiel- und Unterhaltungsgeräte wegen verschiedener Mängel. Die Einsatzkräfte schließen das Lokal und stellen die Schlüssel sicher. Zuvor haben Anwohner der Polizei die Gaststätte gemeldet.

In Ludwigshafen haben sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie 2.069 Personen mit dem Virus infiziert, davon gelten 930 als genesen. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt 1.128. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 1 Personen gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 285,6.

Corona in Ludwigshafen: Mega-Kontroll-Bilanz – 700 Verstöße gegen Maskenpflicht

Update vom 10. November: Innerhalb von zwei Wochen finden in Ludwigshafen über 1.000 Corona-Kontrollen statt. Das berichtet Martin Graf, Bereichsleiter Öffentliche Ordnung, am Dienstag in einer Videokonferenz. „Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch“, wird er vom Mannheimer Morgen zitiert. Zuletzt hat das Verwaltungsgericht Neustadt 700 Verstöße gegen die Maskenpflicht in der Fußgängerzone zugestimmt. Aber auch Geschäfte und Gaststätten werden von den Ludwigshafener Ordnungshütern überwacht. 60 Lokale seien aus unterschiedlichen Gründen beanstandet worden. Weitere Corona-Kontrollen hängen mit der Quarantäne-Verordnung an. „Derzeit ist das Verhältnis von Infizierten zu Kontaktpersonen nur 1:2. Das wird sich wandeln, wenn die Kontaktnachverfolgung wieder besser läuft“, so Graf.

Laut dem Gesundheitsamt von Rheinland-Pfalz sind in Ludwigshafen 1.535 Personen seit dem Ausbruch der Pandemie an Corona erkrankt. Von den Infizierten sind 762 wieder genesen. Neun Menschen sind an Covid-19 gestorben. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz beträgt 138,2.

Corona in Ludwigshafen: Schock für Schwangere – Klinik stellt Geburtshilfe-Angebote ein

Update vom 9. November: Es ist eine schlechte Nachricht für werdende Mütter: Ab sofort stellt das Klinikum Ludwigshafen sein Geburtshilfe-Angebot vorerst ein! Betroffen von der Maßnahme sind folgende Leistungen: Betreuung und Versorgung werdender Mütter vor und während der Geburt sowie das Kursprogramm. Die Notfallversorgung von Schwangeren sowie die Versorgung von Erkrankungen während der Schwangerschaft soll jedoch nicht betroffen sein. Das Klinikum Ludwigshafen begründet diesen Schritt mit seiner Schlüsselrolle im Bereich der Covid-Versorgung im gesamten Rhein-Pfalz-Kreis. Daher will man sich vorübergehend verstärkt auf die Notfallversorgung konzentrieren.

In unserem Fall fokussieren wir uns jetzt auf Herz- und Gefäßerkrankungen, Krebserkrankungen, neurologische Erkrankungen mit Schlaganfallversorgung und selbstverständlich jede Form der Notfallversorgung“, so Hans-Friedrich Günther, Geschäftsführer des fast 1.000 Betten großen Hauses auf der Website des Klinikums.

Die Versorgung der Patientinnen wird nun das St. Marienkrankenhaus übernehmen. Werdende Mütter können sich bei Rückfragen zur geplanten Entbindung an die Frauenklinik wenden: 0621 503-3278.

Corona in Ludwigshafen: Klage gegen Maskenpflicht – Urteil gefallen

Update vom 6. November: Die in der Allgemeinverfügung der Stadt Ludwigshafen angeordnete Maskenpflicht auf bestimmten Straßen der Innenstadt ist rechtmäßig. Das teilt das Verwaltungsgericht Neustadt/Weinstraße am Freitag unter Verweis auf einen Beschluss vom Vortag mit. Ein Antragsteller hat Widerspruch gegen die Maskenpflicht eingelegt - die Verfügung sei hinsichtlich des Tragens einer Mund-Nasen-Bedeckung in Teilen der Innenstadt rechtswidrig.

Unter anderem lägen keine ausreichenden Anhaltspunkte dafür vor, dass über die in der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes geregelte Pflicht zur Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich sei, argumentiert der Antragsteller. Außerdem sehe die Verfügung keine zeitliche Einschränkungen vor, gehe also davon aus, dass es in den genannten Bereichen jeden Tag und zu jeder Uhrzeit zu Menschenansammlungen
kommen könnte, in denen Mindestabstände nicht eingehalten würden. Dies sei etwa angesichts des weitläufigen Berliner Platzes oder des Ludwigsplatzes unverhältnismäßig.

