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Hartz und herzlich: Manuel (13) schlägt behinderten Mitschüler – droht der Schulverweis?

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„Hartz und herzlich“ - Der 13-jährige Sohn von Dieter und Carmen hat ADHS und fällt negativ im Klassenzimmer auf. Die Mannheimer warten nun auf Gutachten vom Kinderarzt.

Die Sozialdoku „Hartz und herzlich“ begeistert seit 2017 Zuschauer in ganz Deutschland. Die Mannheimer Bewohner teilen ihr Leben in der RTLZWEI-Sendung. Dabei geht es unter anderem um Themen wie Arbeitslosigkeit, Familie, Zusammenhalt und Zukunft. Zu den Lieblingen der Sendung gehören die TikTokerin Janine, der autobegeisterte Elvis und die bereits verstorbene Dagmar. Auch die jüngsten Baracken-Bewohner haben ihre Probleme. Während Elvis‘ Tochter Jasmin kurz vor ihrem Hauptschulabschluss steht, kämpft der 13-jährige Sohn von Dieter und Carmen derzeit noch mit dem Schulalltag. Der Teenager leidet unter der Verhaltensauffälligkeit ADHS und spürt dies besonders in der Schule. Die Situation ist sogar so ernst, dass Manuel nicht mehr am Unterricht teilnehmen darf.

SendungHartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken
SenderRTLZWEI
DrehortMannheim

„Hartz und herzlich“: Manuel zeigt aggressives Verhalten gegenüber Mitschülern

In Episode 54 der aktuellen vierten Staffel von „Hartz und herzlich: Tag für Tag Benz-Baracken“ teilen Dieter und Carmen tiefe Einblicke in das Leben mit ihrem verhaltensauffälligen Sohn. Manuel besucht eine integrative Schule in Mannheim, um ihm den Alltag mit ADHS leichter zu machen und auf seine Bedürfnisse einzugehen. Der 13-Jährige zeigt zunehmend aggressives Verhalten in der Schule.

Die Situation ist so schlimm, dass der 13-jährige Mannheimer nicht einmal mehr das Klassenzimmer betreten dürfe. Manuel ärgere seine Mitschüler, zerstöre Arbeitsblätter und mache das Eigentum anderer kaputt. Er habe sogar einem behinderten Schüler auf den Arm geschlagen.

Für die Baracken-Eltern ist klar, so kann es nicht weitergehen. Vater Dieter sagt: „Das funktioniert nicht“ und ist enttäuscht von dem Verhalten seines Kindes. Auch Manuel selbst werde von seinen Mitschülern geärgert, doch dies sei noch lange kein Grund für solch ein Verhalten. Carmen und Dieter behaupten sogar, dass seine Lehrerin ihn gar nicht in ihrer Klasse haben wolle.

„Hartz und herzlich“: Rat von Kinderarzt - Wie steht es um Manuels schulische Zukunft?

Mutter Carmen und Vater Dieter machen sich Sorgen um ihren Teenager-Sohn. Sein zunehmend aggressives und rebellisches Verhalten in der Schule führt zu Problemen. Doch was nun? Die Baracken-Bewohner ziehen ihren Kinderarzt zu Rat. Aber das ist noch nicht alles, die Vorfälle in der Schule müssen in einem Bericht festgehalten werden und dem Arzt vorgelegt werden. Nur dann kann dieser entscheiden, wie es um die Zukunft von Manuel steht.

Mutter Carmen spricht von möglichen Maßnahmen für ihren Sohn. Eine Verhaltenstherapie oder die Erhöhung seiner Medikamenten-Dosis sind zwei Wege dem ADHS-kranken Teenie zu helfen. Der 52-jährige Dieter telefoniert schnell mit der Schulleitung, da der Bericht der Lehrerin noch immer fehlt. Er möchte seinem Sohn so schnell wie möglich helfen, denn dieser soll wieder zur Schule gehen können. Laut Schulleitung sei das jedoch vor Ende der Sommerferien nicht mehr möglich. Manuel muss also zu Hause bleiben. Es bleibt abzuwarten, wann Manuel wieder in die Schule darf und ob sich sein aggressives Verhalten mit einer neuen Therapie ändern wird. Anmerkung: Die Dreharbeiten der aktuellen „Hartz und herzlich“-Staffel haben im Sommer 2021 stattgefunden. (lrq)

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