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Zu früh für Säuglingsnahrung? Lavinia Wollny wehrt sich gegen Vorwürfe

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Das will sie nicht auf sich sitzen lassen: Lavinia Wollny verteidigt ihre Entscheidung, ihrer Tochter Baby-Nahrung der Stufe 1 zu geben. 

Vor vier Monaten brachte Lavinia Wollny (22) ihre kleine Tochter zur Welt. Die kleine Haylie Emilia ist der ganze Stolz der frisch gebackenen Mama. Zusammen mit ihrem Partner Tim Katzenbauer (23) kümmert sie sich seitdem liebevoll um das jüngste Familienmitglied des Wollny-Clans. Auf Instagram wollte Lavinia ihr Baby-Glück nun mit ihrer Community teilen und gab den Fans die Gelegenheit, ihr im Rahmen eines Q&A Fragen zu stellen, wie tz.de berichtet.

Zu früh für Säuglingsnahrung? Lavinia Wollny wehrt sich gegen Vorwürfe

Dabei verriet sie, dass Haylie nicht gestillt wird, sondern Baby-Nahrung erhält. Mittlerweile füttert Lavinia ihre Tochter fünfmal pro Tag mit Säuglingsanfangsnahrung der Stufe 1. „Von der Pre-Nahrung wurde die Kleine nicht richtig satt, deshalb bin ich auf die 1er umgestiegen“, begründete sie ihre Entscheidung. Die Pre-Nahrung gilt als Anfangsmilch und darf Babys ab der Geburt gegeben werden. Genau wie echte Muttermilch können Säuglinge beliebig viel davon trinken. Im Gegensatz dazu enthält 1er-Milch mehr Stärke und ist etwas dickflüssiger. Werden Babys nicht mehr satt von der Pre-Milch, darf 1er-Nahrung gegeben werden.

Lavinia Wollny: „Ich weiß, ich mach es gut“

Trotzdem entfachte Lavinia mit ihrer Aussage einen waschechten Shitstorm. Zahlreiche User warfen der Tochter von Silvia Wollny (57) vor, Haylie die falsche Nahrung zu geben. „Warum hast du sie direkt auf 1er umgestellt? Im Krankenhaus wird ja so lang wie möglich Pre empfohlen“, wollte sie ein Nutzer belehren. Ein weiterer schrieb: „Pre ist laut Kinderarzt immer noch das Beste.“ Sogar die Marke ihrer Säuglingsnahrung wurde kritisiert.

Kein Wunder, dass Lavinia daraufhin der Geduldsfaden riss. „Das mag sein, nicht böse gemeint. Aber ich gebe meiner Tochter das, wo ich denke, es ist das Beste für sie. Und da lasse ich mir auch von niemandem reinreden, dass ich es schlecht mache oder sonst was“, machte sie den Kritikern eine klare Ansage. Die Reality-TV-Darstellerin will sich nicht erzählen lassen, dass sie als Mama einen schlechten Job macht. Selbstbewusst erklärte sie: „Ich weiß, ich mach es gut und meine Tochter ist glücklich so!“

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