Das Gericht lehnt den Eilantrag ab. Unter anderem teilte die Justizbehörde mit, dass die Verpflichtung zum Tragen eines
Mund-Nasen-Schutzes im Freien nach derzeitigem Stand als geeignetes Mittel zur Eindämmung der Infektionszahlen erscheine. Es sei nicht erforderlich, dass der Erfolg in jedem Fall tatsächlich erreicht werde oder jedenfalls erreichbar sei, die Möglichkeit genüge. Die Regelung erweise sich auch als angemessen, teilt das Gericht mit. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sei nicht geeignet, von der Ausübung grundgesetzlicher Freiheiten entscheidend abzuhalten. Die Verpflichtung bestehe nur bis zum 22. November. Zwar könne das Tragen durchaus als lästig und wenig angenehm betrachtet werden. Dies führe aber nicht zu ins Gewicht fallenden Einschränkungen der Fortbewegungs- und Entfaltungsfreiheit. Gegen den Beschluss ist Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz zulässig.

Corona in Ludwigshafen: Lockdown Light – diese Dinge ändern sich in der Stadt

Update vom 3. November: Die Stadtverwaltung in Ludwigshafen hält ihre Dienstleistungen während der seit 2. November geltenden Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie in den unterschiedlichen Bereichen weiter aufrecht. Dennoch müssen einige Angebote eingeschränkt werden oder entfallen.

Wir alle stehen in diesen Tagen vor großen Herausforderungen. Gemeinsam müssen wir alles daransetzen, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Dies geschieht durch das konsequente Unterbrechen möglicher Infektionsketten. Aus diesem Grund haben die Bundesregierung und die Bundesländer weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens beschlossen. Dazu hat das Land Rheinland-Pfalz am Freitag, 30. Oktober 2020 eine entsprechende Verordnung erlassen. Auch die Regelungen der Ludwigshafener Allgemeinverfügung vom 22. Oktober gelten in Teilen weiter, das betrifft unter anderem die Maskenpflicht in der Innenstadt und im Unterricht der Erwachsenenbildung sowie die Ausführungen zum Alkoholverkaufsverbot. Aber auch wenn einzelne Angebote der Stadt durch die neuen Regelungen betroffen sind, wird die Verwaltung selbstverständlich Dienstleistungen und Services aufrechterhalten. Unsere Mitarbeiter*innen sind auch unter den aktuellen Corona-Bedingungen für die Bürger*innen da, wir handeln verantwortungsbewusst und gemeinwohlorientiert“, informiert Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck und betont gleichzeitig: „Nur gemeinsam können wir diese Herausforderung bewältigen. Deshalb meine dringende Bitte: Befolgen Sie konsequent die Regeln. Halten Sie Abstand, tragen Sie Masken, achten Sie auf die Hygiene, lüften Sie richtig und nutzen Sie die Warn-App.“

Corona in Ludwigshafen: Lockdown Light – diese Einrichtungen haben geöffnet oder geschlossen

  • Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen müssen laut Verordnung schließen. Dazu gehören unter anderem Veranstaltungshäuser, Bäder, Museen, das Theater im Pfalzbau, das Kulturzentrum dasHaus und der Wildpark.
  • Städtische Seniorentreffs bleiben geschlossen
  • Ernst-Bloch-Zentrum geschlossen. Einzelne Besucher für Recherche und Bibliothek sind nach Anmeldung jedoch willkommen.
  • Stadtbibliothek bleibt geöffnet.Neu ist, dass an den Tischen maximal zwei Personen zusammensitzen dürfen – auch in den Gruppenarbeitsräumen dürfen nur zwei Personen gleichzeitig arbeiten. Ideenw3rk sagt alle Kurse ab.
  • Musikschule bleibt geöffnet, Veranstaltungen werden aber abgesagt.
  • VHS ist weiterhin geöffnet.
  • Eheschließungen werden weiterhin durchgeführt. Bereits gebuchte Eheschließungstermine bleiben bestehen.
  • Anwesend sein dürfen:
  • • Rathaus (zirka 48 Quadratmeter) und Maudach (zirka 56 Quadratmeter): Trauperson, Brautpaar, zwei weitere Personen
  • • Oppau (zirka 60 Quadratmeter) und Ruchheim (zirka 67 Quadratmeter) und Ebertpark: Trauperson, Brautpaar, drei weitere Personen
  • Trauerfeiern und BestattungenTrauerfeiern können unter Beachtung von Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden. Auf Grundlage der 12. Corona Bekämpfungsverordnung wird jedoch die zulässige Anzahl von Trauergästen bei Bestattungen wieder auf eine Person pro zehn Quadratmetern Hallenfläche reduziert. Für die Trauerhallen in Ludwigshafen ergeben sich folgende maximale Personenzahlen in der Halle (Ohne Geistliche und Trauerredner): Hauptfriedhof 26 Personen, Friesenheim 12 Personen, Oggersheim 18 Personen, Rheingönheim 18 Personen, Maudach 7 Personen, Ruchheim 10 Personen, Oppau 12 Personen, Edigheim 7 Personen und Mundenheim 10 Personen.
  • Informationstelefon weiter geschaltet von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 20 Uhr (0621 504-6000)
  • Das Gesundheitsamt des Rhein-Pfalz-Kreises ist unter der Rufnummer 0621 5909-5800 von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 9 bis12 Uhr erreichbar.

