Alle Entwicklungen im Ticker

Corona in Hessen: Mega-Finanzpaket beschlossen!

Hessen in der Corona-Krise: Die wichtigsten Entwicklungen, Lockerungen und die aktuellen Fallzahlen gibt es in unserem News-Ticker:

  • In Hessen kehrt trotz Coronavirus langsam wieder Normalität ein.
  • Die Corona-Verordnung von Hessen sieht weitere Lockerungen im Alltag vor. 
  • Forscher der Uniklinik Frankfurt starten Corona-Studie in 60 Kitas
  • RMV und Polizei sagen Masken-Verweigerern den Kampf an.
  • Alle Entwicklungen sowie die aktuellen Fallzahlen im Corona-Ticker:

>>>News-Ticker aktualisieren>>>

Update vom 9. Juni, 14:50 Uhr: Um die Folgen der Corona-Krise bewältigen zu können, beschließt Hessen ein Finanzpaket von historischem Ausmaß. Aus dem geplanten Sondervermögen in Höhe von 12 Milliarden Euro sollen bis Ende 2023 vor allem Steuerverluste des Landes und der Kommunen ausgeglichen werden, teilt die Landesregierung am Dienstag in Wiesbaden mit. Der Corona-Fonds wird mit geliehenem Geld gespeist. Das Vorhaben ist daher mit einer Kreditermächtigung verknüpft, für die Schwarz-Grün wegen Hessens Schuldenbremse eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Landtag braucht und auf Stimmen aus der Opposition angewiesen ist. Allein 5 Milliarden Euro sind für den Ausgleich von Steuermindereinnahmen des Landes vorgesehen, teilt die Regierung mit. Weitere 2,5 Milliarden Euro sollen bei den Kommunen unter anderem Ausfälle bei der Gewerbesteuer kompensieren. Der Corona-Fonds sieht außerdem 1,5 Milliarden Euro für Hessens Wirtschaft vor, etwa eine Beteiligung an Unternehmen über einen Hessenfonds. Das Geld soll zudem unter anderem für den Klimaschutz, ein Nothilfeprogramm für Studenten, den geplanten Bonus für Pflegekräfte und für Schul-Laptops bereit stehen.Eine Hochzeit in Hessen verursacht einen Corona-Hotspot. Nach kurzer Zeit sind über 160 Personen in Quarantäne. Ein Gast hatte bei der Feier das Virus in sich.

Corona in Hessen: Regelbetrieb in Schulen schon vor den Sommerferien? 

Update vom 9. Juni: Hessens Kultusminister Alexander Lorz will einen Regelbetrieb an Schulen in den zwei Wochen vor den Sommerferien „ernsthaft prüfen“. „Ich finde diese Idee sehr spannend und denke aktuell darüber nach“, sagt der CDU-Politiker der „Frankfurter Rundschau“.

Hintergrund sind Vorschläge von Medizinern, die zwei Wochen vor den Ferien als Testphase zu nutzen, um Erfahrungen zu sammeln und die Ferien als Sicherheitspuffer zu nutzen. Wenn renommierte Mediziner dies für möglich halten, „dann sollten wir das ernsthaft prüfen“. „Allerdings möchte ich betonen, dass auch der erhoffte Regelbetrieb nach den Sommerferien nicht der gleiche sein wird wie vor Corona“, sagt Lorz der Zeitung. 

Corona-Krise in Hessen: Noch Einschränkungen im ersten Halbjahr

Wahrscheinlich werde zumindest das erste Schulhalbjahr noch von gewissen Einschränkungen geprägt sein, selbst wenn Abstandsregeln aufgegeben und die Gruppengrößen wieder auf den regulären Stand gebracht würden. „Wir müssen zum Beispiel sehen, welche Ganztagsangebote es zusätzlich zum Unterricht noch geben kann, denn bei einigen Trägern dieser Angebote fällt ja ebenfalls Personal aus, weil es zu einer Risikogruppe zählt“, so Lorz.

Corona in Hessen: Die zwei Wochen vor den Sommerferien könnten als Testphase für den Regelbetrieb in Schulen genutzt werden.

Zudem seien im Sport sicherlich Mannschaftssportarten kritisch und im Musikunterricht werde in geschlossenen Räumen sicher weiter auf das Singen verzichtet werden müssen.

