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Corona in Heidelberg: Impfangebot an Kriegsflüchtlinge – 20 Menschen im PHV in Quarantäne

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Von: Peter Kiefer

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Heidelberg - Corona hat auch die Uni-Stadt weiterhin fest im Griff. Die aktuellen Regeln, Zahlen und Entwicklungen in der Corona-Pandemie im News-Ticker:

Update vom 1. März, 14:35 Uhr: Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine sind bereits mehrere Dutzend ukrainische Flüchtlinge in den vier baden-württembergischen Landeserstaufnahmestellen angekommen, außerdem knapp 170 Heimkinder und 30 Betreuer aus einem ukrainischen Waisenheim, die in Freiburg angekommen sind. Eine der insgesamt vier Landeserstaufnahmestellen befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Patrick-Henry-Village in Heidelberg.

Derzeit können in den Erstaufnahmestellen aber wegen der Corona-Vorgaben weniger Menschen als möglich aufgenommen werden. Bei der derzeitigen Auslastung von 60 Prozent seien 1.250 Plätze in der Erstaufnahme frei. „Wir prüfen ernsthaft, die Corona-Beschränkungen so anzupassen, dass wir die Belegung in den Einrichtungen erhöhen können. Hier geht es auch darum, wenn etwa kurzfristig Hallen angemietet werden müssen, Menschen dort unterzubringen. Die aktuellen Quarantänebedingungen wären beispielsweise in Turnhallen kaum umsetzbar“, so Landesjustizministerin Marion Gentges (CDU) am Montag. Bei voller Auslastung verfüge die Erstaufnahme des Landes derzeit dagegen über 4.500 freie Plätze.

Die Corona-Impfquote in der Ukraine liege bei 30 bis 40 Prozent. „Daher werden wir allen, die bei uns ankommen, ein Impfangebot machen“, so Gentges weiter. Deshalb soll allen Ankommenden rasch eine Covid-19-Schutzimpfung angeboten werden. In der Landeserstaufnahmestelle in Heidelberg befinden sich derzeit 20 Flüchtlinge in Quarantäne.

Sorge um Innenminister – Thomas Strobl (61) in Klinik

Update vom 28. Februar, 10:17 Uhr: Der baden-württembergische Innenminister und CDU-Landeschef Thomas Strobl (61) liegt aufgrund seiner Corona-Infektion inzwischen im Krankenhaus. „Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl hat sich als Vorsichtsmaßnahme im Zusammenhang mit seiner Corona-Infektion ins Krankenhaus begeben“, teilte ein Sprecher des Innenministeriums der Deutschen Presse-Agentur am Montag mit.

„Mit Blick auf die Wahrung seiner Privatsphäre bitten wir, von Nachfragen abzusehen.“ Vor einer Woche hatte ein PCR-Test Strobls Infektion bestätigt. Damals war die Rede von milden Erkältungssymptomen. Eine CDU-Sprecherin hatte vor einer Woche betont, der in Heilbronn geborene Strobl sei voll arbeitsfähig und gehe seinen Aufgaben aus dem Homeoffice nach.

Corona in Heidelberg: Trauriges „Jubiläum“ – 2. Jahrestag der ersten Infektion im Kreis

Update vom 27. Februar: Als am Abend des 27. Februar 2020 das Uniklinikum Heidelberg die grippeähnlichen Symptome eines Oftersheimer Skiurlaubers als Infektion mit dem damals neuartigen Virus SARS-CoV-2 bestätigt, steht fest: Der Rhein-Neckar-Kreis hat seinen ersten Corona-Fall. Im Gesundheitsamt, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, hatte man sich seinerzeit schon einige Wochen vorher auf das drohende Szenario eingerichtet und einen Stab einberufen.

Seither haben sich laut Robert-Koch-Institut (RKI) 87.346 Menschen im Kreis mit dem Virus infiziert, 583 sind an oder mit Corona verstorben. In Heidelberg sind es 21.633 Fälle, 88 davon endeten für die Betroffenen tödlich.

Uni-Chefvirologe verärgert über Bericht zu möglichen Impfschäden

Update vom 26. Februar: Der Heidelberger Uni-Chefvirologe Hans-Georg Kräusslich ärgert sich über eine Meldung zu Impfschäden der Krankenkasse BKK Provita. „Ich finde dieses Vorgehen ärgerlich, schlecht und schädlich. Es geht hier eben nicht um schwerwiegende Impfkomplikationen, sondern vermutlich um ganz normale Impfreaktionen, wobei die Kasse gerade nicht sagt, um welche“, sagte Kräusslich der „Rhein-Neckar-Zeitung“ am Samstag. Die BKK Provita behauptet in einer Analyse, alleine in den ersten sieben Monaten des Jahres 2021 seien 216 695 BKK-Versicherte wegen Nebenwirkungen durch Impfstoffe behandelt worden. Die Daten bezögen sich auf 10,9 Millionen Versicherte. Zum Vergleich: Bis Ende 2021 verzeichnete das Paul-Ehrlich-Institut – kurz PEI – auf Basis von 61,4 Millionen Geimpften lediglich 244 576 Nebenwirkungsmeldungen.

