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Hartz und herzlich: Familien-Reise dank Kindergeld – Alex plant Urlaub

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Von: Laura Reeb-Quintans

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„Hartz und herzlich“: Durch die Corona-Pandemie ist Alex in Kurzarbeit. Das setzt der fünfköpfigen Familie des Rostockers zu.

Seit Januar 2020 ist die Spin-Off Sendung von „Hartz und herzlich“ bei RTLZWEI zu sehen. Die Sozialdoku begleitet die Rostocker Bewohner von Groß-Klein. Die Plattenbausiedlung behaust viele Bewohner, die am Existenzminimum leben. Auch die Corona-Pandemie setzt vielen Familien stark zu.

SendungHartz und herzlich
SenderRTLZWEI
DrehortGroß Klein, Rostock

„Hartz und herzlich - Tag für Tag Rostock“: Urlaub trotz Hartz IV? Alex will mit Familie verreisen

Die fünfköpfige Familie von Alex muss seit der Corona-Pandemie jeden Cent umdrehen. Der Familienvater befindet sich derzeit in Kurzarbeit und das erschwert die finanzielle Lage deutlich. Alex will sich deshalb auf eine neue Stelle bewerben, um mehr Geld zu verdienen. Partnerin Mali ist seit der Geburt ihrer Tochter nicht mehr als Köchin tätig. Sie kümmert sich um den Haushalt und die drei Kinder.

Trotz ihrer finanziellen Lage möchte die junge Familie einen Urlaub planen. Es soll eine Reise in die Hauptstadt Berlin werden. Das Rostocker Paar setzt auf billige Angebote im Internet. Man müsse nicht ins Ausland, Deutschland habe auch schöne Ecken, meinen die beiden und für das knappe Budget sei das auch eine bessere Lösung.

„Hartz und herzlich - Tag für Tag Rostock“: Erfreuliche Nachrichten für Alex

In Episode 32 freuen sich Alex und Mali über ein neues Möbelstück. Mithilfe eines Nachbars trägt er die neue Couch in den 5. Stock im Takkler-Ring. Die Sitzmöglichkeit ist erst ein Jahr alt und noch in einem guten Zustand. Dreifach-Mama Mali freut sich über das neue Möbelstück im Haus.

Allerdings hält die Freude nicht lange: Schnell verschmutzen die Kinder die neue Couch und zwischen den Eltern entfacht ein Streit. Am Ende sucht Alex das Weite und geht einkaufen, Mama Mali beseitigt in Zwischenzeit das Chaos.

„Hartz und herzlich - Tag für Tag Rostock“: Rostocker Paar muss Urlaub verschieben

Trotz Kurzarbeit und Corona-Pandemie möchte die fünfköpfige Familie einige Tage Urlaub in der deutschen Hauptstadt Berlin machen. Doch zuerst steht ein Besuch bei der Bank an. Die Rostocker möchten sehen, ob sie sich derzeit einen Ausflug leisten können. Schon einmal haben sie die Hauptstadt besucht und sind noch immer begeistert.

Nach dem Besuch bei der Bank herrscht Ernüchterung. Die Zahlung des Kindergeldes von rund 800 Euro ist noch nicht auf ihrem Konto eingegangen. Die Reise muss also noch warten. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Mali und Alex sind sich sicher, dass sie ihren Urlaub antreten, sobald das nötige Geld eingezahlt ist. (lrq)

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