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„Das ist Mobbing“: „Hartz und herzlich“-Star Missy macht Hatern klare Ansage

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Von: Sina Koch

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Viele Teilnehmer der TV-Sendung „Hartz und herzlich“ leben mit Geldsorgen. Die Fans wollen Anteil am Leben ihrer Lieblinge haben und ihnen aushelfen.

Durch die Teilnahme an der RTLZWEI-Dokusoap „Hartz und herzlich“ haben die Bewohner der Mannheimer Benz-Baracken bundesweit große Bekanntheit erlangt. Das hat nicht nur positive Seiten, wie Missy am eigenen Leib erleben durfte: Immer wieder wird die hilfsbereite Mannheimerin von Hatern angefeindet. Viele Zuschauer unterstützen die Benz-Barackler nach allen Kräften und möchten ihren TV-Lieblingen etwas Gutes tun – von einigen Hatern im Netz wird das allerdings mächtig kritisiert.

„Hartz und herzlich“ in Mannheim: Missy hilft Benz-Baracken-Bewohner – und wird im Netz angefeindet

So verschieden die Bewohner der Benz-Baracken, die die Kameras von „Hartz und herzlich“ begleiten, auch sind, so eint sie doch eins: Sie müssen mit wenig Geld auskommen – und haben dadurch viele Sorgen. Wo Hilfe benötigt wird, ist sie immer zur Stelle: Missy ist Helferseele mit Herz und versucht die Benz-Barackler so gut es geht zu unterstützen.

Zuletzt war in der Sozialdoku zu sehen, wie sie gemeinsam mit Freundin Petra dem Wohnzimmer von „Hartz und herzlich“-Liebling Michael – und der inzwischen verstorbenen Gudrun – einen neuen Anstrich verpasst hat. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen, die wenige Mittel haben und finanziell kürzer treten müssen, tatkräftig zu unterstützen. Das haben auch die Zuschauer von RTLZWEI längst bemerkt.

„Hartz und herzlich“: Hater werfen Missy vor Spenden zu sammeln – „Ich rufe nicht dazu auf“

Im Interview mit unserer Redaktion erklärt Missy, dass die „Hartz und herzlich“-Fans sofort zur Stelle sind und Anteilnahme an den schweren Schicksalen der Bewohner in den Benz-Baracken zeigen wollen – und das manchmal auch in Form von Geschenken. So sei es bereits vorgekommen, dass ihr Geschenke für die „Hartz und herzlich“-Teilnehmer in die Hand gedrückt worden sind.  

Während Missy solche Gesten wertschätzt und die Aufmerksamkeiten der Zuschauer an die entsprechenden Teilnehmer weitergibt, behaupten Hater auf Social Media, dass sie an den „Hartz und herzlich“-Darstellern bereichern möchte. „Ich möchte keine Spenden und ich rufe auch nicht dazu auf. Ich möchte helfen!“, so Missy im Interview mit MANNHEIM24.

„Hartz und herzlich“ in den Benz-Baracken: Missy geht gegen Hater vor – „Das ist Mobbing!“

Missy stellt ein für allemal klar, dass sie sich von den Hatern nicht runterziehen lassen möchte. Die Anschuldigungen, sie würde sich an den anderen „Hartz und herzlich“-Darstellern bereichern und Spendenaufrufe starten, machen sie wütend: „Das entspricht nicht den Tatsachen und ich werde dagegen vorgehen“, verrät Missy.

Die TV-Bekanntheit wehrt sich gegen die fiesen Vorwürfe und meldet alle Social Media-Beiträge in denen sie beleidigt wird oder Unwahrheiten verbreitet werden. „Das ist Mobbing!“, erklärt Missy als sie schildert, welche geschmacklosen Kommentare sie regelmäßig über sich liest. Die „Hartz und herzlich“-Teilnehmerin wünscht sich, dass mehr Menschen Nächstenliebe zeigen und nicht einfach ignorieren, wie es Personen am Rand der Gesellschaft geht. Sie lebt nach dem Motto „Jeder Hilferuf sollte wahrgenommen werden“ – egal von wem dieser kommt. (sik)

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