Corona in Hessen – Die aktuellen Fallzahlen und Todesfälle

  • Bestätigte Fälle in Deutschland: 184.543 (+350)
  • Todesfälle in Deutschland: 8.711 (+37)
  • Bestätigte Fälle in Hessen: 10.237 (+30)
  • Todesfälle in Hessen: 484 (+0)
Kreis/StadtBestätigte FälleTodesfälle
LK Bergstraße3563
LK Darmstadt-Dieburg42520
LK Fulda36612
LK Gießen2464
Lk Groß-Gerau53112
LK Hersfeld-Rotenburg24622
LK Hochtaunuskreis2865
LK Kassel 38528
LK Lahn-Dill-Kreis34318
LK Limburg-Weilburg2896
LK Main-Kinzig-Kreis76445
LK Main-Taunus-Kreis34313
LK Marburg-Biedenkopf1973
LK Odenwaldkreis40761
LK Offenbach63040
LK Rheingau-Taunus-Kreis2445
LK Schwalm-Eder-Kreis 52436
LK Vogelsbergkreis1215
LK Waldeck-Frankenberg 1735
LK Werra-Meißner-Kreis21316
LK Wetteraukreis33912
SK Darmstadt22218
SK Frankfurt am Main 1.65061
SK Kassel3289
SK Offenbach1619
SK Wiesbaden 44816
Gesamtergebnis10.237484

(Stand vom 9. Juni. Quelle: Sozialministerium Hessen

Corona in Hessen: Wasser marsch – Freibäder dürfen wieder öffnen

Update vom 8. Juni, 21:56 Uhr: In Hessen dürfen die Freibäder wieder für alle öffnen, das berichtet die „Gelnhäuser Neue Zeitung“. In einer Telefonkonferenz habe Ministerpräsident Volker Bouffier grünes Licht für die Freibadsaison gegeben. Es gelten aber strikte Hygieneregeln, wie beispielsweise fünf Quadratmeter Liegefläche pro Badegast.

Corona in Hessen: 7 Landkreise frei von Covid-19

Update vom 8. Juni: In Hessen haben sich mittlerweile 10.207 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Am Montag ist die Anzahl der Fälle um vier gestiegen. Glücklicherweise gibt es aber keine weiteren Todesfälle. Die hessischen Städte und Gemeinden sind von der Schwelle für eine Verschärfung der Corona-Beschränkungen weiterhin deutlich entfernt - diese liegt bei 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen. In mehreren Kreisen liegt der Wert sogar bei null. Dabei handelt es sich um die Kreise Bergstraße, Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf, im Vogelsbergkreis sowie Darmstadt. 

Corona in Hessen: Über 30 neue Fälle

Update vom 7. Juni, 16 Uhr: Die Zahl der Corona-Fälle in Hessen ist am Sonntag um 32 Fälle auf 10.203 gestiegen. Das teilt das Sozialministerium in Wiesbaden mit. Die Summe der Todesfälle, die mit Covid-19 in Verbindung gebracht werden, hat sich um einen auf 484 erhöht. Den höchsten Wert an Infektionen pro 100.000 Einwohner hat der Landkreis Fulda mit 13, gefolgt vom Landkreis Hersfeld-Rotenburg mit 9. In allen anderen Landkreisen liegt dieser Wert zwischen 0 und 5. 

Update vom 6. Juni, 14:40 Uhr: In Hessen haben sich seit Beginn der Pandemie 10.171 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Die Zahl der Infektionen steigt am Samstag nur leicht um acht Fälle gegenüber dem Vortag, wie das Sozialministerium in Wiesbaden mitteilt. Die Summe der Todesfälle in Hessen, die mit Covid-19 in Verbindung gebracht werden, erhöht sich um einen auf 483. Von der Schwelle für eine Verschärfung der Beschränkungen des öffentlichen Lebens sind alle Städte und Kreise weit entfernt. Diese liegt bei 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen. Den höchsten Wert hat hier der Landkreis Hersfeld-Rotenburg mit zwölf. 

Corona in Hessen: Polizei sagt Masken-Verweigerern den Kampf an

Update vom 5. Juni, 18:30 Uhr: Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) will zusammen mit der Polizei dafür sorgen, dass alle Fahrgäste zum Schutz vor einer Corona-Infektion den obligatorischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Der allergrößte Teil der Kunden verhalte sich verantwortungsvoll, erklärte der RMV am Freitag. „Uns wird jedoch immer wieder von einigen wenigen Fahrgästen berichtet, die sich weigern, Mund und Nase zu bedecken, ohne einen medizinischen Grund dafür zu haben. Das ist unsolidarisch und rücksichtslos gegenüber den Mitfahrenden und ein Verhalten, das wir nicht tolerieren“, erklärte Geschäftsführer Knut Ringat. Für alle Fahrgäste, die sich ohne medizinischen Grund dennoch weigerten, Mund und Nase zu bedecken, planten der RMV und weitere Partner gemeinsame Kontrollen mit der Polizei. „Darüber hinaus weist der RMV darauf hin, dass die Verkehrsunternehmen bei absolut uneinsichtigen Fahrgästen auch von ihrem Hausrecht Gebrauch machen können“, heißt es in der Mitteilung. 

