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Lucas Cordalis im Dschungelcamp-Podcast: Das passiert, wenn er fremdflirtet

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Von: Madlen Trefzer

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Zur neuen Staffel „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ gibt es auch einen offiziellen Podcast. Im Interview mit Lucas Cordalis erfahren Dschungelcamp-Fans, wofür es bei ihm daheim Ärger gibt.

In nur wenigen Tagen ist es endlich so weit! Das Dschungelcamp geht bei RTL am 13. Januar 2023 in die nächste Runde. Auch in diesem Jahr gibt es den offiziellen Podcast „Ich bin ein Star - holt mich hier raus“ (IBES) zu hören. Moderiert wird er von Julian F.M. Stoeckel – er hat vor einigen Jahren selbst das Dschungelcamp überstanden. An seiner Seite wirkt Podcastmoderatorin Inken Wriedt. Das Duo gewährt Einblicke hinter die Kulissen und führt Interviews mit den Dschungelcamp-Stars.

Lucas Cordalis tritt in die großen Fußstapfen seines Vaters (und ersten Dschungelkönigs) Costa

Die beiden nehmen Lucas Cordalis ins „Verhör“ und graben die eine oder andere spannende Tatsache aus. Mit seinem Einzug ins Dschungelcamp tritt Lucas nicht nur in die größten „familiären Fußstapfen“, wie Inken Wriedt formuliert, sondern ist auch der Teilnehmer mit der längsten Wartezeit. Schließlich musste er ja die letzte Dschungelcamp-Staffel wegen seiner Coronavirus-Erkrankung abblasen. Am meisten wünscht sich Lucas, den Spirit seines Vaters im Dschungelcamp zu fühlen. Immerhin war Costa Cordalis (†75) der erste Dschungelkönig überhaupt. 

Der Dschungelcamp-Preis habe Vater Costa immer enorm viel bedeutet, erklärt Lucas. Und aus Respekt traute Cordalis Junior sich bislang noch gar nicht, ins Dschungelcamp zu gehen. Doch das Blatt hat sich gewendet, während die großen Fußstapfen, in die er nun treten muss, immer noch groß bleiben …

„Ich bin ein Star - holt mich hier raus“: „Costa Cordalis war eins mit dem Dschungel“ – kann Lucas da mithalten?

Die Person, auf sie sich Lucas Cordalis am meisten freut, gebe es nicht. Grundsätzlich freue er sich auf jeden Menschen, auf die Natur und sogar auf den Stress und die Herausforderung. „Bin gespannt, wie sich die Gruppendynamik entwickelt“, sagt er mit Gelassenheit. Seine Rolle im Camp sieht Lucas deutlich: „Ich werde versuchen, mir gerecht zu werden.“ Außerdem will er für seine Mitcamper da sein. Er sei bereit, allen eine Schulter zum Anlehnen anzubieten.

„Sollte es klappen, werde ich wahnsinnig glücklich sein“, träumt Lucas (noch?). Das Sieger-Geheimrezept seines Vaters kennt er zumindest schon mal: Meditieren, Musizieren und einfach die Natur genießen. „Costa Cordalis war eins mit dem Dschungel“ bestätigt Inken Wriedt. Zuschauer dürfen gespannt bleiben, ob Sohnemann Lucas ebenfalls eine solche Tiefenentspannung mit in das Dschungelcamp einbringt.

Lucas Cordalis im Dschungelcamp-Podcast: „Sollte ich eine Spinne essen, gibt’s richtig Ärger zu Hause“

„Sollte ich eine Spinne essen, gibt’s richtig Ärger zu Hause“, erklärt Lucas Cordalis – und zwar vom Töchterlein. „Ein lebendes Tier für sich, um diese Sterne zu holen, zu töten – ist das gut oder nicht?“, fragt er, obwohl er kein Vegetarier ist. Denn Fleisch isst er ja, um den Hunger zu stillen, und nicht, um jemanden zu unterhalten. Erfahre hier, welcher Kandidat panische Angst vor Schlangen hat.

Seine Luxusartikel wählt er mit Bescheidenheit: Eine Schlafmaske und Ohrenstöpsel – für ungestörten Schlaf. Um die Dschungel-Prüfungen macht er sich ein wenig Sorgen, denn „alles kann schwierig werden.“ Richtige Vorbereitungen habe er nicht gezielt getroffen, doch gesteht: „Ich hab gefressen wie ein Stier.“ Seine Stimme klingt jedenfalls so ruhig, dass der Hörer den Eindruck bekommt, als sei Lucas mehr als bereit für das Abenteuer seines Lebens.

„Fremdflirten? – Dann krieg ich’s mit dem Nudelholz zu Hause“, scherzt Lucas Cordalis im IBES-Podcast

Ehefrau Daniela Katzenberger, die übrigens mit Lucas einen Pakt am laufen hat, kommt nicht mit, um ihren Mann durch den Dschungel zu begleiten. Schließlich müsse sie auf die gemeinsame Tochter gucken. „Fremdflirten? – Dann krieg ich’s mit dem Nudelholz zu Hause“, scherzt Lucas. „Sie ist zum Glück gar nicht eifersüchtig und sie kann sich auch auf mich verlassen“, klärt er schnell auf. An ihrer Stelle fährt Schwiegervater Peter Klein mit nach Australien.

„Ich möchte dich hier ganz zum Schluss wieder im Podcast haben“, sagt Moderatorin Inken Wriedt und fügt hinzu: „Und dann möcht ich gern die Krone anfassen …“ Auch Manuel Flickinger hält Lucas für den künftigen Dschungelkönig – diesen Kandidat sieht er jedoch auch auf dem Siegertreppchen. (mad)

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