Corona in Ludwigshafen: Lockdown Light – das ist erlaubt

Update vom 2. November:  Der Teil-Lockdown hat begonnen. Ab heute gelten in Rheinland-Pfalz bis zum 30. November verschärfte Maßnahmen im alltäglichen Leben. Hier noch einmal alle neuen Regeln im Überblick (Quelle: Sozialministerium Rheinland-Pfalz):

  • Aufenthalt in der Öffentlichkeit nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands plus eines weiteren Hausstands (maximal 10 Personen)
  • Verzicht nicht notwendiger privater Reisen und Besuche. Übernachtungsangebote im Inland bleiben nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke erlaubt.
  • Schließung von Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios, Freizeitparks, Kinos, Konzerthäusern, Museen, Saunen, Spielbanken, Spielhallen, Schwimm- und Spaßbädern, Theatern sowie Wettannahmestellen. Möglich bleibt der Individualsport allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand.
  • Schließung von Gastronomiebetrieben sowie Bars, Kneipen, Clubs und ähnlichen Einrichtungen. Lieferungen und Abholungen bleiben möglich.
  • Schulen und Kitas bleiben, je nach Infektionsgeschehen, geöffnet.
  • Der Einzelhandel bleibt unter Auflagen geöffnet: Maximal ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche.
  • Geschlossen werden: Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoostudios. Geöffnet bleiben: Physio-, Ergo-, und Logotherapien sowie medizinische Fußpflege und Friseursalons.
  • Arbeitgeber sollen, wo immer umsetzbar, Homeoffice ermöglichen. Hygienekonzepte sind in jedem Fall notwendig, um Kontakte auch auf der Arbeit zu vermeiden.

Die neuen Regeln im Detail sind in der 12. Corona-Verordnung von Rheinland-Pfalz festgehalten, die ab dem 2. November gilt.

Corona in Ludwigshafen: Hier gilt die Maskenpflicht in der Innenstadt

Update vom 31. Oktober: Die von der Stadt verfügte Maskenpflicht in der Ludwigshafener Innenstadt wird weiterhin gelten – das gibt die Stadtverwaltung am Samstagvormittag bekannt. Die Stadt beruft sich dabei auf die vom Land Rheinland-Pfalz erlassene 12. Corona Bekämpfungsverordnung. Diese soll ausdrücklich schärfere oder umfassendere Regelungen der seitens der Kommunen erlauben. Ludwigshafen hat zuvor die Maskenpflicht mit Allgemeinverfügung vom 22. Oktober 2020 angeordnet.

In diesen Bereichen gilt die Maskenpflicht weiterhin:

  • Prinzregentenstraße
  • Bismarckstraße
  • Ludwigstraße
  • Ludwigstraße und -platz
  • Schulstraße (zwischen Bismarckstraße und Ludwigsplatz)
  • Bahnhofstraße (zwischen Berliner Straße und Rheingalerie)
  • Kaiser-Wilhelm-Straße (zwischen Bismarckstraße und Zollhofstraße)
  • Wredestraße (zwischen Bismarckstraße und Lichtenbergerstraße)
  • Berliner Platz
  • Mundenheimer Straße (zwischen Yorckstraße und Pfalzgrafenstraße)

Angesichts der steigenden Infektionszahlen und der großen Kraftanstrengungen, die wir alle in den nächsten Wochen unternehmen müssen, halten wir die Maskenpflicht im Innenstadtbereich weiterhin für sinnvoll und zumutbar“, so OB Jutta Steinruck.