Die Tübinger Notärztin Lisa Federle sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Um eine klare Datenanalyse, auch über die Kassen, kämpfe ich seit mehreren Monaten. Es kann nicht sein, dass wir aus Angst vor „Querdenkern“ davon zurückschrecken, die Nebenwirkungen von Impfungen in Bezug auf Corona in vollem Umfang zu erfassen.“ Damit sei eine genaue Aufklärung nicht möglich. Außerdem trage das in keiner Weise zum Vertrauen der Bevölkerung bei. Jeder Arzt sei verpflichtet, vermutete Nebenwirkungen an das Gesundheitsamt zu melden, sagte Kräusslich. Das Paul-Ehrlich-Institut veröffentliche alle gemeldeten Nebenwirkungen. Der Bericht der BKK Provita könne eigentlich keine zusätzlichen schwerwiegenden Nebenwirkungen umfassen. „Man darf nicht einfach potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkungen behaupten, ohne in irgendeiner Form darzulegen, was man meint.“

Behauptungen in die Welt zu setzen und die Menschen zu verunsichern, bezeichnete Kräusslich als verwerflich. „Und wenn die Kasse schwerwiegende, nicht gemeldete Nebenwirkungen unterstellt, sagt sie gleichzeitig, dass all die behandelnden Ärzte wissentlich gegen geltendes Gesetz verstoßen hätten.“ Um mögliche Nebenwirkungen von Impfstoffen noch besser zu analysieren, sollen die offiziellen Impfquoten in einer Studie mit Daten der Krankenkassen verknüpft werden. Sie solle zeitnah starten, hatte das Paul-Ehrlich-Institut am Donnerstag mitgeteilt.

Corona in Heidelberg: Heute kommt erster Novavax-Impfstoff – Hälfte schon reserviert

Update vom 25. Februar: Am Freitag (25. Februar) werden die ersten Lieferungen des Impfstoffs von Novavax in Baden-Württemberg ankommen. Das teilt Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) mit. Von dem konventionellen, proteinbasierten Vakzin erhofft man sich, die Impfquote vor allem im Pflegebereich erhöhen zu können. „Die Hälfte des Impfstoffs von Novavax wird explizit für Beschäftigte in der Gesundheits- und Pflegebranche reserviert“, erklärt Lucha. Dort gilt ab Mitte März die einrichtungsbezogene Impfpflicht. „Ich hoffe sehr, dass der Impfstoff viele skeptische Menschen noch überzeugen kann, sich impfen zu lassen.“

Von Dienstag (1. März) bis Donnerstag (3. März) sollen alle nach Baden-Württemberg gelieferten 192.000 Dosen von Nuvaxovid an die Stadt- und Landkreise verteilt werden. Die Verteilung vor Ort erfolgt durch den jeweiligen Stadt- und Landkreis. Die Verteilung an die niedergelassene Ärzteschaft kann über den Pandemiebeauftragten vermittelt werden. Zudem sollen alle Stadt- und Landkreise ein Terminbuchungstool für die Vergabe von Terminen mit dem Novavax-Impfstoff zu nutzen bzw. alternativ andere Vormerkungsmöglichkeiten für ein niedrigschwelliges Impfangebot für alle Impfwilligen vorzuhalten.

Corona in Heidelberg: Bei Querdenker-Demos – Polizei geht gegen „Ungeimpft“-Sterne vor

Update vom 24. Februar, 11:21 Uhr: Die Polizei schreitet inzwischen vielerorts ein, wenn Teilnehmer von Corona-Protesten den sogenannten Judenstern mit der Aufschrift „Ungeimpft“ tragen. Das hat eine Umfrage des Mediendienstes Integration in den Bundesländern ergeben, deren Ergebnisse am heutigen Donnerstag in Berlin veröffentlicht worden sind. Zudem werde bei einem Zeigen dieses Symbols mittlerweile in fast allen Bundesländern mindestens von einem Anfangsverdacht der Holocaust-Verharmlosung ausgegangen, stellte der Mediendienst bei seiner Recherche fest.

