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Hartz und herzlich: Christine mit Typ-Veränderung – „ich mache das für mich“

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“: In der RTLZWEI-Sendung hat Christines Lebenswandel so manchen Zuschauer irritiert. Jetzt erklärt die Baracklerin, weshalb sie schon wieder den Look wechselt:

Die meisten Bewohner der Benz-Baracken lieben ihr Viertel – denn an Humor und Zusammenhalt fehlt es den Mannheimern in der früheren Arbeitersiedlung nicht. Die Barackler teilen seit einigen Jahren ihren Alltag mit den Zuschauern der Sozialdoku „Hartz und herzlich“* und dürfen sich über viele Fans freuen. Herzlichkeit und Gemeinschaft werden hier großgeschrieben, wie MANNHEIM24* berichtet.

SendungHartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken
SenderRTLZWEI
DrehortMannheim

„Hartz und herzlich“ in den Benz-Baracken: Christine hat eine krasse Veränderung hinter sich

Neben Elvis, Katrin, Zwillings-Mama Janine und der inzwischen verstorbenen Dagmar, ist auch die 45-jährige Christine mit ihren Kindern immer wieder in der Sozialdoku zu sehen. Die vierfache Mutter hat mit Schimmel in ihrer Wohnung zu kämpfen und kommt gesundheitlich an ihre Grenzen. Für ihre Kinder und für den Traum einer neuen Bleibe will die Baracklerin stark bleiben.

Sie muss sich mit ihren beiden Kindern eine neue Wohnung suchen, was sich als Alleinerziehende mit Schufa-Eintrag jedoch schwierig gestaltet. Das scheint der vierfachen Mutter „auf die Psyche“ zu schlagen. Deshalb hat die Baracklerin einige Änderungen in ihrem Leben vorgenommen – die so manchen Zuschauer den Kopf schütteln ließ.

„Hartz und herzlich“: Christine aus den Benz-Baracken kämpft seit Monaten mit Schimmel in ihrer Wohnung. (Fotomontage)
„Hartz und herzlich“: Christine aus den Benz-Baracken kämpft seit Monaten mit Schimmel in ihrer Wohnung. (Fotomontage) © Screenshot TVNOW/Montage HEADLINE24

„Hartz und herzlich“: Ein neuer Look soll Christines betrübte Stimmung heben

Christine belasten neben dem Schimmelbefall in ihrer Wohnung* schon längere Zeit Depressionen und eine Arthrose-Erkrankung. Die Alleinerziehende will sich davon nicht unterkriegen lassen. Auch an ihrer Frisur hat sich erneut etwas getan – die blonde Mähne ist nun in winzig-kleine Zöpfe geflochten.

„Ich habe was verändert – Ich mache das für mich“, erklärt die Baracklerin im TV. Die 45-Jährige lebt mit zwei ihrer vier Kinder zusammen. Die sich wiederholende Typveränderung mache sie nicht „um schön auszusehen – das ist mir schnuppe“, sondern um sich besser zu fühlen.

„Hartz und herzlich“: Wegen Schimmelbefall – Christine bangt um die Gesundheit ihrer Tochter

Eigentlich schien es in der Vergangenheit für Christine alles hervorragend zu laufen: Nachdem die Benz-Baracken-Bewohnerin ein Praktikum in einem Reisebüro absolviert hatte, schenkte der Chef ihr einen Gratis-Urlaub am Titisee*. Die Freude der alleinerziehenden Mutter war groß, denn schließlich könnte sie sich eine solche Reise normalerweise nicht leisten. 

Doch Christines Glückssträhne scheint nun abzureißen: Tochter Sofie hat Bronchialasthma. Um die Ursache für die Gesundheitsprobleme der 5-Jährigen zu finden, hat sich die vierfache Mutter ärztlichen Rat eingeholt. Die Alleinerziehende macht sich große Sorgen um ihren Nachwuchs – und fühlt sich deshalb erneut unwohl.

„Hartz und herzlich“: Christine spricht über die erneute Typveränderung – „muss etwas Positives geben“

Um ihren betrübten Gemütszustand zu heben, brauche Christine die regelmäßige optische Veränderung*: „Ich muss mir etwas Positives geben. Ich fühle mich dabei gut, wenn ich mich immer wieder [optisch] verändere“, gibt die Baracklerin in der 63. Folge „Hartz und herzlich“ preis.

Ihren Look kann Christine jederzeit wechseln. Anderes sieht es jedoch bei der Wohnung aus. Hier hilft auch ein neuer Anstrich nicht, den Schimmelbefall einzudämmen und das Zuhause wieder gemütlich zu gestalten. (sik)* MANNHEIM24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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