1. Mannheim24
  2. Promi & Show

Hartz und herzlich: Nasse Wände in Reginas Küche – Hausmeister-Reaktion macht wütend

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Sina Koch

Kommentare

„Hartz und herzlich“: Regina hat eine nasse Wand in ihrer Wohnung. Sie hat bereits mit dem Hausmeister gesprochen, um eine Lösung zu finden – doch der gibt ihrem Hund die Schuld:

Der Stadtteil Groß Klein in Rostock ist durch die RTLZWEI Sendung „Hartz und herzlich“* mittlerweile in ganz Deutschland bekannt geworden. Noch immer stehen hier einige Plattenbauten aus DDR-Zeiten, die das Bild der Region prägen und auszeichnen. In einem dieser alten Bauten, dem sogenannten Blockmacherring, lebt die 67-jährige Regina seit etwa 13 Jahren, wie MANNHEIM24* berichtet.

SendungHartz und herzlich
SenderRTLZWEI
DrehortGroß Klein, Rostock

„Hartz und herzlich“ in Rostock: Regina muss zurück in ihre alte Wohnung ziehen – und ist unzufrieden

Für Regina aus „Hartz und herzlich – Tag für Tag Rostock“ läuft es gerade alles andere als erfolgreich. Die Rentnerin hat den Verlust ihres Verlobten Norbert noch kaum verarbeitet, da muss sie sich schon wieder über neue Probleme ärgern.

Sie hat einen unfreiwilligen Umzug hinter sich. Aus der Bleibe ihres Verlobten ging es für die 67-Jährige zurück in die alte Ein-Zimmer-Wohnung.* Das bedeutet viel Stress für die Rentnerin – denn in ihrem neuen/alten Zuhause besteht dringender Renovierungsbedarf.

„Hartz und herzlich“: Dringender Renovierungsbedarf bei Regina – „Ich fühle mich hier nicht wohl“

Regina ist sauer, wieder in ihrer alten Wohnung leben zu müssen: „Jeden Tag könnte ich mich aufregen – vor allem wegen der [blöden] Genossenschaft. Das geht mir auf den Keks, dass die das Renovieren nicht übernehmen “.

Die 67-Jährige ist mit der Wohnungssituation mehr als unzufrieden. „Ich fühle mich hier nicht wohl“, verrät sie in der 33. Episode „Hartz und herzlich – Tag für Tag Rostock“. Grund dafür: Sie ist der Meinung, dass ihr Badezimmer, das Wohnzimmer sowie die Wände dringend renoviert werden müssen.

„Hartz und herzlich“ im Blockmacherring: Nasse Wand bereitet Regina Sorgen

Vor fünf Jahren habe Regina das letzte Mal renoviert: „Da hatte ich damals einen Kumpel, mit einer Freundin – die haben mir das gemacht“, gibt die Rentnerin im Fernsehen preis. Da ihr gerade einmal 300 Euro im Monat nach allen Abzügen übrig bleiben, kann sie sich eine erneute Renovierung aus eigener Tasche nicht leisten.

Sie ist gefrustet von der Situation und kann nicht nachvollziehen, dass die Genossenschaft sie nicht unterstützt. Dabei sei es dringend nötig in der Wohnung Hand anzulegen: Neben vergilbten Tapeten und Ausbesserungsarbeiten im Badezimmer bereitet Regina die Wand in der Küche große Sorgen.

„Hartz und herzlich“: Hausmeister macht Hund für nasse Stelle verantwortlich – Regina ist fassungslos

In ihrer Küche befindet sich eine sichtbar nasse Stelle an der Wand. „Am meisten regt mich dieser Fleck auf [...] Der ist nass!“, echauffiert sich Regina. Die nasse Wand habe sie bereits bei ihrem Hausmeister gemeldet – und eine unglaubliche Antwort erhalten.

Die Erklärung für die nasse Stelle an der Wand macht Regina stinksauer: „Da hat der Hausmeister gesagt, da hätte der Hund [hin gepinkelt] – die sind doch bekloppt.“ Die herzkranke Rentnerin hatte sich schon vor einer ganzen Weile wegen des nassen Flecks beschwert. Sie hofft weiterhin, dass die Wände ihrer Ein-Zimmer-Wohnung zeitnah saniert werden. (sik) *MANNHEIM24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Auch interessant

Kommentare