Corona in Ludwigshafen: Stadt hat den höchsten Inzidenzwert im ganzen Bundesland

Update vom 30. Oktober: Die Zahl neuer Infektionen mit dem Coronavirus in Rheinland-Pfalz hat am Freitag den bisher höchsten Wert seit Beginn der Pandemie erreicht: Innerhalb von 24 Stunden kamen 994 bestätigte Infektionen hinzu. Insgesamt haben sich seit Ende Februar 20.087 Menschen angesteckt, wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilt.

Abzüglich der genesenen Fälle sind nun 7.828 Menschen in Rheinland-Pfalz mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus steigt um vier auf 285.

Ludwigshafen ist bei Verstößen gegen die Maskenpflicht Spitzenreiter.

Inzwischen sind alle 36 Kommunen im Land oberhalb der kritischen Schwelle von 50 Infizierten auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Am höchsten ist dieser Wert in der Stadt Ludwigshafen mit 164,3. Danach folgen der Kreis Birkenfeld mit 156,9, der Kreis Bernkastel-Wittlich mit 134,2 und der Eifel-Landkreis Bitburg-Prüm mit 132,2. Landesweit liegt der Wert nun im Durchschnitt bei 96,5. Seit Anfang Oktober ist die Zahl der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz um 87,4 Prozent nach oben geschnellt, hat sich also fast verdoppelt. Im September betrug die Steigerung 18,0 Prozent, im Juni waren es nur 4,5 Prozent.

Die aktuellen Corona-Zahlen für Rheinland-Pfalz

Corona in Ludwigshafen: Über 5.000 Kontrollen seit Beginn der Pandemie – Inzidenz gestiegen

Update vom 29. Oktober: Seit dem Beginn der Pandemie in Deutschland Mitte März hat die Stadt Ludwigshafen knapp 5.100 Corona-Kontrollen durchführen lassen. Das bestätigt die Stadtverwaltung gegenüber dem Morgenweb. Dabei seien 1.300 Bußgeldverfahren eingeleitet worden. Die Strafen belaufen sich auf etwa 300.000 Euro.

Stadt Ludwigshafen
Einwohner166.621
OberbürgermeisterinJutta Steinruck

Die Zahl der Corona-Fälle in Ludwigshafen ist unterdessen auf 1.083 gestiegen, wovon 669 Personen aber schon wieder genesen sind. Die 7-Tages-Inzidenz liegt nun bei 137,8. Damit hat die Stadt den zweithöchsten Wert in Rheinland-Pfalz hinter dem Landkreis Bitburg-Prüm (163,5) und vor Mainz (112,1).

Angesicht der steigenden Corona-Infektionszahlen haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch in einer Videoschalte zu weitreichenden Einschränkungen im öffentlichen Leben entschlossen. Diese Maßnahmen sollen ab dem 2. November in ganz Deutschland gelten:

  • Kontaktbeschränkung: Der gemeinsame Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist nur noch maximal zwei Hausständen mit maximal 10 Personen gestattet. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen und in Wohnungen gelten als inakzeptabel.
  • Private Reisen: Bürger*innen werden dazu aufgefordert auf private Reisen und Verwandtenbesuche zu verzichten. Das gilt sowohl für das Inland, als auch für überregionale touristische Ausflüge. Hotelübernachtungen sollen im November nur noch für notwendige und nicht für touristische Zwecke erlaubt werden.
  • Veranstaltungen die der Unterhaltung dienen, sollen einen ganzen Monat lang untersagt werden. Sportveranstaltungen im Profibereich sollen ohne Zuschauer stattfinden.
  • Freizeit: Kinos, Theater, Opern- und Konzerthäuser, Museen, Messen, Freizeitparks, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Bordelle, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen werden geschlossen. Nicht erlaubt ist auch der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen.
  • Gastronomische Einrichtungen: Restaurants, Gaststätten, Bars, Kneipen, Cafés Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen müssen bis Ende November geschlossen bleiben. Die Abholung und Lieferung von Speisen und der Betrieb von Kantinen bleibt erlaubt.
  • Dienstleistungen: Kosmetik- und Massage- und Tattoostudios müssen schließen. Medizinisch notwendige Behandlungen wie Ergo, Physio und Logotherapie und die Fußpflege bleiben weiter erlaubt. Auch Friseure dürfen weiterhin geöffnet bleiben.
  • Geschäfte: Im Gegensatz zum umfassenden Lockdown im Frühjahr bleibt der Groß- und Einzelhandel unter Auflagen zur Hygiene weiterhin geöffnet. In den Geschäften darf sich jedoch nur ein Kunde pro 10 Quadratmetern Verkaufsfläche aufhalten.
  • Schulen, Kitas und Kinderkrippen bleiben im Gegensatz zum Lockdown im Frühjahr weiterhin geöffnet.

