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Elvis stinksauer! „Hartz und herzlich“-Star findet Fäkalien vor Haustür

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“ - Der Morgen in den Benz-Baracken beginnt mit einem Schock für Elvis‘ Familie. Die Überwachungskamera liefert der Großfamilie verstörende Bilder:

Seit 2017 werden Folgen der Sozialdoku „Hartz und herzlich“ aus den Mannheimer Benz-Baracken im TV ausgestrahlt. Woche für Woche können die RTLZWEI-Zuschauer den harten Alltag der Hartz IV-Empfänger von ihrem heimischen Sofa aus miterleben. Bei den Fans kommt besonders der 50-jährige Elvis mit seiner Ehefrau Katrin und ihren acht Kindern gut an. Der Kult-Bewohner ist in den Benz-Baracken aufgewachsen und lebt seit 2008 wieder mit seiner Familie dort.

„Hartz und herzlich“ in Mannheim: Hater kippt Exkremente vor Elvis‘ Haustüre aus

Wegen seiner offenen und sympathischen Art ist der Familienvater Elvis inzwischen in ganz Deutschland bekannt und hat mit „Einfach Elvis“ sogar eine eigene Webserie auf Facebook bekommen. Doch eine TV-Berühmtheit zu sein hat auch seine Schattenseiten. Neben Hassnachrichten auf Socialmedia, erhalten die „Hartz und herzlich“-Darsteller immer wieder ungebetenen Fan-Besuch. Schön längst wissen die Zuschauer der RTLZWEI-Sendung wo das bekannte Viertel in der Quadratestadt liegt.

In der 69. Episode „Hartz und herzlich“ berichtet Elvis von einem verstörendem Zuschauer-Besuch: Die Überwachungskamera der Familie hat einen sogenannten Hater dabei aufgenommen, wie er vor dem Eingang des gelben Reihenhauses eine Tüte mit Fäkalien entleert. Eine widerwärtige Aktion, die sich durch nichts rechtfertigen lässt und Familienoberhaupt Elvis in Wut versetzt.

„Hartz und herzlich“ in den Benz-Baracken: Schock für Elvis – „der hat seine Meinung zu uns hier bekundet“

Elvis muss das Video mehrfach zurückspulen, da er nicht glauben kann, was seine Kamera da aufgenommen hat. „Da kommt doch wirklich einer nachts um 4:15 Uhr und hat so eine Papier- oder Plastiktüte, stellt sich da hin und leert hier schön einen Beutel voll [Fäkalien] aus“, sagt Elvis aufgebracht. Über die Motive des Ekel-Haters kann Elvis nur spekulieren.

Der Mannheimer wundert sich über die Manieren des Mannes und versucht sich auszumalen, weshalb ihnen so etwas zugestoßen ist. Elvis geht davon aus, dass ihnen jemand etwas „reinwürgen“ wolle. „Der hat seine Meinung zu uns hier bekundet, auf eine Art und Weise, die überhaupt nicht geht“, so Elvis in der 69. Folge „Hartz und herzlich“ weiter.

„Hartz und herzlich“: Elvis‘ Sohn findet den Kot vor der Haustüre

Die ekelige Hinterlassenschaft ist zunächst von Sohn Dennis entdeckt worden, der die Fäkalien zunächst für einen „großen Stein“ hielt. Erst Ehefrau Katrin kann den Haufen vor der Haustüre richtig zuordnen: „Mit einem Handschuh hat sie daran gerochen und dann hat sie gemerkt: Oh, das ist ja Kacke“, verrät Elvis.

Die Kehrseite der Bekanntheit hat auch die inzwischen verstorbene „Hartz und herzlich“-Ikone Dagmar zu spüren bekommen: Ein Fan hat sein Unwesen auf ihrem Grundstück getrieben und der Rentnerin Angst eingejagt. Doch die Fäkalien-Aktion vor Elvis‘ Haustüre macht fassungslos. Diese Ekel-Tat stellt sogar die Briefe unter der Gürtellinie und die Pakete mit Müll und Essensresten in den Schatten, über die sich Elvis in der Vergangenheit ärgern musste. (sik)

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