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Hartz und herzlich: Regina verzweifelt auf Wohnungssuche – „gar nichts gemacht“

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Von: Laura Reeb-Quintans

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„Hartz und herzlich - Tag für Tag Rostock“: Reginas 1-Zimmer-Wohnung befindet sich in einem schlimmen Zustand. Die Rentnerin möchte schnellstmöglich ausziehen.

Groß-Klein, hier stehen die ehemaligen DDR-Plattenbausiedlungen Rostocks. Seit 2020 begleitet die RTLZWEI Sendung „Hartz und herzlich“ dessen Bewohner. Hartz IV, Geldsorgen und Zukunftsängste stehen hier an der Tagesordnung. Vor allem am Blockmacherring gibt es diese Woche Neuigkeiten.

SendungHartz und herzlich
SenderRTLZWEI
DrehortGroß Klein, Rostock

„Hartz und herzlich“: „Das hat sich für mich erledigt“ – Regina versucht neue Wohnung zu finden 

Nach dem Tod ihres Verlobten Norbert lebt Regina mit Hund Micky in einer 1-Zimmer-Wohnung. Doch diese ist in einem schlimmen Zustand. Zudem fehlen Spüle und Sofa aus Norberts Wohnung. Trotz Beweis, dass sie beides erworben hat, kommt sie nicht an ihren Besitz. Die Rentnerin hofft auf Hilfe, doch alles scheint vergebens, da sie nicht im Mietvertrag von Norberts Wohnung steht.

Die 67-Jährige möchte mit dem Sozialviertel abschließen und sagt: „Jeden Tag ist etwas hier im Blockmacherring ... das hat sich für mich erledigt“. Die Rentnerin fühlt sich in ihrer 37 Quadratmeter Wohnung nicht wohl, eigentlich wollte sie in Norberts Wohnung ziehen, doch dieser Traum bleibt ihr verwehrt. Mit Wanddeko versucht sie ihre Wohnung ansehnlicher zu gestalten, für mehr reicht es nicht.

„Hartz und herzlich - Tag für Tag Rostock“: Regina ist sauer - „hier ist gar nichts gemacht“

Obwohl sich Rentnerin Regina in ihrer 1-Zimmer-Wohnung nicht wohlfühlt, verzichtet sie auf Renovierungsarbeiten. Ein Mietanstieg von 228 Euro auf 465 Euro und der schlechte Zustand der Wohnung bewegen sie dazu ausziehen zu wollen. „Hier ist gar nichts gemacht“, klagt Regina.

Die kleine Wohnung weist Mängel am Fußboden auf, ein Loch befindet sich in der Küche, durch das Ratten in die Wohnung gelangen konnten und eine nasse Stelle befindet sich an der Wand. Trotz mehrerer Hinweise der Rostockerin, kümmert sich keiner um die Schäden. Es hagelt sogar Vorwürfe, Hund Micky sei schuld an der nassen Stelle an der Wand. Regina ist sauer und entsetzt.

„Hartz und herzlich - Tag für Tag Rostock“: Rentnerin hält Anblick der Mängel nicht mehr aus

Die Rostockerin bemüht sich sehr, ihre Wohnung gemütlich zu gestalten, doch die mangelhaften Stellen an der Wand stören sie zunehmend. Kurzerhand überklebt Regina die Schäden mit Bildern ihres Hundes und Wand-Stickern. Die 67-Jährige wettert, ihre Wohnung sehe „scheiße aus“. Doch einen Lichtblick gibt es - Regina hat sich auf eine Wohngemeinschaft beworben und hofft bald ausziehen zu können.

Im Gegensatz zu einer 1-Zimmer-Wohnung, in der Stauraum-Mangelware ist, könne sie in der Wohngemeinschaft 2 Zimmer ausfüllen. Regina hofft auch endlich zur Ruhe zu kommen. Der Tod ihres Verlobten Norbert und ihr Herzinfarkt vor zwei Jahren zehren noch immer an ihren Nerven. Zu viel Schmerz verbindet sie mit dem Blockmacherring. Die Rentnerin hofft inständig auf einen Tapetenwechsel mit Hund Micky. (lrq)

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