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Corona in Baden-Württemberg: Masken-Muffel bleiben ohne Strafe – Grund ist kurios 

Corona in Baden-Württemberg: In der Debatte um die Maskenpflicht halten sich immer weniger Menschen in Stuttgart an die Regelung in Bus und Bahn – doch ihnen droht keine Strafe.

  • Coronavirus: Die aktuellen Entwicklungen und Fallzahlen in Baden-Württemberg.
  • Ab 29. Juni Rückkehr zum Regelbetrieb an Kitas und Grundschulen – dem 1. Juli gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung.
  • Maskenpflicht und Abstandsregel bleiben, Großveranstaltungen bis November verboten.

Update von 20 Uhr: Laut Angaben des Sozialministeriums in Stuttgart ist die Zahl der Covid-19-Fälle auf 36.000 gestiegen. Das sind 48 mehr als noch am Vortag. Zwei davon kommen aus Mannheim, sodass dort die Gesamtzahl auf 520 gewachsen ist. Etwa 33 624 Menschen in Baden-Württemberg sind allerdings schon wieder gesund. Die Zahl der Corona-Toten liegt bei 1837. Damit sind noch etwa 539 Menschen im Land mit dem Virus infiziert. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,88.

Update vom 9. Juli: In ganz Deutschland wird derzeit über eine Abschaffung der Maskenpflicht diskutiert. Doch einige Leute haben die Gesichtsbedeckung schon längst abgelegt – und zwar auch in Bussen und Bahnen. Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, würden in der Landeshauptstadt immer mehr Maskenmuffel die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und damit sich und andere Gefährden. Konsequenzen haben sie allerdings kaum zu befürchten. Denn anders als die BVG in Berlin dürfe das Personal der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) und des Verkehrsverbunds Stuttgart (VVS) solche Fälle nicht selbst sanktionieren.

Corona in Baden-Württemberg: Polizei Stuttgart kontrolliert nur sporadisch

Stattdessen müsse die Polizei gerufen werden, die dann ein Platzverbot oder ein Bußgeld ausspricht, das je nach Fall zwischen 50 und 250 Euro kostet. Doch die Kontrollen der Polizei und des Ordnungsamtes würden nur sporadisch durchgeführt werden „Gezielte Corona-Kontrollen sind nicht möglich“, erklärt Jens Lauer, Sprecher der Stuttgarter Polizei gegenüber den Stuttgarter Nachrichten. Für die Polizei sei das kein Schwerpunktthema!

Bei dem Verstoß gegen die Maskenpflicht handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die rechtliche Handhabe, um Strafen umzusetzen, haben nur die Ordnungsbehörden“, sagt Pia Scholz, Sprecherin des Verkehrsverbundes Stuttgarts. Anders ist das in Berlin, wo Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben dürfen. Dazu kommt dann noch das Bußgeld der Behörden. Doch die VVS in Stuttgart sehe kein großes Masken-Problem in ihren Bahnen und freut sich, dass wieder mehr Menschen den öffentlichen Nahverkehr nutzen.

Corona in Baden-Württemberg: Freibäder in der Krise – Menschen suchen gefährliche Alternativen

Update vom 8. Juli: Bäder müssen wegen der Corona-Krise mit hohen Verlusten rechnen. Weil sie durch die Pandemie mehr Aufwand, aber weniger Ertrag haben, rechnen kommunale Badbetreiber im Südwesten mit erheblichen finanziellen Defiziten. In dieser Saison könnten zusätzlich zu den üblichen Einbußen noch Verluste zwischen 100.000 und 150.000 Euro pro Bad die Folge sein, wie die Landesgruppe Baden-Württemberg des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) am Mittwoch mitteilt.

Wegen Abstands- und Hygieneregeln dürfen weniger Gäste in die Bäder. Zusätzlich gebe es höhere Personalkosten, um die
Regeln umzusetzen. Seit rund einem Monat dürfen Freibäder im Südwesten unter Auflagen wieder öffnen. Der Einnahmeverlust falle mancherorts noch höher aus, weil viele Baden-Württemberger sich zurückhaltend zeigten und den Bädern fernblieben, erklärt die VKU-Landesgruppe. Nach Schätzungen der Betreiber ist nur ein Drittel der jeweils erlaubten Kapazität bisher ausgelastet. Manche Betreiber haben wegen des damit verbundenen Mehraufwands erst gar nicht aufgemacht.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft ruf die Politik dazu auf, die Kommunen beim Erhalt der Bäder zu unterstützen. „Die Situation in der Bäderlandschaft ist ohnehin schon dramatisch“, sagt DLRG-Sprecher Martin Holzhause. Die Zahl der Bäder sinke bundesweit - Freibäder seien davon überproportional betroffen. Die Menschen suchen sich gefährlichere Alternativen zum Baden wie Flüsse, Kanäle und Badeseen. Diese Gewässer würden oft nicht von Rettungsschwimmern überwacht. Die Gefahr, dass Menschen dort sterben, steige damit.

