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Hartz und herzlich: Christine macht bei RTLZWEI-Doku wieder mit – aus diesem Grund

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Von: Sina Koch

„Hartz und herzlich“ - Die Fans der Sendung staunen nicht schlecht über die Rückkehr von TV-Bekanntheit Christine. Die 44-Jährige spricht jetzt Klartext. Darum ist die wieder dabei:

An den Barackler*innen gehen die Anfeindungen auf den Sozialen Medien nicht spurlos vorbei. Neben Elvis, hat auch Christine in der Vergangenheit mächtig unter dem negativen Feedback so mancher Zuschauer*innen gelitten. Die Hass-Botschaften haben erst kürzlich dazu geführt, dass die Mutter von vier Kindern bei „Hartz und herzlich - Tag für Tag Benz Baracken“ ausgestiegen ist. Doch für die Alleinerziehende ist Aufgeben keine Option.

Die verbalen Attacken gegen Christine und gegen ihre Familie waren der 44-Jährigen in der Vergangenheit zu viel geworden. „Also ich habe mich dazu entschieden zurückzutreten mit dem Drehen, weil sie meine Kinder da mit reingezogen haben. Das geht gar nicht! Das ist ein absolutes No-Go! Es gibt Dinge, die mich eh schon belasten und auf noch mehr habe ich kein Bock“, gab die Baracklerin preis. Doch in den neuen Folgen der Sozialdoku dürfen sich die „Hartz und herzlich“-Fans über Christines Comeback freuen!

SendungHartz und herzlich
DrehortBenz Baracken, Mannheim
SenderRTLZWEI

„Hartz und herzlich“: Christine bekommt rührende Fan-Nachricht

Christine ist in der Vergangenheit schon öfter Opfer von Hate-Nachrichten geworden. Nach ihrem „Hartz und herzlich“-Ausstieg hat sich die 44-Jährige jedoch dazu entschlossen noch „ein bisschen teilzunehmen“. Besonders eine Fan-Nachricht scheint Christine bestärkt zu haben, den Hatern die Stirn zu bieten: „Eine Frau hat gesagt: Gib nicht auf, mach weiter und zeig denen, dass du nicht aufgibst!“ Die Mutter von vier Kindern möchte künftig die Hassbotschaften an sich abprallen lassen und „meine Kinder raushalten“, so Christine weiter. „Dass es Hater und Neider gibt, ist jedem bekannt. Ich muss sagen, dass es dieses Jahr ziemlich arg war, aber wir lassen uns nicht unterkriegen!“, enthüllt die 44-Jährige.

„Hartz und herzlich“: So geht es Christine nach „Hartz und herzlich“-Aus

Nach einer kurzen Drehpause ist die vierfache Mutter wieder Teil der Sendung - doch auch in anderen Lebensbereichen beweist die Hartz-IV-Empfängerin weiterhin Kampfgeist. „Ich werde in jeder Hinsicht nicht aufgeben, egal ob es bei der Wohnungssuche ist, egal ob es bei der Arbeit ist oder gesundheitlich. Ich werde mich von nichts und gar nichts unterkriegen lassen. Ich werde für alles kämpfen, was ich erreichen will“, sagt Christine voller Tatendrang. Auch wenn sie gesundheitlich eingeschränkt ist „heißt das nicht, dass ich aufgeben muss“, so die 44-Jährige weiter.

„Hartz und herzlich“: Christine möchte raus aus Schimmel-Wohnung - „Ich werde auf jeden Fall kämpfen“

Schon länger möchte Christine mit ihren Kindern umziehen, denn der Schimmel in der Wohnung wird zur Belastprobe für die junge Familie. Doch ein Umzug gestaltet sich schwieriger als gedacht: „Ich habe mit jemandem gesprochen, die mir quasi im Vertrauen berichtet hat, dass ich negative Einträge hätte, bei der GBG - ich hätte zu viele Wohnungen gehabt und wäre meistens aus Schimmelgründen ausgezogen“, sagt Christine.

Hartz und herzlich: Benz Baracken-Bewohnerin Christine steigt aus der RTLZWEI-Sendung aus.
Hartz und herzlich: Benz Baracken-Bewohnerin Christine © TVNOW/RTLZWEI/Fotomontage MANNHEIM24

Von diesen schlechten Neuigkeiten lässt sich Christine jedoch nicht entmutigen. „Ich habe mir jetzt vorgenommen privat zu suchen. Ich habe mir vorgenommen andere Genossenschaften aufzusuchen. Ich habe mich jetzt auch für eine zwei-einhalb-Zimmer Wohnung beworben und hoffe, dass es da klappt“, sagt die vierfache Mutter voller Eifer.

„Hartz und herzlich“: Neue Einrichtung für Christines Tochter - „...wenn die Augen leuchten“

Eigentlich möchte Christie mit ihren zwei jüngsten Kindern umziehen, bis es soweit ist, setzt die Alleinerziehende jedoch alles daran, dass ihre Kinder sich in ihrem jetzigen Zuhause möglichst wohlfühlen. Das Zimmer von Tochter Sofie erstrahlt deshalb in neuem Glanz: „Ich habe Sofies Zimmer unstrukturiert, sodass die Kleine ein wirkliches Prinzessinnen-Zimmer hat“, so Christine liebevoll. Für ihre dreiköpfige Familie erhält Christine knapp 360 Euro Hartz-IV und 430 Euro Kindergeld im Monat - das muss ausreichen um die Kinder zu versorgen. „Ich hätte Sofies Zimmer nie so hinrichten können [ohne die Unterstützung] meiner Freunde“, sagt die 44-Jährige.

„Hartz und herzlich“: Christine hat mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen

Neben dem Wohnungssuchen-Trubel hat die Alleinerziehende noch andere schwerwiegende Probleme zu bewältigen. Christine leidet gleich an mehreren Krankheiten. Nicht nur die chronische Lungenkrankheit COPD erschwert der 44-Jährigen den Alltag: „Ich habe ja Knie-Arthrose, Finger-Arthrose und Facettengelenk-Arthrose“, gibt sie preis. Um schmerzfrei mit ihren Kindern spielen zu können „[nehme ich] vier bis fünf [Schmerz-] Tabletten am Tag“, enthüllt die vierfach Mutter.

Wie Christine mit ihrem Gesundheitszustand umgeht, erfahren die Zuschauer am 28. September um 20:15 Uhr in der nächsten Folge von „Hartz und herzlich - Tag für Tag Benz Baracken“ auf RTLZWEI. Aber auch bei den anderen Benz-Baracken-Bewohner*innen ist einiges los: Elvis spricht Klartext über Hass-Nachrichten und Michael ist nach seiner Not-Op wieder Zuhause angekommen. (sik)

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