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„XY ungelöst“-Vorschau: Um diese Fälle geht es in den nächsten Folgen

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Von: Daniel Hagen

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Am Freitagabend (5. August) feiert der Aktenzeichen-Ableger „XY gelöst“ seinen erfolgreichen Start. In den nächsten Wochen wird es noch drei weitere Folgen geben.

Das True-Crime-Format „Aktenzeichen XY“ hat sich in Deutschland über die letzten Jahrzehnte fest etabliert. Am Freitagabend (5. August) geht das ZDF einen neuen Weg und zeigt die erste Folge des Ablegers „XY gelöst“. Hier geht es um Fälle, die bereits komplett aufgearbeitet sind. Zusammen mit Experten und ehemaligen Ermittlern wird ein Blick hinter die Kulissen der Ermittlungen geworfen.

„Aktenzeichen“-Ableger „XY gelöst“ hat noch drei weitere Folgen

Das neue Format scheint bei den ZDF-Zuschauern gut anzukommen. Laut quotenmeter.de schauen 3,35 Millionen Menschen dabei zu, wie „XY gelöst“-Moderator Sven Voss den Fall der achtjährigen Johanna beleuchtet, die 1999 einem grausamen Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Mit dieser Zuschauerzahl kommt die ZDF-Show auf einen soliden Marktanteil von 13,8 Prozent – fast so hoch wie die letzte Folge „Aktenzeichen XY“!

Wer durch das Schauen der ersten Folge Lust auf mehr „XY gelöst“ bekommen hat, kann jetzt jubeln. Denn es gibt noch drei weitere Folgen der ZDF-Show, in denen gelöste Fälle im Mittelpunkt stehen. Diese laufen an folgenden Tagen:

XY gelöst
Neue Folgen von „XY gelöst“ im ZDF. © Saskia Pavek

XY gelöst: Drei weitere Fälle der ZDF-Show sorgen für Spannung

Wer eine Folge nicht live im ZDF schauen kann, kann sie in der ZDF-Mediathek nachholen. Doch was erwartet die Zuschauer eigentlich in den nächsten Folgen? Hier ein kurzer Überblick:

Darum geht es bei „XY gelöst“ mit Sven Voss

In jeder der bislang vier produzierten Folge führt Moderator Sven Voss – den man eigentlich eher als Sportmoderator kennt – durch abgeschlossene Fälle, deren Ermittlungen sich über mehrere Jahre gezogen haben und sehr knifflig gewesen sind. Zusammen mit damaligen Ermittlern besucht Voss alte Tatorte und beleuchtet auch, was solche Fälle mit den zuständigen Beamten machen können.

Hinzu kommen Experten wie Kriminalpsychologin Lydia Benecke, die versuchen, das Handeln eines Täters oder die Trauer eines Angehörigen dem Publikum zu erläutern. Dazwischen werden die Fälle – ganz „Aktenzeichen“-typisch – von Schauspielern nachgestellt. (dh)

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