Ob die Corona-Pandemie für manche Bäder das Aus bedeutet, könne man nicht sagen, hieß es vom Städtetag Baden-Württemberg. „Bäder sind keine Pflichtaufgabe der Kommunen, also werden sie bei knapper Kassenlage möglicherweise als Erstes auf den Prüfstand gestellt“, sagt eine Sprecherin. Das sei aber noch nicht absehbar, und eine Aussage dazu wäre nach ihren Worten „Glaskugelleserei“.

Update vom 7. Juli: Die Maskenpflicht in Baden-Württemberg bleibt weiterhin bestehen. Der Handelsverband Nordbaden hätte allerdings eine Lockerung begrüßt. In einer Mitteilung heißt es am Dienstag: „Auch wenn die Gesundheitsminister nun entschieden haben, dass die Maskenpflicht auch im Handel weiter bestehen soll, halten wir eine Lockerung für vertretbar. Wir brauchen eine Lösung, die auf mehr Eigenverantwortung setzt, weil die Maskenpflicht auch vielfach Unachtsamkeit auslöst“, so der Heidelberger Vizepräsident Sahin Karaaslan.

Repräsentative Umfragen des ECC Köln belegen, dass jeder zweite Befragte öfter einkaufen gehen würde, wenn die Maskenpflicht entfiele. Mit Maske sind wir in der Masse auf die Kunden angewiesen, die ganz gezielt etwas suchen und deshalb in die Geschäfte kommen. Was uns aber völlig fehlt sind die Kunden, die einfach aus Lust am Shoppen und Stöbern, am An- und Ausprobieren in unsere Läden kommen“ ergänzte Geschäftsführer Swen Rubel. Man brauche laut Karaaslan deshalb eine Lockerung der Maskenpflicht. „Wir wissen, dass die wirksamste Maßnahme im Schutz vor Infektionen die Abstandsregel ist. Deshalb sollte eine Lösung angestrebt werden, die überall dort, wo die Einhaltung der Sicherheitsabstände garantiert werden kann, einen Verzicht auf die Maske ermöglicht", so Karaaslan.

Corona in Baden-Württemberg: Endet die Maskenpflicht? Regierung mit klarer Ansage

Update vom 6. Juli: Ist Shoppen ohne Mundschutz bald wieder möglich? Mehrere Bundesländer diskutieren jetzt über eine Lockerung der Maskenpflicht, die seit dem 27. April deutschlandweit besteht. Zwei Wirtschaftsminister preschen am Sonntag vor – doch aus Sicht mehrerer Länder ist ein Ende der Maskenpflicht im Handel noch zu früh. HEIDELBERG24* berichtet über die aktuellen Entwicklungen der Maskenpflicht-Debatte in Baden-Württemberg und Deutschland.

Update vom 4. Juli: Die Zahl der an Corona-Fälle in Baden-Württemberg ist auf 35.817 gestiegen. Davon sind allerdings 33.454 wieder genesen. Geschätzt gibt es im ganzen Bundesland derzeit noch 526 aktive Infizierte. Glücklichwerweise gibts es auch keine neuen Todesfälle. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,97.

Corona in Baden-Württemberg: Planen zwei irre Laboranten Anschlag mit mutiertem Virus?

Update vom 3. Juli: Planen zwei Laboranten einen Corona-Anschlag im kurpfälzischen Hirschberg-Leutershausen? Glaubt man den Inhalt eines anonymen Briefes, welcher sowohl beim Handballverein SG Leutershausen als auch bei Landrat Stefan Dallinger eingegangen ist, soll genau das der idyllischen Gemeinde bevorstehen. Wie die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet, schildert darin der Absender: „Sein bester Freund" plant gemeinsam mit einem Studienkollegen das Corona-Virus bei Handball-Spielen in der Heinrich-Beck-Halle als Aerosol zu verbreiten.

