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Hartz und herzlich: Krebs-Sorge um Jenny - ihre Gebärmutter muss entfernt werden

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Von: Laura Reeb-Quintans

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„Hartz und herzlich“ in Rostock: Sorge bei vierfach Mutter Jenny. Bei einer Vorsorgeuntersuchung wird ein Tumor entdeckt. Jetzt muss sie operiert werden.

Rostock, Groß Klein. Hier stehen die ehemaligen DDR-Plattenbauten, die durch die Sendung „Hartz und herzlich“ bekannt geworden sind. Die Spin-Off Show begeistern seit 2020 die RTLZWEI Zuschauer und machen die Rostocker in ganz Deutschland bekannt. Die Bewohner teilen ihr Leben vor den Kameras und zeigen ihren Alltag mit Geldsorgen, Hartz IV und Schicksalsschlägen. So auch Vierfach-Mutter Jenny.

SendungHartz und herzlich
SenderRTLZWEI
DrehortGroß Klein, Rostock

„Hartz und herzlich“ in Rostock: Jenny muss ins Krankenhaus

In Episode 40 von „Hartz und herzlich“ kommt es zur Schock-Diagnose bei Jenny: Bei einer Vorsorgeuntersuchung stellt der Frauenarzt Gebärmutterhalskrebs fest. Die Rostockerin ist dennoch froh, regelmäßig zur Vorsorge zu gehen, um wie in ihrem Fall eine Veränderung rechtzeitig erkennen zu können. Jetzt muss die Mutter von vier Kindern aber ins Krankenhaus.

Jenny muss die Gebärmutter entfernt werden, um weitere Ausbreitung des Krebses zu verhindern. Laut Arzt befinde sie sich bereits in der Krebsvorstufe. Auch Ex-Ehemann Carsten ist besorgt. Er kümmert sich während des Krankenhausaufenthalts seiner Ex-Frau um die vier gemeinsamen Kinder.

„Hartz und herzlich“ in Rostock: Wie geht es Carsten und den Kindern?

Gerade in dieser schweren und ungewissen Zeit ist die Rolle des Papas umso wichtiger. Carsten ist jetzt nicht nur noch Papa, sondern Sorgenfänger. Dem Rostocker ist besonders wichtig, dass seine Kinder genau wissen, was mit Mama passiert, sie dennoch keine Angst haben sollen. Nach der Operation berichtet Carsten von Komplikationen bei Jenny, sie müsse eine weitere Woche in der Klinik bleiben.

Trotz Trennung macht sich Carsten Sorgen um Jenny. Die beiden teilen noch immer ein inniges Verhältnis und ziehen zusammen vier kleine Kinder groß. Sich um seine Kinder zu kümmern, ist für den Rostocker aber nichts Neues. Nach der Geburt jedes Kindes nimmt er sich ein sogenanntes Erziehungsjahr. Alle vier Kinder jetzt bei sich zuhaben, ist also kein Problem für den 42-jährigen.

„Hartz und herzlich“ in Rostock: Lichtblick für Carsten?

Nach der Krebs-Sorge um Jenny dann der Lichtblick für Carsten. Er hat Ausblick auf einen neuen Job in einer Fahrradwerkstatt. Hier hat er schonmal zeitweise gearbeitet und an Fahrrädern zu tüfteln ist seine Leidenschaft. Es mache ihm sehr viel Spaß und er werde zusätzlich bezahlt.

Trotz 1,50 Euro Lohn möchte der Hartz-IV-Empfänger den Job dennoch annehmen. Es sei besser als zu Hause zu sitzen und um das Geld geht es dem Familienvater dabei nicht. Eine Abwechslung zum Alltag im Plattenbau und etwas, das den Kopf anstrengt und ihm Spaß macht. Carsten freut sich auf das Job-Angebot und hofft, dass es bald losgeht. (lrq)

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