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Wer wird Millionär (RTL): Günther Jauch, Rekorde, Fragen – Alles zur beliebten Quiz-Show

„Wer wird Millionär“: Wie lauten die Million-Fragen? Wie läuft die Quiz-Sendung eigentlich ab? Und wer überlegt sich eigentlich die Fragen? Alle Infos zur RTL-Show:

„Wer wird Millionär?“ – kurz WWM – ist eine der beliebtesten Quiz-Sendungen im Fernsehen. Die RTL-Show mit Moderator Günther Jauch hat in der Regel gute Einschaltquoten und ist über die Jahre zum Kult-Programm am Montagabend geworden. Wir erklären Dir, wie „Wer wird Millionär“ vor einigen Jahren begonnen hat, wie die genauen Regeln sind, wie man sich bewirbt und alles zu RTL-Moderator Günther Jauch. Also los geht‘s mit den wichtigsten Infos zu WWM:

„Wer wird Millionär“ (RTL): Von Anfang an – So entstand WWM

Am 3. September 1999 strahlt RTL die erste Folge „Wer wird Millionär“ aus, seither moderiert Günther Jauch die Quiz-Show. Bis zum 20-jährigen Jubiläum sind 1.407 Folgen ausgestrahlt worden, wie RTL 2019 berichtet. Zu diesen Folgen kommen noch 38 „Prominenten-Specials“, womit also 1.445 WWM-Folgen im Fernsehen zu sehen waren. Hinzu kommen noch die restlichen Sendungen aus den Jahren 2020 und 2021. WWM wird in einem Studio der nobeo GmbH in Hürth bei Köln gedreht und von der Endemol Deutschland GmbH aufgezeichnet. Die Aufzeichnungen finden meist montags (früher dienstags) statt. Pro Drehtag werden drei Ausgaben am Stück produziert. Insgesamt 215 Zuschauer finden im Studio Platz.

„Wer wird Millionär“ ist bereits mit mehreren Fernsehpreisen ausgezeichnet worden. Zu den beliebtesten Varianten von WWM zählen die Prominenten-Specials, bei denen Stars als Kandidaten antreten und ihre Gewinner an gute Zwecke spenden. „Wer wird Millionär“ gibt es auch in anderen Ländern. Seit 1998 feiert die Version in England riesige Erfolge. Das Erfolgs-Konzept ist in 106 Länder verkauft worden, so RTL. Unter anderem spielen auch Australien, Belgien, Portugal, Schweden, Dänemark, in die Niederlande, USA, Ägypten, Oman, Saudi-Arabien, Singapur, Mauritius, Ecuador, Japan und Indien „Wer wird Millionär“.

Die höchste Einschaltquote erreichte „Wer wird Millionär“ am 28. Mai 2001 als unter anderem Heidi Klum und Thomas Gottschalk zu Gast waren. 14,22 Millionen Zuschauer schalteten WWM ein. Der Marktanteil bei den jungen Zuschauern lag an diesem Tag bei 53,7 Prozent.

„Wer wird Millionär“ (RTL): Regeln – So wird gespielt

Die Regeln bei „Wer wird Millionär“ sind recht simpel: Acht mögliche WWM-Kandidaten (in Corona-Zeiten sind es sechs) müssen bei einem kleinen Auswahl-Quiz die möglichen Antworten in 20 Sekunden in eine richtige Reihenfolge bringen. Wer dies am schnellsten schafft, der darf zu Günter Jauch ans Rate-Pult. Dort muss der Kandidat 15 Fragen richtige beantworten, um am Ende eine Million Euro zu gewinnen. Dem Teilnehmer stehen dafür mehrere Joker zur Verfügung. Liegt der Kandidat jedoch mit seiner Antwort falsch, ist das Spiel zu Ende. Ihm steht aber auch jederzeit frei, dass Quiz zu beenden, wenn er sich nicht sicher ist. Dann erhält er den zuletzt erspielten Geldbetrag.

Übrigens: Die schnellste Auswahlfrage wurde in 1,33 Sekunden beantwortet. In der 374. Folge wurden allerdings drei Auswahlfragen hintereinander nicht beantwortet.

