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Hartz und herzlich: Gut oder böse? Auf welcher Seite die Bewohner wirklich stehen

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Von: Teresa Knoll

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Bösewicht oder Superheld? Die Rostocker „Hartz und herzlich“-Darsteller verraten, in was sie sich gerne verwandeln würden – die Antworten überraschen.

Menschen retten oder die Weltherrschaft an sich reißen? Sich in den Superhelden verwandeln oder in seinen Gegenspieler, den Bösewicht? Eines von beidem würden wir sicher alle gern tun. Die „Hartz und herzlich“-Darsteller aus Rostock haben verraten, was sie gerne wären, und ob sie auf der guten oder bösen Seite stehen – und dabei Überraschendes offenbart.

SendungHartz und herzlich
SenderRTLZWEI
DrehortGroß Klein, Rostock

„Hartz und herzlich“: Die meisten Rostocker wären lieber Bösewicht als Superheld

Bestimmt erinnern sich viele noch an die Helden aus ihrer Kindheit, die uns damals mit ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit tief beeindruckt haben. Der, der am Ende von Filmen und Comics gewinnt, ist immer der Gute – und trotzdem möchten die meisten der „Hartz und herzlich“-Darsteller lieber die dunkle Seite wählen. Und sie können auch ganz genau sagen, warum.

„Ich möchte einfach auch mal was Böses machen, was nicht erlaubt ist!“, sagt Sandra. Michaela findet, dass böse sein „mehr Spaß macht, als ein Superheld zu sein“ und lacht verschmitzt. Reginas Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen: „Lieber der Bösewicht, weil ich ja im realen Leben sozusagen auch böse bin.“

„Hartz und herzlich“: Cindy wäre ein Superheld, um „Menschen zu helfen“

Die anderen, die sich auf die Seite des Guten schlagen würden, wissen aber auch ganz genau, weshalb sie lieber ein Superheld wären. Sie würden Menschen und Tiere retten, so wie zum Beispiel Sailor Moon, das Schulmädchen, das sich mit der „Macht des Mondes“ in eine magische Kriegerin verwandelt.

Tino und Cindy wären eher der Superheld, weil „man dann den meisten Menschen helfen kann, wenn die ein Problem haben“, wie Cindy erklärt. Natürlich bleiben unter solchen Videos auch die negativen Kommentare nicht aus: „Die Bude sieht aus wie Sau! Aber am TV Spiele spielen, ich muss mich schämen für Deutschland.“

„Hartz und herzlich“: Superheld oder Bösewicht? Rostocker haben es nicht einfach

„Vielleicht gehen bis zum Herbst ja welche Arbeiten?“, bemerkt ein anderer sarkastisch. Dabei liegen die Rostocker keineswegs nur auf der faulen Haut. So hat zum Beispiel „Hartz und herzlich“-Darsteller Jean einen Neuanfang gewagt und damit einen Job bekommen.

Der Rostocker Stadtteil Groß Klein ist geprägt von den Plattenbauten der früheren DDR und vom Schicksal seiner fast 15.000 Bewohner. Bei „Hartz und herzlich“ bekommen die Zuschauer Einblicke in das Leben der Bewohner der Blöcke. Die haben es nicht einfach: Nachdem das Jugendamt ihr die Kinder weggenommen hat, trifft „Hartz und herzlich“-Darstellerin Cindy eine drastische Entscheidung. (resa)

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