Geplant sei zudem der Einsatz von Teams in den Fahrzeugen, die gezielt an Fahrgäste ohne Mund-Nasen-Bedeckung eine Maske ausgeben. Die Verteilaktion von kostenlosen Einwegmasken an zentralen Bahnhöfen und Busbahnhöfen werde aufgrund des weiterhin bestehenden Bedarfs verlängert. Seit dem Start wurden den Angaben zufolge mehr als 400.000 Masken an Fahrgäste und Verbundpartner ausgegeben. Seit dem 27. April ist es in Hessen Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung in Bussen und Bahnen zu tragen. Neben Alltagsmasken aus Stoff und einfachen OP-Masken können Fahrgäste alternativ auch Schals oder Tücher hierfür nutzen. Von der Pflicht ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen mit einem entsprechenden Attest.

Corona-Krise in Hessen: Soforthilfe-Anträge abgelehnt – diese Branchen trifft es häufig

Update vom 5. Juni, 7:10 Uhr: Über 7.800 Anträge für Corona-Soforthilfen für Unternehmen hat das Land Hessen bislang abgelegt. Vor allem Branchen, die „naturgemäß keine laufenden betrieblichen Kosten haben", würden keine Hilfe bekommen, wie ein Sprecher des Regierungspräsidiums Kassel sagt. Dazu gehören Künstler, freiberufliche Dozenten und Vertreter. Die häufigsten Gründe für Ablehnungen seien Doppelanträge gewesen, der Betrieb des Unternehmens nur als Nebenerwerb oder eine zu späte Gründung des Unternehmens. So muss für einen Anspruch auf Soforthilfe das Gewerbe schon 2019 angemeldet worden sein. 

907 Millionen Euro sind laut dem Wirtschaftsministerium bisher an hessische Unternehmer ausgezahlt worden, die wegen der Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind. 134.500 Anträge wurden gestellt, 117.000 sind bereits abgearbeitet. Einige Verbände und Unternehmer weisen darauf hin, dass es viele Betriebe und Selbstständige gebe, die keine Chance auf die Soforthilfen hatten.

BundeslandHessen
Einwohner6,266 Millionen
HauptstadtWiesbaden

Update vom 4. Juni, 7:04 Uhr: Urlaub machen während der Corona-Krise? Für viele kommt eine Reise ins Ausland dieses Jahr nicht in Frage. Deshalb rückt der Urlaub in der Heimat für viele Menschen in den Fokus. Wie Hessen von diesem Trend profitieren könnte, will Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) am Donnerstag um 10 Uhr in Wiesbaden erklären. Gemeinsam mit dem Hotel- und Gaststättenverband Dehoga stellt sie eine neue Landtourismusstrategie vor. Hessen sei über die Grenzen hinaus für seine einzigartige Natur und Landschaft bekannt, hieß es aus dem Ministerium. „Insbesondere im ländlichen Raum profitiert die Bevölkerung vom Tourismus." Gerade während der Corona-Krise steige die Nachfrage nach Urlaubszielen im eigenen Land.

Update vom 3. Juni, 14:50 Uhr: In Hessen werden aktuell noch 417 Covid-19-Patienten stationär in Krankenhäusern behandelt. Das erklärt Gesundheitsminister Kai Klose am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. 72 der Patienten müssten laut Klose beatmet werden, die Zahl der freien Krankenhausbetten liege bei 10.852 und die der freien Beatmungsplätze bei 851. 

Die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Hessen hat sich am Mittwoch im Vergleich zum Vortag um 20 erhöht. Wie das Sozialministerium in Wiesbaden mitteilt, wurden inzwischen 10.080 Fälle registriert. Die Zahl der Todesfälle, die in Verbindung mit Covid-19 gebracht werden, liegt bei 480 und blieb damit seit Montag unverändert.

Hessen: Forscher starten Corona-Studie in 60 Kitas 

Ebenfalls bei der Pressekonferenz am Mittwoch erklärt Sandra Ciesek, Leiterin des Instituts für Medizinische Virologie der Uniklinik Frankfurt, Details zu einer Studie, die an 60 Kitas in Hessen starten soll. Diese solle die Frage untersuchen, welche Rolle Kinder bei der Übertragung des Coronavirus spielen. Je Kita sollen 25 Kinder und Erzieher im wöchentlichen Rhythmus auf Covid-19 getestet werden, um beispielsweise herauszufinden, wie die schrittweise Öffnung der Einrichtungen zur Übertragung beitrage. 