„Wer wird Millionär“ (RTL): Wer überlegt sich die Fragen für WWM?

Bis 2019 wurden über 35.000 Fragen bei „Wer wird Millionär“ gestellt. Die Quiz-Fragen für die RTL-Show kommen von der Firma Mind the Company. Das Team erstellt die Fragen, die von zwei unabhängigen Quellen auf ihre Richtigkeit geprüft werden. Zu den Quellen zählen unter anderem die Brockhaus-Enzyklopädie, der Pschyrembel für die Medizin, Chroniken wie 100 Jahre Olympische Spiele und Internetquellen.

„Wer wird Millionär“: Diese Geldbeträge können die RTL-Kandidaten erreichen

Bislang sind 27 Kandidaten mit null Euro nach Hause gegangen, insgesamt haben über 2.800 Kandidaten auf dem Stuhl gesessen und sich den Fragen von Günther Jauch gestellt. Die Teilnehmer bei „Wer wird Millionär“ müssen nacheinander Fragen beantworten. Mit jeder Frage erhöht sich der Geldbetrag. Diese Geldstufen gibt es:

  • 1. Frage: 50 Euro
  • 2. Frage: 100 Euro
  • 3. Frage: 200 Euro
  • 4. Frage: 300 Euro
  • 5. Frage: 500 Euro
  • 6. Frage: 1.000 Euro
  • 7. Frage: 2.000 Euro
  • 8. Frage: 4.000 Euro
  • 9. Frage: 8.000 Euro
  • 10. Frage: 16.000 Euro
  • 11. Frage: 32.000 Euro
  • 12. Frage: 64.000 Euro
  • 13. Frage: 125.000 Euro
  • 14. Frage: 500.000 Euro
  • 15. Frage: 1.00.000 Euro

Erhält man 500 und 16.000 Euro erreicht man gleichzeitig eine Sicherheitsstufe. Quizzt man nun weiter und liegt bei einer Frage falsch, rutscht man auf diese Stufen herunter. Beispiel: Ist man bei Frage 8 und verliert, gewinnt man immer noch 500 Euro. Liegt man bei Frage 13 daneben, rutscht man auf 16.000 Euro – es sei denn, man wählt zuvor die Risiko-Variante.

„Wer wird Millionär“ (RTL): Alle Infos zu den vier Jokern

Die „Wer wird Millionär“-Kandidaten haben die Wahl zwischen einer Risiko- und einer Sicherheits-Variante. Die Auswahlmöglichkeit gibt es seit Herbst 2007. Bei der Risiko-Variante fällt die Sicherheitsstufe in Frage 10 (16.000 Euro) weg, dafür erhält man einen vierten Joker. Alle Kandidaten haben demnach mindestens drei Joker. Diese sind der Telefon-, Publikums und 50:50-Joker. Bei der Risikovariante erhält man einen Zusatz-Joker. Das können die jeweiligen WWM-Joker:

  • Telefon-Joker: Der Kandidat gibt zuvor drei Personen an, die bei diesem Joker angerufen werden können. Die „Helfer“ werden mit Namen und Bild bei „Wer wird Millionär“ vorgestellt. Sobald der Teilnehmer den Joker gewählt und die ausgewählte, helfende Person das Telefon abgenommen hat, leitet Günther Jauch das Gespräch ein. Danach übergibt er an seinem Gegenüber, der nun 30 Sekunden Zeit hat, die Frage sowie die Antwortmöglichkeiten vorzulesen und auf eine mögliche Lösung zu hoffen. Nach einer halben Minute wird das Telefonat abgebrochen.
  • 50:50-Joker: Bei diesem Joker werden zwei Fragen entfernt, die sowieso falsch wären. Der Kandidat muss nun zwischen zwei Antwortmöglichkeiten wählen.
  • Publikums-Joker: Ist sich ein Kandidat nicht sicher, kann er das Publikum befragen. Jeder Gast wird daraufhin gebeten seine Antwort in einem kleinen Tastenfeld einzugeben. Das Publikum wählt zwischen den Buchstaben A, B, C und D. Nach der Eingabe leuchtet der gedrückte Buchstabe auf. Nach der Abstimmung wird eine Grafik anzeigt, die die abgegebenen Stimmen prozentual anzeigt.
  • Zusatz-Joker: Wird dieser Joker gewählt, bittet Moderator Günther Jauch diejenigen Gäste aufzustehen, die glauben, die Antwort der Frage zu kennen. Der WWM-Kandidat wählt anschließend einen Gast auf und darf erst jetzt mit diesem reden. Der Zuschauer nennt seine Antwort und erklärt, wie er darauf kommt. Der „Wer wird Millionär“-Teilnehmer darf jetzt entscheiden, ob er einen weiteren Joker benutzen will oder das Spiel lieber beenden möchte. Unabhängig von dessen Entscheidung erhält der Gast 500 Euro – wenn er die richtige Antwort gegeben hat.