Corona in Ludwigshafen: Zahlen steigen in die Höhe – diese Regeln gelten

Update vom 26. Oktober: Wie das Sozialministerium Rheinland-Pfalz am Montagnachmittag mitteilt, haben sich in Ludwigshafen seit Beginn der Pandemie insgesamt 986 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 101 mehr als noch am Vortag. Da sich mittlerweile 664 Menschen wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung erholt haben und drei gestorben sind, gibt es in Ludwigshafen aktuell noch 319 aktive Corona-Fälle.

Die 7-Tages-Inzidenz hat eine weitere kritische Schwelle überschritten und erhöht sich auf 115,5. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern mit dem Coronavirus angesteckt haben.

In 18 Kreisen und 8 Städten im Land gilt inzwischen die Warnstufe Rot. Die meisten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen weist seit Tagen der Eifelkreis Bitburg-Prüm mit 144,4 Fällen auf. Es folgen die Kreise Altenkirchen (123,4) und Bernkastel-Wittlich (123,6). Über dem kritischen Wert von 50 liegen neben Ludwigshafen zudem die Städte Mainz (102,9 Fälle), Kaiserslautern (83), Trier (86,1), Koblenz (60,5) und Worms (52,7).

Anlässlich steigender Infektionszahlen in Ludwigshafen hat die Stadtverwaltung am Donnerstag, 22. Oktober 2020, eine Allgemeinverfügung erlassen, die unter anderem Einschränkungen des öffentlichen Lebens, verschärfte Kontaktbeschränkungen, eine Maskenpflicht im Innenstadtbereich und Sperrstunden beinhaltet. Diese Regeln gelten aktuell:

