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Wer wird Millionär (RTL): Kandidatin scheitert an DIESER Tier-Frage – hättest Du es gewusst?

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Von: Klaudia Kendi-Prill

„Wer wird Millionär“ (RTL) - In der vergangenen Woche erspielte sich Kandidatin Melina Hackenbroch bereits 8.000 Euro. Doch nun lässt sie eine Frage verzweifeln:

Köln - In der „Wer wird Millionär“-Folge von Freitag, 30. April braucht Melina Hackenbroch nur 5,2 Sekunden um beliebte Merksätze aus der Schulzeit den richtigen Fächern zuzuordnen. Obwohl sie erst die sichere Variante von „Wer wird Millionär“ mit drei Jokern und einem Sicherheitsnetz bei 16.000 Euro spielen will, entscheidet sie sich auf dem Stuhl doch noch einmal um. „Also auf Risiko“, freut sich Moderator Günther Jauch. Im Laufe der RTL-Sendung erfährt der Moderator immer mehr Details über die Gesundheits- und Krankenpflegerin, deren Beruf vor 2004 noch als Krankenschwester bekannt war. Ohne große Schwierigkeiten quizzt sich die junge Frau bis zur 2.000 Euro-Frage.

„Wer wird Millionär“ (RTL): Kandidatin Melina Hackenbroch verschwendet einen Joker

Doch schon die 4.000-Euro-Frage hat es in sich: „Was erfreute sich in der Single-Line-Variante immer größerer Beliebtheit?“, fragt sie Günther Jauch. Zur Auswahl stehen: A: Kontaktlinsen, B: Rücksäcke, C: Tattoos oder D: Mund-Nasen-Schutzmasken. „Oje“, seufzt die Wiesbadenerin. „Tendenziell würde mich jetzt Tattoos am meisten ansprechen“, sagt sie zögerlich. Um auf Nummer sicher zu gehen, wählt sie den 50:50-Joker und hofft, dass „etwas Sinnvolles“ stehen bleibt. Nachdem nur noch Antwortmöglichkeiten A: Kontaktlinsen und C: Tattoos übrig bleiben, loggt sie Antwort C ein.

Günther Jauch schaut sie ernst an und fragt, ob sie erst die gute oder die schlechte Neuigkeit hören will. Erschrocken entscheidet sich Kandidatin Melanie für die schlechte: „Sie hätten den Joker nicht gebraucht“, eröffnet ihr der Moderator. Erleichtert winkt sie ab: „Ich hab ja eine zusätzlich genommen, also ist das kein Problem“. Bei einer weiteren Kandidatin der Folge zeigte Günther Jauch seine weiche Seite: Er half der wegen Corona arbeitslosen Martina Albers bei der 4.000-Euro-Frage.

„Wer wird Millionär“ (RTL): Kandidatin erzählt rührende Geschichte hinter ihrem Tattoo

Kandidatin Melina Hackenbroch hat selbst zwei Tattoos, eins auf dem Schulterblatt und einen Schriftzug über den Rippen. „Ich bin mehr oder weniger adoptiert von meinem Papa und meinem Opa mit denen ich nicht blutsverwandt bin“, erzählt sie dem Moderator. „Nachdem er gestorben ist, hab ich mich tätowieren lassen, dass Familie nicht durch Blut entsteht“, so die Kandidatin. „Da steckt ja mal ein Gedanke dahinter“, stellt Günther Jauch fest.

Nachdem das geklärt ist, geht es zur 8.000 Euro-Frage. Auch die ist ziemlich knifflig: „Welche Buchstabenkombination kann als Kfz-Kennzeichen hierzulande nicht vergeben werden?“ Die Antwortmöglichkeiten sind: A: RO-T, B: GE-LB, GR-ÜN, BL-AU. Nachdem Kandidatin Melina schon Antwort „C“ als richtige Antwort vermutet, sichert sie sich noch einmal mit dem Publikumsjoker ab. 92 Prozent der befragten Studiogäste sind ihrer Meinung - und liegen damit vollkommen richtig! Am Ende der Sendung hat sich Kandidatin Melina 8.000 Euro erspielt. Doch damit ist die „Wer wird Millionär-Folge noch nicht beendet: „Ich habe mir sagen lassen, dass Sie selbstständig und ohne Rücksprache zu halten eine Amputation durchgeführt haben!“, wirft der Moderator der Kandidatin vor. „Ich habe ein Bein amputiert, aber nach einer Internetforum-Rücksprache“, korrigiert ihn die Wiesbadenerin.

„Wer wird Millionär“ (RTL): Kandidatin Melina Hackenbroch geht mit 32.000 Euro nach Hause.
„Wer wird Millionär“ (RTL): Kandidatin Melina Hackenbroch geht mit 32.000 Euro nach Hause. © TVNOW / Frank Hempel

Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen Menschen, sondern um ein Haustier, genauer gesagt die Schwanzlurchart Axolotl. „Das Spannende an denen ist, die können das Organ komplett nachregenieren“, so die Kandidatin. Das Bein des Tieres musste amputiert werden, da es ihm seine Artgenossen vollkommen zerbisse hatten. Dadurch drohte dem Tier eine Infektion. Der einzige Nachteil wäre gewesen, dass die damals 15-jährige Melina noch nächtelang das Knackgeräusch des Beins in den Ohren gehabt hätte.

„Wer wird Millionär“ (RTL): Kandidatin verzweifelt an 64.000-Frage

Am 3. Mai geht es mit Melina Hackenbroch um 16.000 Euro: Die Frage nach der Ruhephase zwischen Feierabend und Arbeitsbeginn kann die Kandidatin nicht beantworten und zieht ihren Telefonjoker. Der weiß die Antwort glücklicherweise (11 Stunden). Nach einer Fußballfrage nutzt sie ihr letztes Hilfsmittel, den Expertenjoker, der ihr auch prompt helfen kann.

Bei der nächsten Frage stehen 64.000 Euro auf dem Spiel. Die Frage ist: „Bei afrikanischen Elefanten unterscheidet der Zoologe zwischen...?“ A: Berg- und Talelefant, B: Savannen- und Waldelefant, C: Feld- und Wiesenelefant, D: Sand- und Wasserelefant. Ohne verbliebenen Joker ist das der Wiesbadenerin zu heikel und sie wirft das Handtuch. Das ist wohl auch besser so, denn sie hätte falsch getippt. Hättest du die richtige Antwort gewusst?

Als nächste Kandidatin darf Dagmar Gumnior dank ihrer Textsicherheit zum Ärzte-Song „Eisgekühlter Bommerlunder“ auf dem Ratestuhl Platz nehmen. RTL-Moderator Günther Jauch beschreibt sie als „biologisches Wunder“, da sie gleich zwei Mal hintereinander Zwillinge bekommen hat. (kp)

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