Die Begriffe „Telefonjoker“, „Publikumsjoker“ und „Fifty-fifty-Joker“ haben inzwischen einen so hohen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie in der 24. Auflage des Duden-Rechtschreibwörterbuchs zu finden sind. Laut RTL sind über 8.458 Joker bereits eingesetzt worden, davon 2.646 Mal Publikum, 2.557 Mal der 50:50 Joker, 2.454 Mal Telefon und 801 Mal der Zusatzjoker.

Wegen der Corona-Krise sind die Joker etwas verändert worden. Da kein Publikum anwesend sein darf, kann der Kandidat beim Publikums-Joker lediglich seine Begleitperson befragen. Beim Zusatz-Joker hat der Teilnehmer die Auswahl zwischen drei im Studio anwesenden ehemaligen Millionengewinnern.

„Wer wird Millionär“: Die beliebtesten Specials der Quiz-Sendung auf RTL

Bei „Wer wird Millionär“ findet alle sechs Monate ein Prominenten-Special statt. Vier Stars spielen um die Millionen, die letztlich an wohltätige Einrichtungen oder Stiftungen gespendet werden. Zwar müssen die Promis auch die Auswahlfragen beantworten, am Ende kommen sie trotzdem alle dran. Auch können sich die Teilnehmer bei den ersten Fragen miteinander abstimmen, ohne das RTL-Moderator Günther Jauch eingreift. So können schnell höhere Geldbeträge erreicht werden und ist deshalb nicht mit der „normalen“ WWM-Version vergleichbar. Die Promis werden im Laufe der Jahre öfters für die Sendung eingeladen. Anke Engelke ist bislang siebenmal dabei gewesen und trägt damit den Teilnahme-Rekord. Der erste prominente Gast, der eine Million Euro gewinnt, ist Oliver Pocher. Danach folgen Thomas Gottschalk und Barbara Schöneberger. Insgesamt haben die Promis schon über 31 Millionen Euro gesammelt.

Eine Folge, die in die „Wer wird Millionär“-Geschichte eingeht, ist jene mit Michael Kessler. Zunächst gibt er sich als Günther Jauch aus und moderiert die ersten sechs Fragen. Anschließend nutzt er als Kandidat einen Telefon-Joker und ruft Günther Jauch an. Es ist das erste Mal, das der RTL-Moderator als Telefon-Joker genutzt wird. Auch bekannt ist die WWM-Folge in der sich Hape Kerkeling als Horst Schlämmer ausgibt und mit Günther auch die Plätze tauscht. Jauch gewinnt am Ende 500.000 Euro.

Weitere beliebte „Wer wird Millionär“-Specials sind:

  • Jackpot-Special
  • Highspeed-Special
  • Zocker-Special
  • Fußball-Special, zum Beispiel mit der Nationalmannschaft oder zur WM 2006
  • Sendungen mit doppelter Länge
  • Zweite Chance
  • Nesthocker-Special
  • Special der Generationen
  • Familien-Special
  • Zwillings-Special
  • Mit Oma oder Opa zur Million
  • Lehrer-Schüler-Special
  • Chef & Angestellten-Special
  • Blind-Date-Special
  • Jubiläumssendungen
  • Let’s-Dance-Special