In Baden-Württemberg gab es demnach bereits vier Strafbefehle von Amtsgerichten zum öffentlichen Tragen des „Ungeimpft“ Sterns und zum Verbreiten des Ausdrucks „Impfung macht frei“. Den zynischen Schriftzug „Arbeit macht frei“ hatten die Nationalsozialisten einst an den Toren mehrerer Konzentrationslager angebracht. Bundesweit laufen den Angaben zufolge bereits mehr als ein Dutzend Ermittlungsverfahren, weil Gegner der Corona-Maßnahmen im Internet oder bei Kundgebungen Symbole verwendet haben, die aus der Zeit der Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten stammen. Der Judenstern für Juden wurde im September 1941 verpflichtend. Er musste auf der linken Brustseite des Kleidungsstücks getragen werden und diente dazu, Einschränkungen und die Bewegungsfreiheit von Juden zu kontrollieren.

Corona in Heidelberg: Neue Verordnung in BW – Diese Regeln gelten jetzt

Update vom 23. Februar, 9:21 Uhr: Das Land Baden-Württemberg hat die Corona-Regeln in einer neuen Verordnung angepasst und ermöglicht damit weitere Lockerungen bzw. Öffnungsschritte. Somit entfällt die Alarmstufe II und die Grenzwerte bei der Hospitalisierungsinzidenz für die übrigen Stufen wurden erhöht. Damit gilt ab dem heutigen Mittwoch (23. Februar) die Warnstufe der Corona-Landesverordnung. Heißt: In den meisten Lebensbereichen greift wieder die 3G-Regel statt wie bisher 2G, zum Beispiel in der Gastronomie, in Kultur- und Freizeiteinrichtungen und bei Sportveranstaltungen. Clubs und Discos dürfen unter Einhaltung der 2G-Plus-Regel wieder öffnen. 

Die aktuell wichtigsten Regeln in Heidelberg sind:

Corona in Heidelberg: Wann der Novavax-Impfstoff in die Region kommt

Update vom 22. Februar, 7:16 Uhr: Der Impfstart mit Nuvaxovid der Firma Novavax, dem inzwischen fünften in Deutschland zugelassenen Impfstoff, startet. Nachdem der Bund die Bereitstellung für die laufende Woche (KW 8) angekündigt hatte, teilte das Land Baden-Württemberg mit, unmittelbar nach Bereitstellung durch den Bund die gesamte Liefermenge an die Stadt- und Landkreise auszuliefern. Der genaue Auslieferungstermin hierfür ist allerdings noch nicht bekannt. Momentan geht das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis davon aus, spätestens ab der ersten Märzwoche mit Impfungen mit dem Impfstoff Nuvaxovid beginnen zu können. Diese Impfungen werden zunächst nur in den beiden Impfstützpunkten Rhein-Neckar (Heidelberg, PHV) und Sinsheim möglich sein.

„Termine für Novavax-Impfungen werden wir in unserem kreiseigenen Terminbuchungstool (https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin) allerdings erst dann freischalten, wenn wir auch sicher wissen, ab wann und in welcher Menge wir den Impfstoff erhalten“, erklärt der ärztliche Leiter Impfen im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Christoph Schulze. Ein Kontingent davon wird zunächst für die nach §20a IfSG von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffene Bevölkerungsgruppe vorgehalten – das Kontingent umfasst sowohl die Dosis für die Erst- als auch für die Zweitimpfung.

In einer Zulassungsstudie von Novavax lag die Wirksamkeit in Bezug auf Erkrankungen bei 90 Prozent.
Die Impfstoffe von Novavax und Valneva (Symbolbild) könnten so manche Impfskeptiker noch überzeugen – das ist zumindest die Hoffnung vieler Experten. © Lars Hagberg/The Canadian Press/ZUMA/dpa

„Wir werden aber auf jeden Fall auch Termine einstellen für Personen, die eine Impfung mit Nuvaxovid wünschen. Sobald die Termine eingestellt sind, werden wir natürlich umgehend die Öffentlichkeit informieren“, so Schulze weiter. Die Buchungen für Impftermine (egal welches Vakzin) sind selbstverständlich auch über die Hotline des Gesundheitsamts (06221/522-1881 – unter der Woche erreichbar von 7:30 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr) möglich.

Corona in Heidelberg: Für immer Homeoffice – Umfrage zeigt überraschendes Ergebnis

Update vom 21. Februar, 9:34 Uhr: Nach über zwei Jahren Corona-Pandemie endet am 20. März die Homeoffice-Pflicht. Doch wie geht es danach weiter? Laut aktueller Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Karrierenetzwerks Xing würde jeder sechste Beschäftigte auch nach diesem Termin nicht zurück in Büro oder Firma. So haben 17 Prozent angedeutet, auch künftig lieber in Homeoffice arbeiten zu wollen. Für 18 Prozent sei auch eine Hybrid-Lösung denkbar – 50 Prozent der Zeit Zuhause, 50 Prozent am Arbeitsplatz. Für viele Befragte (14 Prozent) auch denkbar: Drei Viertel der Arbeitszeit daheim und ein Viertel im Büro. Dagegen bevorzugen nur sechs Prozent das Modell 25 Prozent in Homeoffice, 75 Prozent im Büro.