Beide Arbeiten an verschiedenen Standorten in Kliniklaboren (Heidelberg/Bonn) und konnten auf diesem Weg eine Virusprobe entwenden. Doch damit nicht genug! Bei der Virusprobe aus dem Labor in Bonn soll es sich zudem, um eine Mutation des bekannten Virus Sars-CoV-2 handeln.

Von einer Gefährdung der Bevölkerung gehen wir derzeit nicht aus

Dieter Klumpp, Polizei-Pressesprecher Mannheim

Auch die vermeintliche Motivation für die heimtückische Tat wird in dem Brief erwähnt: „Sie planen, unseren Wohnort durch eine Vielzahl von Superspreadern mit hohen Neuinfektionen des Coronavirus weltweit bekannt zu machen“, zitiert die RNZ. Neben der Sporthalle soll auch das Rathaus sei für diese Aktion in der Diskussion stehen.  

Inwieweit die Anschuldigungen in dem unheilvollen Brief glaubwürdig sind, dazu will sich die Polizei Mannheim gegenwärtig nicht äußern – fest steht, die Ermittlungen laufen. Aber von einer „Gefährdung der Bevölkerung gehen wir derzeit nicht aus“, betont Polizeisprecher Dieter Klumpp gegenüber HEIDELBERG24.

Corona-Ausbruch in Karlsruhe – besteht Grund zur Sorge?

Update vom 2. Juli: Wie das Gesundheitsamt Karlsruhe mitteilt, sind innerhalb einer Woche (22. bis 29. Juni) 40 Neuinfektionen in Karlsruhe gemeldet worden. Grund zur Panik besteht jedoch nicht: Dieser Wert ist weit von dem festgelegten Schwellenwert der Bundesregierung von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern entfernt. Für die Stadt mit seinen 300.000 Einwohnern liegt dieser Schwellenwert bei 157 Neuinfektionen, für den Landkreis und die Stadt zusammen bei 379 Neuinfektionen innerhalb einer Woche.

Coronavirus in Karlsruhe: Die meisten Neuinfektionen gehen auf Gottesdienst zurück

22 dieser gemeldeten Fälle gehen auf einen freiheitlichen Gottesdienstbesuch in Karlsruhe zurück. Die betroffenen Personen und ihre Kontaktpersonen sind unter Quarantäne gestellt worden. Nachdem an diesem Gottesdienst auch Personen aus anderen Regionen Deutschlands teilgenommen hatten, gestalten sich die Ermittlungen des Gesundheitsamt Karlsruhe aufwändig. Weitere Infektionen können nicht ausgeschlossen werden. Laut BNN-Informationen hat der Gottesdienst mit anschließender Familienfeier bereits am 20. Juni stattgefunden.

Corona-Ausbruch in Karlsruhe: 5 Infektionsfälle an Brettener Schule

Fünf Infektionsfälle haben sich an einem Kurs am Edith-Stein-Gymnasium in Bretten ergeben. Schule und Schulträger haben bis zum Ergebnis der weiteren Testungen der Kontaktpersonen vorsorglich den Schulbetrieb ausgesetzt. Am 2. Juli kann der Schulbetrieb jedoch wieder fortgeführt werden.

Ist der Corona-Ausbruch in Karlsruhe auf Lockerungen der Corona-Beschränkungen zurückzuführen?

Inwieweit die steigende Infektionszahl auf die Lockerungen der Corona-Beschränkungen zurückzuführen ist, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, „begünstigt werden aber auf jeden Fall Folgefälle, wenn die nach wie vor geltenden Abstands- und Hygieneregeln gar nicht oder nicht mehr so konsequent beachtet werden“, so der Leiter der Gesundheitsamtes Dr. Peter Friebel.

Update vom 1. Juli: Am Dienstag, 30. Juni werden dem Gesundheitsamt Baden-Württemberg weitere 70 bestätigte Fälle mit dem Coronavirus gemeldet – davon alleine 30 im Stadt-und Landkreis Karlsruhe. Die meisten davon stehen im Zusammenhang mit dem Treffen einer Glaubensgemeinschaft. Zum anderen gibt es Infektionsfälle an vier Schulen.

Innerhalb eines Tages werden dem Gesundheitsamt zahlreiche Neuinfektionen aus Karlsruhe gemeldet.

Zehn der 30 gemeldeten Fälle sind länger zurückliegende Infektionen aus dem Kreis Karlsruhe, die technisch bedingt erst jetzt übermittelt wurden.