Es sei derzeit noch ungewiss, welchen Anteil Kinder an der Verbreitung des Virus haben, erläutert Professor Ciesek. Infektionen verliefen bei den Jüngsten meist mild oder asymptomatisch. Auftraggeber der „Safe-Kids-Studie“ ist das Land Hessen. „Die Erforschung von Sars-CoV-2 ist grundlegend für den künftigen Umgang mit dem Virus“, erklärt Sozialminister Klose. Die Studie vergleiche Zahlen zu positiven Tests in Kindertageseinrichtungen mit der Ausbreitung des Virus in der entsprechenden Region, um mehr über die Beteiligung kleiner Kinder an der Infektionsausbreitung zu erfahren. Nach den Worten von Ciesek soll die Untersuchung in wenigen Tagen starten. Die Teilnahme sei freiwillig. Kindern und Betreuern würden wöchentliche Corona-Tests angeboten, voraussichtlich über acht bis zwölf Wochen. „Wir wollen untersuchen, ob es in den Kita-Gruppen zu Infektionen mit dem Virus kommt und ob wir mit dieser Methode eventuelle Ausbrüche schneller erkennen können", erklärte die Forscherin.

Corona in Hessen: Sozialminister Klose spricht heute über wichtige Corona-Themen

Erstmeldung vom 3. Juni, 7:30 Uhr: Es scheint, dass ganz allmählich die Normalität wieder in Hessen zurückkehrt. Nachdem die Corona-Krise beinahe alles stillgelegt hat, haben Betriebe wieder ihre Arbeit aufgenommen, die Gastronomie kommt langsam wieder ins Rollen und viele Schüler kehren in ihre Klassen zurück. Natürlich gelten für alle Bereiche strenge Hygieneauflagen, damit sich das Coronavirus nicht wieder weiter ausbreitet. 

Die Corona-Regeln gelten auch im privaten Bereich. In Hessen gilt neben der Maskenpflicht auch das Kontaktverbot, das ein Treffen von maximal zwei Haushalten erlaubt. In privaten Räumen sind ebenfalls nur Zusammenkünfte im „engen privaten Kreis" unter strengen Hygienevorgaben, wie sie auch bei sonstigen Zusammenkünften gelten, erlaubt. Was unter einem „engen privaten Kreis‘‘ zu verstehen ist, hängt wesentlich von den Umständen des Einzelfalls (Familien- und Wohnsituation) ab“, heißt es in der aktuellen Corona-Verordnung von Hessen. Die Verordnung gilt offiziell bis zum 5. Juni. 

Besonders in Frankfurt spürt die Polizei, dass nicht alle Menschen die Corona-Regeln nicht ganz so ernst nehmen. „Wir spüren natürlich, dass es die Menschen bei schönem Wetter aus ihren Wohnungen zieht“, sagt ein Polizeisprecher am Sonntag. Daher hätten die Sicherheitskräfte auch in der Nacht zum Sonntag mehrfach Menschen ermahnen müssen, die sich beispielsweise am Opernplatz oder am Hafenpark, einem großen Sport- und Freizeitgelände, aufgehalten haben. Es habe sich insgesamt um 500 bis 1.000 Menschen an den verschiedenen Orten gehandelt. „Es ist dabei aber weitgehend friedlich geblieben“, fügt der Polizeisprecher hinzu. Andere Polizeipräsidien in Hessen melden unterdessen gar keine Vorfälle. 

Am Mittwoch (3. Mai) gegen 14 Uhr steht Kai Klose, Sozialminister von Hessen, zu aktuellen Corona-Fragen Rede und Antwort. Er wird bei der Pressekonferenz von der Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Uniklinikum Frankfurt, Sandra Ciesek, unterstützt. 

Corona-Krise in Hessen: Kitas machen wieder auf – alle Schüler zurück in ihren Klassen

In Hessen dürfen nach Pfingsten wieder die Grundschüler der ersten und dritten Klassen zurück in die Schule. Damit gibt es wieder für alle Schüler in Hessen Unterricht. 

Kai Klose (Bündnis 90/Die Grünen), Gesundheits- und Sozialminister des Landes Hessen, beim Besuch einer Kita.

Ab Dienstag (2. Juni) machen außerdem Kitas wieder schrittweise auf und nehmen eingeschränkt wieder den Betrieb auf. Auch Grundschüler dürfen ab sofort wieder in die Schule. Außerdem finden seit Montag in Schwimmbädern wieder Schwimmkurse statt.

PINPOLL

jol

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare