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„Hat nicht mehr geklappt“: Hartz und herzlich-Star verliert seinen Job in der Probezeit

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“: Sascha und Petra wohnen in den Mannheimer Benz-Baracken. Während Petra auf der Suche nach einem Job ist, wird ihr Verlobter in der Probezeit gekündigt:

In den Benz-Baracken, im Mannheimer Stadtteil Waldhof, mangelt es nie an einer gehörigen Portion Herzlichkeit. Die RTLZWEI-Sendung „Hartz und herzlich“ begleitet die alltäglichen Probleme, Sorgen und Ängste der Barackler. Viele Teilnehmer kämpfen mit finanziellen Sorgen und leben von Hartz IV – was einige Vorurteile mit sich bringt. Das wissen auch Petra und Sascha. Sie wollen unbedingt weg vom Jobcenter. 

„Hartz und herzlich“: Sascha arbeitet im Sicherheitsdienst – und bekommt Probleme in der Probezeit

In der neuen Folge „Hartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken“ gibt es zunächst schlechte Neuigkeiten zu vermelden: Im Grünen Block gibt es für Petra und Sascha Grund zur Beunruhigung. Sascha wurde plötzlich gekündigt. Für die Entlassung des Security Mitarbeiters hat ein kleiner Vorfall ausgereicht.

Der 42-Jährige hat eine Gärtnerlehre abgebrochen und ist Mitarbeiter im Sicherheitsdienst geworden. Bei einem seiner Arbeitseinsätze kommt es zur Außerandersetzung mit seinem Chef. „Ich habe einen Auftrag in Ludwigshafen gehabt – habe um 10 Uhr drüben sein müssen. Bin morgens um 8 Uhr aufgestanden und habe gemerkt, dass mir schlecht ist“, beschreibt Sascha den Tag der Kündigung.

„Hartz und herzlich“ in Mannheim: Ärger mit dem Vorgesetzten – Sascha fühlt sich ungerecht behandelt

Trotz Krankheit ist Sascha zur Arbeit gefahren: „Ich war dann am Einsatzort gewesen und mir ging es dann die ganze Zeit immer noch schlecht. So kurz nach 17 Uhr habe ich dann meinem Teamleiter geschrieben ob er bitte Ersatz schicken kann“, verrät Petras Verlobter in der 64. Episode „Hartz und herzlich“.

Mit der Antwort seines Vorgesetzten hat Sascha nicht gerechnet: Anstatt den Benz-Barackler nach Hause zu schicken, fragt der Teamleiter seinen Mitarbeiter: „Wen soll ich dir um diese Uhrzeit schicken?“ Die Reaktion seines Chefs macht den Mannheimer sprachlos – und er wendet sich an den stellvertretenden Filialleiter.

„Hartz und herzlich“: Sascha wird gekündigt – „Hat halt nicht mehr so geklappt“

Sascha versteht die Welt nicht mehr – denn auch das Gespräch mit dem stellvertretenden Filialleiter verläuft nicht wie erhofft: „Er hat mich dann angeschnauzt: Wenn du halt heimgehen willst, dann gehst du dann halt heim“. Nachdem der 42-Jährige Zuhause angekommen ist, bekommt der Barackler die Kündigung.

Eine so kurzfristige Kündigung ist nur rechtens, weil Sascha noch in der Probezeit ist. Für ihn steckt allerdings ein anderer Grund hinter der Entlassung: „Die haben mehr Leute gehabt als Aufträge – und deshalb hat es halt nicht mehr so geklappt“, so Sascha.

„Hartz und herzlich“ aus den Benz-Baracken: Hoffnung zerstört – Sascha lebt wieder von Hartz IV

Der „Hartz und herzlich“-Darsteller steckt die Kündigung erstaunlich gut weg: „Das Leben geht weiter, ganz einfach. Jetzt halt leider wieder mit Hartz IV, aber was soll man machen. Ändern kann ich nichts, muss man wieder etwas suchen“. Dabei könnten Petra und Sascha das Geld gerade besonders gut brauchen, da das „Hartz und herzlich“-Traumpaar ihre Hochzeit plant.

Sascha will die Hoffnung nicht aufgeben. „Es ist mir ganz egal, wo – Hauptsache Arbeit – sonst heißt es wieder ich bin ein fauler Sack und hocke daheim und saufe bloß Kaffee“, gibt der 42-Jährige bei „Hartz und herzlich“ preis. Dabei sei sich Petras Verlobter auch nicht zu schade als Reinigungskraft zu arbeiten. Während Sascha gekündigt worden ist, hat „Hartz und herzlich“-Liebling Elvis einen Job ergattern können. (sik)

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