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Hartz und herzlich: Elvis erhält Ekel-Brief – Inhalt macht sprachlos

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“ – Elvis und seine Familie werden immer wieder von unverhoffter Fan-Post überrascht. Neben Sachspenden bekommt der 48-Jährige auch viel Groll ab:

In Mannheim Waldhof stehen die Benz Baracken, in denen viele Bewohner*innen von dem familiären Flair profitieren. Aus dem Zusammenhalt schöpfen die Barackler*innen viel Kraft - vor allem in schlechten Zeiten. Denn in der Sozialdoku „Hartz und herzlich“ gehören Hartz IV und Geldsorgen ebenfalls zum Alltag. Zuschauerliebling Elvis und seine Familie haben eine große Fan-Base - doch nicht jeder Zuschauer*in ist ihm wohlgesonnen.

Der Familienvater bezieht Hartz IV und muss sich deshalb oft harter Kritik stellen. Gerade in den Sozialen Medien wird Elvis häufig mit unangebrachten Kommentaren angefeindet. Der sonst so toughe Barackler ist schockiert über die Nachrichten der Hater und Neider. In der 44. Folge der RTLZWEI-Sendung bekommt Elvis ein Paket eines Haters mit schockierendem Inhalt:

SendungHartz und herzlich
DrehortBenz Baracken, Mannheim
SenderRTLZWEI

Hartz und herzlich: Elvis erhält Paket mit widerlichem Inhalt – „Er hat uns damit nur gezeigt...“

Eigentlich hat Elvis immer einen flotten Spruch parat und nimmt vieles nicht ganz so ernst. Doch beim Anblick des Paketinhalts platzt dem Kult-Barackler der Kragen: „Er hat uns damit nur gezeigt, was für ein Charakter [der Zuschauer] hat“, sagt der 48-Jährige verärgert. Das Paket enthüllt einen Brief, der Elvis brodeln lässt. „Was [der Zuschauer] da schreibt, ist nicht jugendfrei“, so der Familienvater weiter. Kaum zu glauben: Neben dem Brief hat das Paket einen anderen scheußlichen Inhalt. Zigarettenstummel, alte Verpackungen von Süßigkeiten und abgenagte Knochenreste rahmen das Schriftstück. Elvis ist über die Manieren des Zuschauers schockiert: „Von so etwas lebt dieser Mensch anscheinend täglich – [Mist] fressen. Aber okay, wenn es ihm schmeckt“, sagt der 48-Jährige.

Hartz und herzlich: So reagiert Elvis auf die unangebrachte Post an seine Adresse

Die fiesen Lästerattacken auf Social Media und die Hate-Nachrichten per Post machen dem Kult-Bewohner das Leben schwer. Zudem sorgt sich der Familienvater um das Wohlergehen seiner Frau Katrin, da sie ebenfalls von den hasserfüllten Botschaften betroffen ist. Immer wieder sind die Barackler*innen Anfeindungen jeglicher Art ausgesetzt. So reagiert der Publikumsliebling auf die ekelerregende Post:

Eigentlich kennen die „Hartz und herzlich“-Zuschauer*innen Elvis nur als witzigen Bewohner der Benz Baracken. Doch ab und zu zeigt sich der achtfache Vater auch emotional. In Anbetracht der Müll-Post versteht Elvis keinen Spaß mehr: „Würde derjenige mir hier vor der Nase stehen, ich glaube da würde es klatschen – aber kein Applaus“, enthüllt der achtfache Vater. Der 48-Jährige kann das negative Feedback nicht nachvollziehen: „Natürlich pisst mich das an. Am Anfang habe ich mich darüber noch tierisch aufgeregt“, gibt Elvis in der 44. Folge von „Hartz und herzlich“ preis.

Hartz und herzlich: Lästereien und Vorwürfe der Kritiker – Elvis mit klarem Statement

Das Thema Hartz IV spaltet die Gesellschaft bereits seit vielen Jahren. Elvis und seine Familie sind ständig Menschen ausgesetzt, die sie mit Negativ-Kommentaren anfeinden. Der 48-Jährige versucht die Hass-Botschaften nicht mehr allzu ernst zu nehmen. „Jetzt kann ich nur noch drüber lachen, so schmunzeln [, im Vergleich zu früher]“, gibt der Barackler preis. Er ist jedoch der Meinung, dass Personen, die ihm solche Pakete zusenden, eine Doppelmoral hätten: „Über uns schimpfen, wie wir sind und [uns dann Müll zusenden]“ , echauffiert sich Elvis. Unglaublich ist zudem, dass dies bereits das zweite Ekel-Paket des Zuschauers ist. „Es waren zwei Pakete und ein Brief. Und das ist immer der Selbe“ , so Elvis weiter. (sik)

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