Corona in Heidelberg: Der aktuelle Stand der Fallzahlen

Update vom 20. Februar, 10:35 Uhr: Innerhalb von 24 Stunden gibt es 136 neue Corona-Fälle in Heidelberg. Laut Robert-Koch-Institut haben sich seit Ausbruch der Pandemie 18.872 Menschen mit Covid-19 infiziert. Im Vergleich zu den anderen Städten und Landkreisen von Baden-Württemberg liegt Heidelberg mit einer Inzidenz von 1.515,7 ziemlich in der Mitte. Die höchste Inzidenz hat am Sonntag Tuttlingen (2.540,9), die niedrigste der Landkreis Ludwigsburg (914,5).

Corona in Heidelberg: Unterstützung für Studierende – Hohe Fördersumme für Uni und PH

Update vom 19. Februar, 11:39 Uhr: Für den Abbau Pandemie-bedingter Lernrückstände von Studierenden stellt das Land im Jahr 2022 zusätzlich 28 Millionen Euro bereit. Davon fließen knapp 2,8 Millionen Euro nach Heidelberg. Mit der Fördersumme soll den Beeinträchtigungen während des Studiums durch die Corona-Pandemie etwas entgegengesetzt werden. Die Universität Heidelberg erhält rund 2,4 Millionen Euro und die PH Heidelberg rund 390.000 Euro. „Während der Pandemie hieß studieren meist: WG-Zimmer statt Hörsaal und Video-Konferenz statt Präsenz-Seminar. Da blieb manches auf der Strecke. Das Land hat deshalb ein neues Förderprogramm aufgelegt, um den Studierenden unter die Arme zu greifen. Denn klar ist: Das Studium soll trotz Pandemie erfolgreich verlaufen. Dabei wollen wir alle Studierenden mitnehmen“, sagt die Heidelberger Landtagsabgeordnete Theresia Bauer.

Universität
Studierende mit Mund- und Nasenmaske sitzen in einem Hörsaal. © Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

In erster Linie gehe es darum, Lernrückstände aufzuholen, die durch das Distanz-Studium entstanden sind. „Die Hochschulen können dafür passgenau zusätzliche Angebote in verschiedenen Bereichen entwickeln. Ergänzende Tutorien, Brückenkurse und Lerngruppen sollen helfen, fachliche Defizite auszugleichen. Handwerkszeug, wie eigenständiges Lernen oder wissenschaftliches Arbeiten soll durch gezielte Angebote vermittelt werden. Zudem sollen die Studierenden durch individuelle Beratungs- und Coachingangebote unterstützt werden“, so Bauer weiter.

Corona in Heidelberg: Schrittweise Lockerungen kommen – Was ab wann gilt

Update vom 18. Februar, 11:51 Uhr: Und wie erwartet, hat am Freitagvormittag Landesvater Winfried Kretschmann einige Lockerungs-Hammer verkündet. Noch nicht ganz klar ist, ob die Öffnungsschritte am Mittwoch (23. Februar) oder Donnerstag (24. Februar) greifen. Etwas überraschend: Sogar Faschingsumzüge sollen möglich sein – und das, wo diese bereits vor Wochen und Monaten abgesagt worden sind...

Corona in Heidelberg: Schrittweise Lockerungen – Was verkündet Kretschmann heute?

Erstmeldung vom 18. Februar, 8:45 Uhr: Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will am heutigen Freitag (10 Uhr) den stufenweisen Öffnungsplan für die Corona-Auflagen im Landtag erläutern. Am Donnerstag bestätigte die Regierung, dass der Südwesten bereits Mitte nächster Woche von Alarmstufe I in die Warnstufe zurückgehen werde und damit zahlreiche Beschränkungen wegfallen sollen. So dürfen Clubs und Discos unter bestimmten Bedingungen wieder öffnen, die Zugangsregeln für Restaurants werden gelockert, Messen sind wieder erlaubt und bei Veranstaltungen werden deutlich mehr Zuschauer zugelassen. Nur Fasnachtsumzüge sollen weiter untersagt bleiben.

Der von Bund und Ländern am Mittwoch beschlossene Lockerungsplan sieht vor, dass aller Voraussicht nach in viereinhalb Wochen so gut wie alle Schutzmaßnahmen wegfallen, wenn die Lage der Krankenhäuser dies zulässt. Dann blieben nur noch die Masken und das Abstandhalten. Kretschmann hatte am Mittwochabend gesagt, er halte den Öffnungsplan für verantwortbar. Zugleich mahnte er zur Vorsicht: „Noch haben wir die Pandemie nicht hinter uns gelassen, aber wir haben allen Grund zur Hoffnung und zur Zuversicht.“ (dpa/pek)

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