„Wer wird Millionär“: Günther Jauch vom Radio- zum RTL-Moderator

Günther Jauch im Jahr 2001 bei „Wer wird Millionär“

Seit über 20 Jahren moderiert Günther Jauch „Wer wird Millionär“ und ist seither nicht mehr von der Quiz-Sendung wegzudenken. Der Moderator ist laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Forsa der beliebteste TV-Quizmaster der Deutschen. 87 Prozent der Befragten geben Jauch ihre Stimme. Jauch ist am 13. Juli 1956 in Münster geboren und in Berlin aufgewachsen. Nach seinem Studium an der Münchner Journalistenschule, begann Günther Jauch 1975 als freier Mitarbeiter beim RIAS Berlin Sportfunk zu arbeiten. Er kletterte die Karriereleiter nach oben und war zehn Jahre später mit Thomas Gottschalk für die „B3-Radioshow“ tätig. Anschließend sammelte Günther Jauch seine ersten Erfahrungen im TV-Business. 1989 unterzeichnete er einen Vertrag mit RTL und übernahm ein Jahr später die Moderation und Leitung von „stern tv“. 1999 stand er dann für „Wer wird Millionär“ vor der Kamera. Es folgen bis heute weitere TV-Shows und Quiz-Sendungen. Am Freitag, 3. Februar 2012, 20.15 Uhr, präsentierte der Mann für Millionen die 1000. Jubiläumsfolge von „Wer wird Millionär?“. Für seine journalistischen Tätigkeiten erhielt Günther Jauch Auszeichnungen wie z.B. die Goldene Kamera, den Bayerischen Fernsehpreis, den Tele-Star, den Goldenen Löwen, den Deutschen Fernsehpreis und für sein „Lebenswerk“ die „Besondere Ehrung“ des Adolf Grimme Preises 2002.

„Wer wird Millionär“: Wann läuft die Quiz-Show auf RTL? Und wo wird sie gestreamt?

„Wer wird Millionär“ wird immer montags ab 20:15 Uhr auf RTL ausgestrahlt. Parallel zur TV-Ausstrahlung wird die Folge live beim Streaming-Anbieter TVNOW hochgeladen. Wer eine Folge verpasst hat, der kann „Wer wird Millionär“ in voller Länge ebenfalls auf TVNOW anschauen.

„Wer wird Millionär“: Die Fragen der Million-Gewinner

Von den bislang 2.800 Teilnehmern haben 84 die Millionen-Euro-Frage gestellt bekommen. Bislang beantworten 14 „Wer wird Millionär“-Teilnehmer diese Frage richtig. Zu den Gewinnern zählen drei Prominenten-Specials, einer im 15-Jahre-Special und einer im Jackpot-Special. Wie RTL berichtet, gibt es 66 Halbmillionäre. Insgesamt sind bei WWM schon 115.203.000 Euro verspielt worden.

Das waren die Millionen-Fragen (richtige Antwort am Ende – für den Mitrate-Spaß):

