1. Mannheim24
  2. Promi & Show

Hartz und herzlich: Christine kontert gegen Hater – „Lasse mir...“

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Sina Koch

Kommentare

„Hartz und herzlich“ - In der Sozialdoku hat Christine mit Hass-Botschaften zu kämpfen. Sie möchte nicht weiter tatenlos zusehen und geht rigoros gegen die Anfeindungen vor.

Die Benz Baracken in Mannheim versprühen einen rauen Charme. Dieser wird auch in der aktuellen Folge von „Hartz und herzlich“ deutlich, da es die Bewohner*innen nicht immer einfach haben. Den Zuschauer*innen sind vor allem Elvis und seine Familie, Zwillingsmutter Janine und die gute Seele der Baracken, Dagmar, ans Herz gewachsen. Die Publikumslieblinge haben eine zunehmend wachsende Fan-Base – doch nicht alle „Hartz und herzlich“-Zuschauer*innen sind den Show-Teilnehmer*innen wohlgesonnen.

Üble Nachrede in den Sozialen Medien ist ein Problem, womit die Barackler*innen immer wieder zu kämpfen haben. In Folge 45 der Kult-Sendung auf RTLZWEI klagt Christine über die Machenschaften eines Fake-Profils. Sie hat es mit einer Person zu tun, die im Internet ihren Namen nutzt und gegen sie hetzt. Die Anfeindungen im Netz sind für die Mutter von vier Kindern nichts Neues. Die Hass-Botschaften haben sie in der Vergangenheit sogar dazu bewegt, nicht mehr an der Sozialdoku teilzunehmen. Doch Christine möchte die verbalen Attacken nicht weiter auf sich sitzen lassen und erstattet Anzeige.

SendungHartz und herzlich
DrehortBenz Baracken, Mannheim
SenderRTLZWEI

Hartz und herzlich: Anfeindungen im Netz – Christine reicht‘s! 

Christine ist nicht die einzige Baracklerin, die in der Vergangenheit Opfer von Hate-Nachrichten geworden ist. Auch Dagmar hat bereits Erfahrungen mit einem Fake-Profil gemacht, das Teil einer dreisten Betrugsmasche war. Zudem klagt Elvis über niederschmetternde Hassbotschaften an ihn und seine Familie. Die sonst so toughen Barackler*innen sind schockiert über die Nachrichten der Hater und Neider.

„Es ist eine bestimmte Person, die da ständig Bilder klaut, die Texte verfasst – die nicht der Wahrheit entsprechen – ,die Videos runterlädt, wo uralt sind“, gibt Christine in der TV-Sendung preis. Die vierfache Mutter findet, dass die Nachrichten „unter die Gürtellinie“ gehen. Christine ist empört darüber, was im Internet über sie behauptet wird: „Wie wenn ich die Männer abschleppen würde [...] und es darauf ankommen lassen würde [schwanger zu werden]“, fasst sie die fiesen Anschuldigungen zusammen.

Hartz und herzlich: Christine geht gegen Hater vor – „Einfach zu arg gewesen“

Christine möchte sich die Hass-Botschaften nicht weiter gefallen lassen: Gemeinsam mit ihrer Schwester Petra, als mentale Unterstützung, erstattet sie in Folge 45 von „Hartz und herzlich - Tag für Tag Benz-Baracken“ Anzeige bei der Polizei. „Ich lasse mir von den Leuten nichts sagen“, sagt die vierfache Mutter in Bezug auf die Anfeindungen im Internet. „Ich habe jetzt die Anzeige gemacht, weil das ist einfach zu arg gewesen“, so Christine entschlossen weiter.

Hartz und herzlich: Benz Baracken-Bewohnerin Christine steigt aus der RTLZWEI-Sendung aus.
Hartz und herzlich: Benz Baracken-Bewohnerin Christine erstattet Anzeige gegen Hater. (Symbolfoto) © TVNOW/RTLZWEI/Fotomontage MANNHEIM24

Auch Petra ist empört über die Manieren der Hater und Neider in den Sozialen Medien: „Es sind wirklich heftige Beleidigungen, wo auch gegen Elvis, Dagmar, Mir, Pascal und vor allen Dingen auch [gegen] Christine gehen“, sagt Christines Schwester. Da das Leben der meisten Barackler*innen nicht einfach ist und viele in der Siedlung auf staatliche Hilfe angewiesen sind, findet Christine: „Man muss die Menschen nicht noch kaputtener machen, wenn die eh schon kämpfen – Tag für Tag. [...] Und dann kommen noch solche Leute, die meinen, sie müssen die Leute noch mehr fertig machen.“ Ob die Anzeige bei der Polizei die Hate-Nachrichten erfolgreich stoppt, bleibt abzuwarten. (sik)

Auch interessant

Kommentare