  • Maskenpflicht in der Öffentlichkeit: Die bestehende Maskenpflicht wird erweitert. Maskenpflicht gilt im Freien in der Prinzregentenstraße, der Bismarckstraße, der Ludwigstraße, auf dem Rathausplatz, dem Ludwigsplatz, in der Schulstraße zwischen Bismarckstraße und Ludwigsplatz, der Bahnhofstraße zwischen Berliner Straße und Rhein-Galerie, der Kaiser-Wilhelm-Straße zwischen Bismarckstraße und Zollhofstraße, der Wredestraße zwischen Bismarckstraße und Lichtenbergerstraße sowie in der Mundenheimerstraße zwischen Yorckstraße und Pfalzgrafenstraße und auf dem gesamten Berliner Platz.
  • Maskenpflicht im Unterricht: An weiterführenden Schulen besteht Maskenpflicht, die vom 26. Oktober bis einschließlich 6. November 2020 befristet ist. Bei der Erwachsenenbildung, beruflichen Bildung oder Weiterbildung und in privaten Bildungseinrichtungen sind Mund-Nasen-Bedeckungen auch im Unterricht zu tragen.
  • Gaststätten, Bars und Kneipen: Gastronomische Einrichtungen wie Gaststätten, Restaurants, Kneipen, Schank- und Speisewirtschaften, Straußwirtschaften, Bars, Mensen, Kantinen, Hotelrestaurants und -bars, Eisdielen sowie Eiscafés ist es an jedem Wochentag untersagt, in der Zeit zwischen 23 und 6 Uhr Alkohol auszuschenken oder zum Verzehr außerhalb der Lokalitäten abzugeben. Ihre Öffnungszeiten sind an Wochentagen auf dem Zeitraum von 6 bis 23 Uhr begrenzt. Speisen und Getränke dürfen nur noch an Tischen verzehrt werden. Für den Verkauf können Bar- und Thekenbereiche zwar genutzt werden, sie sind aber für den Verbleib von Gästen geschlossen und eine freie Platzwahl durch die Besucher*innen ist nicht zulässig. An einem Tisch dürfen höchsten fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten oder die Angehörigen zweier Hausstände sitzen. Buffets sind nicht zulässig. In Einrichtungen des Beherbergungsgewerbes dürfen die sanitären Einrichtungen nur von einer Person zeitgleich genutzt werden.
  • Einzelhandel: Das Verbot des Alkoholverkaufs an jedem Wochentag in der Zeit von 23 bis 6 Uhr besteht auch für Verkaufsstätten im Einzelhandel, insbesondere für Supermärkte, Tankstellen, Kioske und ähnliche Einrichtungen. Die Anzahl der Personen, die sich in Geschäften des Einzelhandels aufhalten dürfen, ist auf eine Person pro zehn Quadratmeter Verkaufs- oder Besucherfläche begrenzt.
  • Veranstaltungen: Veranstaltungen im Freien sind nur mit bis zu 100, Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind nur mit bis zu 50 gleichzeitig anwesenden Personen unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen zulässig. Dies gilt ausschließlich bei Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmer*innen keine fest zugewiesenen oder weitgehend namentlich zugewiesenen Sitzplätze haben.
  • Private Feiern: Feierlichkeiten und Feste wie Hochzeiten, Geburtstage etc. mit zuvor eindeutig festgelegtem Teilnehmerkreis sind im öffentlichen Raum (auch in angemieteten oder zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten oder Flächen) nur mit bis zu zehn gleichzeitig anwesenden Personen zulässig. Die Stadt gibt für Feiern im privaten Raum außerdem folgende dringende Empfehlung: Im privaten Raum sollen nicht mehr als zehn Personen aus höchstens zwei Hausständen unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen an Feiern teilnehmen.
    Nicht gewerbliche Veranstaltungen sind mit einem zuvor eindeutig festgelegten Teilnehmerkreis nur mit bis zu 10 gleichzeitig anwesenden Personen im öffentlichen Raum oder auch in angemieteten oder zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten oder Flächen zulässig. Privatveranstaltungen sind unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen mit bis zu 10 gleichzeitig anwesenden Personen aus maximal zwei Haushalten erlaubt.
  • Spielhallen und Co.: In Spielhallen, Wettvermittlungsstellen, Internetcafés und vergleichbaren Einrichtungen, die in der Zeit von 6 bis 23 Uhr betrieben werden dürfen, ist die Anzahl der zeitgleich anwesenden Personen auf eine Person pro zehn Quadratmeter Verkaufs- und Besucherfläche begrenzt. Messen, Ausstellungen, Floh- und Trödelmärkte, Spezialmärkte sowie ähnliche Märkte sind untersagt. Ausgenommen davon sind die Wochenmärkte.
  • Gemeinsames Training/Sport: Gemeinsames sportliches Training ist nur mit bis zu zehn Personen auf Sportanlagen im Freien in festen Kleingruppen zulässig, in Hallen ist dies nur mit bis zu 5 Personen in festen Kleingruppen erlaubt. Ferner wird beim Sport in Hallen oder Ähnlichem die Anzahl der zeitgleich anwesenden Personen auf eine Person pro zehn Quadratmeter Fläche begrenzt. Wettkampfsimulationen und Kontaktsport sowie Zuschauer*innen sind generell nicht zulässig. Von den Beschränkungen ausgenommen ist der Pflichtwettkampfbetrieb in allen Sportarten und Klassen. Duschen und nicht räumlich getrennte Umkleiden dürfen nur von einer Person zeitgleich genutzt werden. Ausgenommen von diesen Regelungen ist der Trainings- sowie Wettkampfbetrieb im Leistungs- und Profisport.
  • Fitnessstudios: Gruppenkursen in Fitness-, Tanzstudios und ähnlichen Einrichtungen dürfen nur mit bis zu 10 Personen angeboten und durchgeführt werden. Bei Wellnessangeboten und dem Betrieb von Saunen ist die Zahl der zeitgleich anwesenden Personen auf eine Person pro zehn Quadratmeter Fläche beschränkt. Auch in diesen Einrichtungen dürfen Duschen und nicht räumlich getrennte Umkleiden nur von jeweils einer Person zeitgleich genutzt werden.

