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„The Voice of Germany“ – was Bill und Tom Kaulitz wirklich über Co-Juroren denken

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Es wird wieder nach „The Voice of Germany“ gesucht – mit von der Jury-Partie sind Bill und Tom Kaulitz. Was die beiden von den anderen Coaches halten, verraten sie im Interview.

Tokio Hotel ist seit über 15 Jahren erfolgreich – keine Frage also, dass sich die Zwillinge Bill und Tom Kaulitz (34) perfekt als Mentoren für aufsteigende Gesangstalente eignen. Neben den beiden sitzen noch Rapperin Shirin David (28), Musiker Giovanni Zarrella (45) und Boyband-Ikone Ronan Keating (46) auf dem Drehstuhl. Was die Brüder über ihre Konkurrenz denken, verraten sie im Interview mit Joyn.

Team Kaulitz muss zusehen, wie sich Talente für andere Coaches entscheiden

Das Besondere dieses Jahr: Die komplette Jury ist neu. Das sorgte vor dem Start der Staffel für Furore: Einige Fans wünschten sich wohl andere Coaches. Aber bei viel Veränderung gibt es ja bekanntermaßen immer viel Gemecker. Und spätestens nach der ersten Folge sollte allen klar sein: Die neuen Fünf bringen nicht nur jede Menge Expertenwissen, sondern auch den nötigen Entertainment-Faktor mit.

In den ersten drei Folgen konnten Bill und Tom Kaulitz vier Gesangstalente für sich rekrutieren. Sie buzzerten aber wesentlich öfter und mussten mehr als einmal dabei zusehen, wie ein Teilnehmer einen anderen Juror dem „Team Toll“ vorzieht. Ohje…, ob das wohl für böse Stimmung sorgt?

Das denken Bill und Tom Kaulitz über ihre „The Voice of Germany“-Co-Juroren

Das verraten die beiden im Interview mit Joyn. Die Frage „Was sagt ihr über die anderen Coaches?“ beantwortet Tom Kaulitz damit, dass er vorher keinen der anderen persönlich kannte, es dann aber „eine riesen Überraschung war“, wie gut sich alle verstehen. Und Bill Kaulitz verrät sogar, dass keine andere als Shirin David schon vorher auf seiner Co-Juroren-Wunschliste stand.

Beide schwärmen anschließend noch: „Wir könnten uns nicht wohler fühlen“ und dass es für sie „die absolute Traum-Kombo“ sei. Aber das solle den anderen Coaches bitte nicht gesagt werden, fügt Bill hinzu. Klar, ist ja immer noch ein Wettbewerb. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass es hinter den Drehstühlen dann doch auch mal zu Zoff kommt, wie Bill Kaulitz im eigenen Podcast verrät.

„Wir können übereinander lachen“ – Kaulitz-Jungs nehmen den Coachfight mit Humor

Aber insgesamt freuen sich die Zwillinge sehr über die gute Stimmung unter den Coaches. Auf die Frage „Ihr versteht euch blendend untereinander. Wie verändert das den Coachfight?“, erklärt Tom: „Ich glaube, es macht den Coachfight einfacher. Wir lernen uns gut kennen und wir können übereinander lachen. So kannst du auch mal einen Spruch drücken, ohne dass der andere sofort sauer ist.“

Und im Endeffekt ist es neben den großartigen Newcomern auf der Bühne genau diese Energie zwischen den Coaches, die die diesjährige Staffel von „The Voice of Germany“ so sehenswert macht. Um keine Folge mehr zu verpassen, schalte jetzt Donnerstagabend immer auf ProSieben und Freitagabend auf Sat.1 ein. (sks)

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