Corona in Baden-Württemberg: Kontaktbeschränkung ab 1. Juli gelockert – Treffen mit 20 Personen erlaubt

Update vom 30. Juni: Am 1. Juli werden die Kontaktbeschränkungen in Baden-Württemberg weiter gelockert. Von diesem Mittwoch an dürfen sich in der Öffentlichkeit und im privaten Raum, statt bisher 10, wieder 20 Menschen aus mehreren Haushalten treffen. Bei privaten Veranstaltungen gibt es keine zahlenmäßigen Beschränkungen, wenn alle Personen miteinander verwandt sind.

Ab dem 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept mehr nötig. Dies gilt etwa für Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.

Außerdem sind ab dem 1. Juli Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.

Corona in Baden-Württemberg: So viele aktive Fälle gibt es im Land

Am Montag (29. Juni) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 35.630 gestiegen. Davon sind ungefähr 33.335 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle im Land steigt auf 1.830 an. Der letzte gemeldete Tote kommt aus Karlsruhe. Derzeit sind geschätzt noch 465 Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert. Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,81 angegeben

Corona in Baden-Württemberg: Kitas und Grundschulen starten Regelbetrieb – diese Regeln gelten

Erstmeldung vom 29. Juni: Am Montag (29. Juni) kehren die Grundschulen und Kitas in Baden-Württemberg zum Regelbetrieb zurück, soweit dieser in Corona-Zeiten möglich ist. Die Gewerkschaft GEW rechnet aber weiter mit Einschränkungen. Einige Kitas hätten zum Beispiel ihre Öffnungszeiten reduziert, sagt GEW-Landesgeschäftsführer Matthias Schneider am Freitag (26. Juni) in Stuttgart.

In den Grundschulen gebe es einen veränderten Stundenplan. Grund dafür sei der Mangel an Personal und geeigneten Räumen. Der Fachkräftemangel – auch in den Kitas – habe sich im Zuge der Corona-Pandemie noch verschärft, bemängelt Schneider.

Erwartungsgemäß positiv beurteilt Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner die Situation: „Das ist ein dringend notwendiger Schritt gerade für berufstätige Eltern, die auf eine verlässliche Betreuung angewiesen sind. Aber auch für die Kinder, die den sozialen Kontakt zu Freunden und Erzieherinnen und Erziehern und eine geregelte Tagesstruktur brauchen“ so der OB am Montag in der Kindertageseinrichtung „Kanzleigasse“ in der Heidelberger Altstadt.

Baden-Württemberg: Rückkehr in Grundschule und Kita am Montag – diese Regeln gelten

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat im Vorfeld von einer Rückkehr zu einem Regelbetrieb unter Pandemie-Bedingungen gesprochen. Das Abstandsgebot wird in Kitas und Grundschulen nicht gelten. Kinder aus einer Gruppe sollen sich aber in den Kitas und auch in den Grundschulen nicht mit Kindern aus anderen Gruppen durchmischen. In Grundschulen soll der tägliche Unterricht zeitlich versetzt für die verschiedenen Klassen beginnen.

Schwerpunkte des Unterrichts sollen Mathe, Deutsch und Sachkunde sein. Es gilt aber weiterhin keine Schulpflicht: Kinder, die etwa aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Schule kommen möchten, sollen weiter zu Hause unterrichtet werden.

Wie Zerbrechlich die neue Normalität „unter Pandemie-Bedingungen" ist, zeigt ein Fall aus Göppingen. Dort ist eine Grundschule wegen eines Corona-Falls geschlossen worden. Bei einem Kind in der Uhland-Grundschule sei eine Infektion mit dem Virus festgestellt worden, teilt ein Sprecher der Stadt Göppingen am Freitagabend (26. Juni) mit.

In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt bleibe die Grundschule daher bis einschließlich Mittwoch (1. Juli) geschlossen. An diesem Samstag sollten Schüler und Lehrer auf das Coronavirus getestet werden. An der Uhland-Grundschule werden rund 250 Schüler in zwölf Klassen unterrichtet, wie auf der Internetseite der Stadt zu lesen ist.

Corona-Pandemie: Schulen und Kitas in Baden-Württemberg seit Mitte März geschlossen

Mitte März sind die Schulen in Baden-Württemberg wegen des Coronavirus komplett geschlossen worden. Die Abschlussklassen sind bereits seit dem 4. Mai zurück in die Schulen gekehrt, die Viertklässler seit Mitte Mai. Seit Mitte Juni gibt es an allen Schulen in Baden-Württemberg einen Unterricht im Schichtbetrieb im Wechsel mit dem Fernunterricht und mit einem abgespeckten Stundenplan. (esk/*HEIDELBERG24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

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