FrageAntworten
Mit wem stand Edmund Hillary 1953 auf dem Gipfel des Mount Everest?A: Nasreddin Hodscha B: Nursay Pimsorn C: Tenzing Norgay D: Abrindranath Singh
Welche beiden Gibb-Brüder der Popband The Bee Gees sind Zwillinge?A: Robin und Barry B: Maurice und Robin C: Barry und Maurice D: Andy und Robin
Welcher berühmte Schriftsteller erbaute als diplomierter Architekt ein Freibad in Zürich?Joseph Roth B: Martin Walser C: Max Frisch D: Friedrich Dürrenmatt
Wer bekam 1954 den Chemie- und 1962 den Friedensnobelpreis?Linus Pauling B: Otto Hahn C: Pearl S. Buck D: Albert Schweitzer
Welches chemische Element macht mehr als die Hälfte der Masse eines menschlichen Körpers aus?A: Kohlenstoff B: Kalzium C: Sauerstoff D: Eisen
Welches Meer ist nach einem mythologischen König benannt, der sich dort hineingestürzt haben soll?A: Ionisches Meer B: Ägäisches Meer C: Adriatisches Meer D: Kaspisches Meer
Das Nagel-Schreckenberg-Modell liefert eine Erklärung für die Entstehung von …?A: Sandwüsten B: Verkehrsstaus C: Grippewellen D: Börsencrashs
Wie hieß Franz Kafkas letzte Lebensgefährtin, die er 1923, ein Jahr vor seinem Tod, kennenlernte?A: Dora Diamant B: Sarah Saphir C: Rita Rubin D: Olga Opal
Wie heißt die erste deutsche Briefmarke, die 1849 in Bayern herausgegeben wurde?A: Schwarzer Einser B: Roter Zweier C: Gelber Dreier D: Blauer Vierer
Wie heißt der Knabe, dem Wilhelm Tell den legendären Apfel vom Kopf schießt?A: Fritz B: Heinrich C: Walter D: August
Wer sollte sich mit der „Zwanzig nach vier“-Stellung auskennen?A: Fahrlehrer B: Karatemeister C: Kellner D: Landschaftsarchitekt
Die Entfernung von der Hauptstadt Berlin zum Erdmittelpunkt ist ungefähr so groß wie zwischen Berlin und…A: Tokio B: Kapstadt C: Moskau D: New York
Aus insgesamt wie vielen Steinchen besteht der klassische von Ernő Rubik erfundene Zauberwürfel?A: 22 B: 24 C: 26 D: 28
Welches dieser Grimm’schen Märchen beginnt nicht mit „Es war einmal“...?A: Rumpelstilzchen B: Hans im Glück C: Die Sterntaler D: Rotkäppchen
Die klassische, genormte Europalette EPAL 1 besteht aus 78 Nägeln, neun Klötzen und insgesamt wie vielen Brettern?A: Neun B: Zehn C: Elf D: Zwölf

Die Millionen-Antworten sind:

  • C: Tenzing Norgay
    B: Maurice und Robin
    C: Max Frisch
    A: Linus Pauling
    C: Sauerstoff 
    B: Ägäisches Meer
    B: Verkehrsstaus
    A: Dora Diamant
    A: Schwarzer Einser
    C: Walter
    C: Kellner
    D: New York
    C: 26
    B: Hans im Glück
    C: Elf

„Wer wird Millionär“: So kannst Du Dich für die Quiz-Show auf RTL bewerben

Wer bei „Wer wird Millionär“ mitmachen möchte, der kann sich bei RTL jederzeit bewerben. „Ob für eines unserer Specials oder ganz normal - wenn auch Sie gerne einmal zu uns ins Studio kommen und die Chance auf 1 Million Euro haben wollen, dann bewerben Sie sich doch ganz einfach bei uns. Wer weiß, vielleicht sind Sie ja unser nächster Millionär?“, heißt es auf der Webseite des TV-Senders. Für die Bewerbung muss man seine Kontaktdaten da lassen und kann zwei Fragen beantworten. RTL will wissen, ob der Bewerber „besondere Fähigkeiten“ hat und was er mit dem möglichen Gewinn machen würde. Neben der „normalen“ WWM-Variante sucht der Sender auch Kandidaten für das Zocker-Special. Wer hier mitmachen will, der sollte Nerven aus Stahl haben. „Sie haben nicht nur ein gutes Allgemeinwissen, sondern lieben zudem noch das Risiko und haben Nerven aus Stahl? Sie sind bereit, auf jede Sicherheitsstufe zu verzichten und trauen sich, neun Fragen ohne Einsatz eines Jokers zu spielen? Und sie wollen am Ende nicht eine, sondern sage und schreibe 2 Millionen Euro absahnen?“, fragt RTL.

Wer für „Wer wird Millionär“ üben will oder einfach Spaß am quizzen hat, der kann parallel zur Sendung bei einem Live-Spiel die Originalfragen mitraten. Das Spiel ist auf RTL zu finden. Es gibt außerdem ein WWM-Trainingslager, in dem man sein Wissen unter Beweis stellen kann. Hinweis: Hier handelt es sich nicht um ein Bootcamp, sondern ebenfalls um eine Online-Plattform. (jol)

Rubriklistenbild: © Rolf Vennenbernd

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