Ludwigshafen jetzt Corona-Risikogebiet: Besucher-Stopp im Klinikum

Update vom 23. Oktober, 11 Uhr: Ab Samstag (24. Oktober) gilt im Klinikum Ludwigshafen ein „Besucher-Stopp“. Das teilt das Klinikum Ludwigshafen auf seiner Website mit. Als Grund werden die „deutlich gestiegenen Infektionszahlen“ genannt. Patienten dürfen vorerst nicht mehr zu Untersuchungen begleitet werden.

Ausnahmen sind nur nach vorheriger Absprache mit der jeweiligen Station oder in Sonderfällen möglich. Dazu zählen etwa Angehörige, die sich von Sterbenden verabschieden möchten oder Begleitpersonen in Notfällen oder von mobil eingeschränkten oder dementen Patienten. Für Patienten in der Notaufnahme oder für werdende Mütter ist jeweils eine Begleitperson erlaubt. Besucher können das Klinikum Ludwigshafen zunächst nur noch über den Haupteingang in der Bremserstraße betreten. Die Seiteneingänge bleiben geschlossen.

Corona in Ludwigshafen: Kritischer Wert überschritten – Inzidenz steigt über 70

Update vom 22. Oktober: In Ludwigshafen wurden in den letzten 24 Stunden 15 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie insgesamt 865 Menschen im Stadtgebiet infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz liegt am Donnerstag im kritischen Wert von 73.

Die Stadt Ludwigshafen führt schärfere Corona-Regeln ein (Symbolfoto).

Auf die steigenden Infektionszahlen hatte die Stadt bereits am Mittwoch reagiert und strengere Regeln zur Bekämpfung der Pandemie eingeführt. Bei der Allgemeinverfügung, die seit heute gilt, wurden laut Mitteilung der Stadt Ludwigshafen vom Donnerstag noch einmal Anpassungen vorgenommen. So ist in der Verfügung zum Beispiel geregelt, dass auf dem gesamten Berliner Platz Maskenpflicht besteht, gemeinsames sportliches Training in Hallen und anderen Innensportanlagen nur mit bis zu fünf Personen bei festen Kleingruppen erlaubt ist sowie Gruppenkursen in Fitness-, Tanzstudios und ähnlichen Einrichtungen nur mit bis zu zehn Personen angeboten werden dürfen.

Corona in Ludwigshafen: Alarmstufe Rot – ab Donnerstag harte Regel-Verschärfungen

Erstmeldung vom 21. Oktober: Am Mittwoch verzeichnet die Stadt Ludwigshafen 42 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Die 7-Tage-Inzidenz steigt drastisch an und liegt im Stadtbereich nun im kritischen Bereich von 66. In Ludwigshafen gilt somit Alarmstufe Rot. Wegen des Anstiegs der Zahlen hat die Stadt nun angekündigt, die Maßnahmen zur Reduzierung von Kontakten auszuweiten und strengere Regeln zu erlassen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung tritt bereits ab Donnerstag (22. Oktober) in Kraft und soll für zunächst vier Wochen gelten.

Corona in Ludwigshafen: Maskenpflicht, Sperrstunde, Alkoholverkaufsverbot – diese Regeln gelten

Die neuen Corona-Regeln für Ludwigshafen beinhalten unter anderem weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens, verschärfte Kontaktbeschränkungen, Ausweitung der Maskenpflicht, Veranstaltungen mit deutlich verringerter Personenzahl sowie Sperrstunden. So wird unter anderem eine Maskenpflicht in der Innenstadt eingeführt. Außerdem müssen auch Schüler an weiterführenden Schulen (ab der 5. Klasse) eine Maske im Unterricht tragen. Außerdem führt die Stadt Ludwigshafen eine Sperrstunde von 23 bis 6 Uhr ein. In dieser Zeit dürfen Gastronomiebetriebe und auch Supermärkte sowie Tankstellen keinen Alkohol verkaufen.

Die in Abstimmung mit der Corona Task Force des Landes Rheinland-Pfalz getroffen Maßnahmen und Regelungen orientierten sich an den Vorgaben des Landes sowie an den Regeln, die bereits in Mannheim gültig seien, so die Stadt Ludwigshafen in einer Mitteilung. „Uns war es wichtig, mit Blick auf den Ballungsraum und die engen Kontakte untereinander einheitlich vorzugehen: Wenn die Regeln klar und gut verständlich sind und sich nicht ständig ändern, schafft das Sicherheit. Das brauchen wir, um das Virus zu bekämpfen“, begründet Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck die Entscheidung. (pm/kab)

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