Positiver Nebeneffekt für Ba-Wü

Lokführerstreik: Acht Millionen Euro gespart

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Baden-Württemberg - Auch wenn der Ärger bei vielen Zugreisenden groß war – für das Land Baden-Württemberg hatte der Lokführerstreik etwas Gutes...

Ganze acht Millionen Euro konnten im Südwesten durch die Lokführerstreiks in diesem Jahr gespart werden.

Wie kommt die Summe zusammen?

Nach Aussagen eines Sprechers des Verkehrsministeriums konnten alleine 7,5 Millionen Euro infolge der ausgefallenen Züge und der damit verbundenen niedrigeren, zu überweisenden Summe an die Deutsche Bahn gespart werden. Weitere 500.000 Euro weniger seien für die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft in Karlsruhe angefallen.

Hintergrund: Länder kaufen bei Anbietern wie der Deutschen Bahn AG bestimmte Fahrleistungen ein. Werden diese nicht gebraucht, müssen sie auch nicht bezahlt werden.

Während des längsten Lokführerstreiks in der Geschichte der Deutschen Bahn waren in Baden-Württemberg zahlreiche Züge ausgefallen. Nach langen Verhandlungen konnte der Tarifstreik im Mai schließlich geschlichtet werden.

dpa/rob

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